Home
Über uns
Mitglieder
Mitglied werden
Infos Antragsteller
Mitgliederversammlung
Ehemalige Mitglieder
Mitgliedschaft melden
Regelungen TMF e.V.
Logo-Download
Präsentationsvorlagen
Arbeitsgruppen
Projekte
Produkte
Publikationen
Stellungnahmen
News
Presse
Termine
Stellenmarkt
Online-Services
 

Termindetails

Nationales Biobanken-Symposium 2019 (Berlin)

Mittwoch, 4. Dezember 2019 - Donnerstag, 5. Dezember 2019




 
   
     
     
   

Mit freundlicher
Unterstützung durch:

 
 

PLATIN

 
     
     
     
 

 GOLD

 
     
     
     
 

SILBER

 
     
     
     
     
 
 
 
 
     
     
     
     
     
     
     
 
 
 
 

 BRONZE

 
     
     
   
 
     
   
 
     
     
     
 
 
 
   

 
   
 
     
   
 
   
 

   

 

Biobanken – Vorreiter für FAIRes Teilen von Daten und Proben in der medizinischen Forschung

Findability, accessibility, interoperability und reusability – für nachhaltig nutzbare Forschungsdaten stehen diese mit dem Akronym „FAIR“ abgekürzten Prinzipien. Bereits vor ihrer Veröffentlichung im Jahr 2016 (Wilkinson et al., Scientific Data) haben Biobanken in diesem Sinne „FAIR“ gehandelt. Die FAIR-Prinzipien werden für Biobanken immer relevanter, je mehr Versorgungs- und Forschungsdaten mit den Biomaterialien verknüpft werden können. Daher lautet das Leitthema des 8. Nationalen Biobanken-Symposiums „Biobanken – Vorreiter für FAIRes Teilen von Daten und Proben in der medizinischen Forschung“. Das Symposium wird wieder gemeinsam von der Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF e.V.) und dem German Biobank Node (GBN) ausgerichtet.

Angesichts einer sich wandelnden Biobankenlandschaft und um ein FAIRes Teilen von Daten und Proben weiterhin zu ermöglichen, müssen sich Biobanken strategisch positionieren und in vernetzte Infrastrukturen integrieren. Der German Biobank Node (GBN) und die German Biobank Alliance (GBA) leisten hier – dank der Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) – wegweisende Arbeit. Schwerpunkte und Ergebnisse von GBN/GBA durchziehen neben weiteren wichtigen Themen das Programm des Symposiums. Zudem gibt eine eigene Session einen Überblick über „Strategien und Infrastrukturen“.

In großem Maße ist es von den Perspektiven und Interessen der beteiligten Stakeholder abhängig, was „FAIR“ in der Praxis bedeutet. Eine Session zum „Stakeholder-Dialog“ thematisiert daher u.a. die Sichtweisen von PatientInnen und ForscherInnen. Die ELSI-Session behandelt Patient Empowerment, ethische sowie Fragen des Datenschutzes und der Datensicherheit. Profilierte SprecherInnen berichten darüber hinaus über aktuelle Entwicklungen aus dem IT-Bereich – schließlich sind geeignete IT-Lösungen für ein FAIRes Teilen von Daten und Proben grundlegend.

Routiniertes Qualitätsmanagement ist entscheidend, damit Proben und Daten für den Einsatz in der medizinischen Forschung überhaupt geeignet sind. Mit Blick auf die neue EU-Verordnung für In-vitro-Diagnostika, die humanes Biomaterial für deren Entwicklung und Validierung verstärkt vorsieht, erhält das Thema „Qualität“ zusätzliche Relevanz – eine Session zu „In-vitro-Diagnostik und Biobanking“ trägt dem Rechnung.


Das Symposium ist eines der wichtigsten Ereignisse im deutschen Biobanken-Kalender, bei dem neben spannenden Vorträgen und Diskussionen ein intensiver Austausch zwischen den TeilnehmerInnen zu allen Themen des Biobankings stattfindet. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und laden Sie herzlich ein, sich mit Vorträgen und Postern an der inhaltlichen Ausgestaltung zu beteiligen!

 

Ihr Programmkomitee

 

Veranstaltungsort

Mercure Hotel MOA Berlin
Birkenstraße 21

(Zugang zur Veranstaltung über die Birkenstraße 21, neben dem Parkhaus)
10559 Berlin
Tel.: 030 / 39 40 430 | E-Mail


Das Nationale Biobanken-Symposium wird auch in diesem Jahr von der Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinischen Forschung (TMF e.V.) gemeinsam mit der German Biobank Node (GBN) organisiert und ausgerichtet.


 

Programm (Stand 11.11.2019)

Mittwoch, 04.12.2019
08.30 Uhr
Teilnehmerregistrierung und Kaffee
10.00 Uhr
Grußworte und Eröffnung  
  Sebastian C. Semler (TMF e.V., Berlin),
Prof. Dr. Michael Hummel (Charité-
Universitätsmedizin Berlin, GBN)
10.10 Uhr
Session 1: Omics meets Biobanking
  Aktuelle Entwicklungen "Omics meets Biobanking"
  Roman Siddiqui (TMF e.V., Berlin)
  Chancen der Medizininformatik-Initiative für Biobanking und Genommedizin
  Sebastian C. Semler (TMF e.V., Berlin)
11.10 Uhr
Session 2: Industrie-Session
  Chair: Prof. Dr. Michael Hummel (Charité-Universitätsmedizin Berlin, GBN)
12.30 Uhr
Mittagspause in der Ausstellerzone
   
13.30 Uhr
Session 3: Strategie und Infrastrukturen
  Chair: Prof. Dr. Michael Hummel (Charité-
Universitätsmedizin Berlin, GBN).
Prof.
Dr. Thomas Illig (Medizinische
Hochschule Hannover, Hannover

Unified Biobank (HUB))
  Infrastructure development:
making successive initiatives flow
together

  Prof. Dr. Gert Jan B. van Ommen (Dept.
of Human Genetics LUMC,
Leiden, NL)
  UK Biobank: a global resource for
health research

  Prof. Dr. Naomi Allen (Big Data Institute,
Oxford, UK Biobank)

  Management probenassoziierter
Daten im onkologischen Kontext der

Medizinischen Hochschule Hannover

  Dr. Markus Kersting (Medizinische
Hochschule Hannover,
Zentrum für

Informationsmanagement und Biobank)

   
14.45 Uhr
Kaffeepause in der Ausstellerzone
   
15.15 Uhr
Session 4: Stakeholder Dialog (Session in English)
  Chair: Dr. Cornelia Specht (Charité-
Universitätsmedizin Berlin, GBN), 

Prof. Dr. Roland Jahns
(Universitätsklinikum Würzburg, IBDW)

  A researchers perspective:
Requirements, expectation and pitfalls encountered while working on human samples in patients with Congenital Heart Disease

  Prof. Dr. med. Marc-Phillip Hitz
(Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Campus Kiel, Institut für Humangenetik)

  Researcher's attitudes to sample use and access
  Prof. Dr. Philip Quinlan (UKCRC Tissue
Directory and Coordination Center /
bbmri.uk, Nottingham, UK)

  What do researchers need? Surveying potential users of biobank services
  Corinna Klingler (Charité-
Universitätsmedizin Berlin, GBN)

  Promoting biobanks among
researchers - a communication
campaign
  Verena Huth (Charité-Universitätsmedizin
Berlin, GBN)

16.40 Uhr
Erfrischungen in der Ausstellerzone
17.00 Uhr
Poster-Session
17.30 Uhr
Evening Lecture:
Digitalisierung des Gesundheitswesen - Dürfen wir uns freuen oder müssen wir uns fürchten?
  Chair: Dr. Henrik Matthies (Health Innovation Hub des Bundesministeriums für Gesundheit)
18.15 Uhr
Sektempfang in der Ausstellerzone
19.00 Uhr
Abendveranstaltung - Social Dinner
 

Donnerstag, 05.12.2019 
08.30 Uhr
Teilnehmerregistrierung und Kaffee
09.00 Uhr
Session 5: IT für Biobanking
  Chair: PD Dr. Sara Nußbeck (Universitätsmedizin
Göttingen, Institut für Medizinische
Informatik),
Ann-Kristin Kock-
Schoppenhauer (Universität zu Lübeck)
  Bericht aus GBN / GBA 
  Lars Ebert (DKFZ Heidelberg) 
  Synchronisation von Biomaterialdaten
zwischen zwei Biomaterialverwaltungs-
systemen

  John Linde (Universitätsmedizin Göttingen,
UMG Biobank)

  Liquid Biobanking: Deep learning
unterstützte Eingangskontrollen

  Dr. Lorna Moll (Uniklinik RWTH Aachen
(RWTH cBMB))

09.45 Uhr
Session 6: Datenschutz, Ethik,
Patientenempowerment, Datenspende,
Aktuelles aus dem BMB

  Chair: Prof. Dr. Roland Jahns (Universitäts-
klinikum Würzburg, IBDW),
Sebastian C.
Semler (TMF e.V., Berlin)
  Rückmeldeprozess Zusatz-/
Zufalls(be)funde in Biobanken
(Broad Consent Materialien)

  Prof. Dr. Dr. Eva Winkler (Nationales
Centrum für Tumorerkrankungen (NCT),
Heidelberg)

  TransferHub - eine integrierte
Webanwendung für das Sharing
von Daten und Bioproben

  Dr. Gunthard Stübs (Universitätsmedizin
Greifswald, Institut für Community Medizin)

  Podiumsdiskussion zu aktuellen
Fragen des Broad Consents im
Biobanking und der "Datenspende"
mit
einleitendem Impulsvortrag von
Prof. Dr. v. Kielm
ansegg
  Prof. Dr. Sebastian Graf von Kielmansegg
(Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,
Lehrstuhl für Öffentliches
Recht und
Medizinrecht),
Prof. Dr. Jochen Taupitz
(Institut für Medizinrecht der Universitäten
Heidelberg und Mannheim),

Medizinrecht), Prof. Dr. Dr. Petra Ina
Pfefferle (Universitätsklinikum Marburg,
Comprehensive Biobank Marburg),
Dr. Philipp Kirchner (Health Innovation Hub des Bundesministeriums für Gesundheit)

   
11.15 Uhr
Kaffeepause in der Ausstellerzone
   
11.45 Uhr
Session 7: In-vitro-Diagnostik und
Biobanking

  Chair: PD Dr. Dr. Michael Kiehntopf
(Universitätsklinikum Jena, Institut
für Klinische Chemie und
Labora-
toriumsdiagnostik),
Prof. Dr.
Michael Hummel (Charité-
Universitätsmedizin Berlin, GBN)
  Die neue europäische Verordnung
über In-vitro-Diagnostika -
Überblick und Auswirkungen auf
Biobanking

  Prof. Dr. sc. Hum. Folker Spitzenberger
(Technische Hochschule Lübeck,
Fachbereich Angewandte Naturwissen-
schaften
)
  Herausforderungen bei der Beschaffung von humanem biologischen Material in der In-Vitro-Diagnostik-Industrie

Aleksandar Trifunović (Roche Diagnostics GmbH)
  Central BioHub - Partner der in-vitro
Diagnostik zur weltweiten Versorgung
mit humanem Biomaterial
  Gregor Fornol (Central BioHub GmbH)
  DiBiMeDx: Digitalisiertes Biobanking mit
Metabolitenprofiling im Hochdurchsatz -
Etablierung von Big-Data-Analytic zur
Verbesserung von Diagnostik und
Vorsorge

  Dr. Diana Drettwan (Lifespin GmbH,
Regensburg)

   
13.00 Uhr 
Mittagspause in der Ausstellerzone
   
14.00 Uhr
Podiumsdiskussion
  Ronny Baber (Universitätsklinikum Leipzig,
Institut für Laboratoriumsmedizin, Klinische
Chemie und Molekulare Diagnostik)
 
  Kurz-Beiträge aus der Industrie zum
Thema "Lagerspezifitäten"
  ASKION, Brooks LIVE SCIENCES, HAMILTON Storage, LiCONiC Instruments, TTP LabTech Ltd, CLST
  Diskussionsrunde mit Fragen aus dem
Plenum

15.10 Uhr
Poster-Preis-Verleihung
15.30 Uhr
Session 8: Qualitätsmanagement + Audit
  Chair: Bettina Meinung (Universitätsklinikum Jena,
Institut für Klinische Chemie und
Laboratoriumsdiagnostik),
Dr. Sabrina
Schmitt (BioMaterialBank Heidelberg,
Institut für Pathologie)

  Akkreditierung im Bereich Biobanken
  Dr. Nina Rählert (Deutsche Akkreditierungs-
stelle GmbH (DAkkS), Abteilung Gesundheit /
Forensik, Frankfurt/M.)

  Unterschied Assessment vers. Audit
im Rahmen des EFQM-Modells in
Greifswald

  Prof. Dr. Matthias Nauck (Universitäts-
medizin Greifswald, Institut für Klinische
Chemie und
Laboratoriumsmedizin)
  Auswertung und Verbesserungs-
potenziale aus den "friendly" Audits
  Christiane Hartfeldt (Charité-Universitäts-
medizin Berlin, GBN)

16.25 Uhr
Resumé

 

Programmübersicht:


Registrierung:

TN-Beiträge:*

TMF-Mitglieder: 75 €
Nicht-Mitglieder: 110 €
Sponsoren: 100 €

Abendveranstaltung: 30 €

*Bitte beachten Sie die Vertragsbedingungen im Anmeldeprozess!

  1. Zur Anmeldung

Fortbildungsanerkennung

Die Veranstaltung wurde von der Ärztekammer Berlin als ärztliche Fortbildungsmaßnahme anerkannt.
(Tag 1: 3 Punkte, Tag 2: 6 Punkte)

Die Listen für die Barcode-Etiketten liegen je Veranstaltungstag dann an der Registrierung bereit.

Kontakt

TMF-Geschäftsstelle

Dr. Roman Siddiqui (inhaltliche Fragen)

Tel.: 030 220024-752 | E-Mail

Kerstin Splett (Teilnehmermanagement & Programm)

Tel.: 030 220024-771 | E-Mail

Juliane Gehrke (Veranstaltungsmanagement & Sponsoring)

Tel.: 030 220024-717 | E-Mail

 

Hotelempfehlungen

Mercure Hotel MOA Berlin
Birkenstraße 21
10559 Berlin
Tel. : 030 39 40 430 | E-Mail

Motel One Berlin-Potsdamer Platz
Leipziger Platz 12
10117 Berlin
Tel: 030 20 67 07 80 | E-Mail
Formular herunterladen

Aletto Hotel Kudamm GmbH
Hardenbergstraße 21
10623 Berlin
Tel: 030 23 32 14 100 | E-Mail

Weitere Informationen

  1. Programmkomitee

Ausstellerinformationen

 
   
     

 


 
Termin speichern

         
© TMF e.V. Glossar     Datenschutzhinweis     Info an den Webmaster     Seite drucken      Seitenanfang