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„Wir brauchen dringend einen bundesweit einheitlichen Dokumentations­standard für die gesamte Versorgungskette des Notfallpatienten“

Interview mit Univ.-Prof. Dr. med. Rainer Röhrig (Universität Oldenburg) und Univ.-Prof. Dr. med. Felix Walcher (Universität Magdeburg) zum Aufbau eines nationalen Notaufnahmeregisters

19.04.2018. In Deutschland nehmen circa 21 Millionen Patienten pro Jahr eine medizinische Notfallversorgung im Krankenhaus in Anspruch. Einrichtungsübergreifende Aussagen dazu sind jedoch nicht möglich, da es weder einheitliche Standards in der Dokumentation der Akutmedizin gibt noch eine zentrale Einrichtung existiert, die diese Daten zusammenführen könnte. Darauf wiesen Prof. Dr. Röhrig und Prof. Dr. Walcher im Interview anlässlich des gemeinsamen parlamentarischen Abends „Digitalisierung in der Notfallmedizin“ des Verbundforschungsprojekts AKTIN („Verbesserung der Versorgungsforschung in der Akutmedizin in Deutschland durch den Aufbau eines Nationalen Notaufnahmeregisters“) und der TMF am 18. April 2018 in Berlin hin. Um die Daten aus der Akut- und Notfallmedizin für ein übergreifendes Qualitätsmanagement, die Versorgungsforschung und Surveillance zugänglich zu machen, erarbeitet das BMBF-geförderte AKTIN-Projekt seit 2013 die Grundlagen für ein nationales Notaufnahmeregister.


 
 

BMBF veröffentlicht Richtlinie zur Förderung von Forschungsprojekten zum Thema "Qualitätsentwicklungen in der Wissenschaft"

Einreichungsschluss für Projektskizzen ist der 1. Juni 2018

21.03.2018. Das übergeordnete Ziel der Förderung ist es, auf ein besseres Verständnis über das System Wissenschaft und seine Institutionen hinzuwirken, dortige Entwicklungen kritisch zu reflektieren und für Praxis und Politik Impulse und empirisch gesichertes Wissen als Basis für Weiterentwicklungsaktivitäten zu generieren. Von Bedeutung ist dabei, dass die Besonderheiten von Wissenschaft im Vergleich zu anderen gesellschaftlichen Teilbereichen berücksichtigt werden.
 
 

Forschung trifft Versorgung: TMF unterstützt Digitalisierung in der Medizin

150 Teilnehmer beim 10. TMF-Jahreskongress 2018 in Hamburg

20.03.2018. „Die TMF unterstützt seit mehr als 15 Jahren die Digitalisierung in der medizinischen Forschung. Deshalb ist ein TMF-Kongress zum Thema Digitalisierung eigentlich fast ein Anachronismus“, sagte Prof. Dr. Michael Krawczak (Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel), Vorstandsvorsitzender der TMF, bei der Eröffnung des 10. TMF-Jahreskongresses am 14. März 2018 am Universitätsklinikum Eppendorf in Hamburg. Neu sei jetzt allerdings die enge Verbindung von Forschung und Versorgung, die auch das Kongressprogramm präge. Im Rahmen des 10. TMF-Jahreskongresses am 14. und 15. März 2018 diskutierten rund 150 medizinische Forscher, Forschungsmanager, Medizininformatiker, Biobanken-Experten und andere Experten die Chancen der Digitalisierung in der medizinischen Forschung und Versorgung, tauschten sich über Herausforderungen und Kooperationsmöglichkeiten aus und stellten Best Practice-Beispiele vor.
 
 

TMF-Vorstand mit zwei neuen Mitgliedern im Amt bestätigt

Mitgliederversammlung wählt Vorstand am Rande des 10. TMF-Jahreskongresses in Hamburg

16.03.2018. Bei der Mitgliederversammlung des TMF e.V., die am 15. März 2018 im Anschluss an den TMF-Jahreskongress in Hamburg stattfand, wurde turnusgemäß der Vorstand gewählt. Alle erneut kandidierenden Vorstandsmitglieder wurden im Amt bestätigt und der Vorstand für das Geschäftsjahr 2017 entlastet.


 
 

Register-IT: Anbieter stellen sich den Anforderungen der vernetzten medizinischen Forschung

Workshop sorgt für Markttransparenz und hilft Registern, Anforderungen realistisch zu definieren

13.03.2018. „Es gibt keine eierlegende Wollmilchsau. Wir sorgen dafür, dass die modellhaften Register für die Versorgungsforschung einen Überblick über die am Markt verfügbaren IT-Systeme erhalten und dabei zugleich ihre Anforderungen schärfen.“ So fasste Prof. Dr. Jürgen Stausberg (Universitätsklinikum Essen/Deutsches Netzwerk für Versorgungsforschung) die Ziele des Workshops Markttransparenz Register-IT zusammen, den die TMF und das DNVF am 12. und 13. März 2018 im Vorfeld des TMF-Jahreskongresses in Hamburg veranstalteten. Insgesamt zwölf Anbieter präsentierten den Akteuren der modellhaften Register für die Versorgungsforschung, deren Konzeptphase derzeit vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, ihre Softwareprodukte.
 
 

BMBF veröffentlicht Richtlinie zur Förderung von Forschungsvorhaben auf dem Gebiet "Wirkstoffentwicklung auf Basis von Naturstoffen zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten"

Einreichungsschluss für Projektskizzen ist der 4. Juni 2018

05.03.2018. Die vorliegende Förderrichtlinie ist eingebettet in die Hightech-Strategie und das Rahmenprogramm Gesundheitsforschung der Bundesregierung. Gleichzeitig ist sie eine zentrale Fördermaßnahme im Rahmen der Nationalen Wirkstoffinitiative der Bundesregierung, welche das Ziel hat, die Wirkstoffforschung insbesondere im Bereich der Infektionskrankheiten zu stärken und die Entwicklung neuer Medikamente zu fördern.
 
 

BMBF veröffentlicht Richtlinie zur Förderung klinischer Studien mit hoher Relevanz für die Patientenversorgung

Einreichungsschluss für Projektskizzen ist der 28. Mai 2018

27.02.2018. Die systematische Beobachtung definierter Gruppen von Patientinnen und Patienten mittels klinischer Studien sowie die Bewertung vorhandener Studienergebnisse durch systematische Übersichtsarbeiten sind zentrale Instrumente der klinischen Forschung. Beide Instrumente unterstützen den Transfer von Forschungserkenntnissen in die Patientenversorgung und damit die Einführung von innovativen Therapiekonzepten in das Gesundheitssystem. Gleichzeitig bilden sie die Grundlage für eine evidenzbasierte Medizin und stellen die Qualität der medizinischen Versorgung sicher.
 
 

Wir trauern um Insa Bruns (1960 - 2018)

Gemeinsamer Nachruf des KKS-Netzwerks und mehrerer Partnerverbände

30.01.2018. Am 21. Januar 2018 ist Insa Bruns nach kurzer schwerer Krankheit verstorben. Wir sind bestürzt und fassungslos, so plötzlich eine geschätzte Kollegin zu verlieren, die vor wenigen Wochen noch voller Tatkraft war. Für ihre Kompetenz und ihr unermüdliches Engagement haben wir sie alle bewundert. Vielen von uns ist sie über die Jahre auch eine persönliche Freundin geworden.
 
 

Call for Papers: 63. Jahrestagung 2018 der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS)

Einreichungsfristen: 26. Februar 2018 für Langbeiträge, 9. April 2018 für Abstracts

21.12.2017. Die Konferenz steht unter dem Motto "Das Lernende Gesundheitssystem" und zielt darauf ab, den gebündelten Beitrag der Methodenfächer als Motor von Forschung und des interdisziplinären Austausches mit der Praxis in Medizin und Gesundheitswesen aufzuzeigen. Die Vielfalt der Themen spiegelt die Breite und Interdisziplinarität der GMDS wider. Am 26. Februar 2018 endet die Einreichungsfrist für Langbeiträge. Abstracts können bis zum 9. April 2018 eingereicht werden. Die Tagung findet vom 2. bis 6. September 2018 in Osnabrück statt.
 
 

Die Tools zu den Daten bringen – Infrastrukturaufbau von Biobanken, Medizininformatik und Systemmedizin gemeinsam gestalten

260 Teilnehmer beim 6. Nationalen Biobanken-Symposium in Berlin: Digitalisierung im Biobanking – von Omics bis Qualitätsmanage­ment

11.12.2017. „Biobanken sind neben der Medizininformatik, der Systemmedizin und der Bioinformatik einer von vier wesentlichen Bausteinen der medizinischen Forschung. Diese Bausteine greifen eng ineinander mit dem gemeinsamen Ziel, unterschiedliche Daten-, Informations- und Wissensquellen zu erschließen und dauerhaft für die medizinische Forschung und Versorgung verfügbar zu machen“. Mit diesem Worten eröffnete Prof. Dr. Michael Krawczak (Vorsitzender des TMF-Vorstands, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel) das 6. Nationale Biobanken-Symposium, das mit 260 Teilnehmern am 6. und 7. Dezember 2017 in Berlin stattfand. Dieses Potential könne nur erschlossen werden, wenn Verzahnung und Kommunikation zwischen diesen Feldern stattfindet, betonte Krawczak.


 
 

Schlüsseldisziplinen für die Etablierung einer personalisierten Medizin

Omics in der medizinischen Forschung: TMF bringt Kliniker, Forscher, Bioinformatiker und Medizininformatiker zusammen – Workshop im Vorfeld des Biobanken-Symposiums

05.12.2017. „Bioinformatik und Systemmedizin sind Schlüsseldisziplinen, die die Infrastrukturen für die Medizininformatik und für die Hochdurchsatz-Sequenzierung zusammenbringen. Beide sollen in den kommenden Jahren mit Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung auf- und ausgebaut werden und einen wesentlichen Beitrag zur Etablierung einer stratifizierten oder ‚personalisierten‘ Medizin leisten.“ Das sagte der TMF-Vorsitzende Prof. Dr. Michael Krawczak bei der Eröffnung des Workshops „Omics in Medical Research“, den die TMF gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) heute im Vorfeld des 6. Nationalen Biobanken-Symposiums in Berlin veranstaltete.
 
 

Initiative Klinikpartnerschaften startet neue Bewerbungsrunde

Bewerben Sie sich vom 4. Dezember 2017 bis 2. Februar 2018 um eine Förderung Ihres Partnerschaftsprojektes!

04.12.2017. Klinikpartnerschaften – Partner stärken Gesundheit ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und der Else Kröner-Fresenius-Stiftung. Im Rahmen der dritten Förderrunde haben deutsche öffentlich-rechtliche und gemeinnützige Organisationen die Möglichkeit, sich um eine finanzielle Unterstützung durch das Förderprogramm Gesundheitspartnerschaften Global zu bewerben.
 
 

Raus aus der Filter­blase: Wissenschafts­kommunikation muss sich sensiblen Themen und sozialen Medien stellen

Workshop der Zoonosenplattform und der TMF eröffnet viele Perspektiven auf aktuelle Heraus­forderungen der Wissenschafts­kommunikation

29.11.2017. Die Kommunikation wissenschaftlicher Erkenntnisse steht angesichts der Umwälzung des öffentlichen Diskurses durch die sozialen Medien vor enormen Herausforderungen. Dabei sind nicht nur Kommunikationskonzepte für den Krisenfall und Kommunikationsbereitschaft, sondern insbesondere auch die Fähigkeit zuzuhören heute mehr denn je gefordert. Dies wurde in den Diskussionen des Workshops „Schweigen ist Silber, reden ist Gold − Sensible Themen richtig kommunizieren“ deutlich, der am 14. und 15. November 2017 in Münster stattfand.
 
 

„Eine große Chance für die Versorgungs­forschung!“

Auftaktworkshop in Berlin: 51 Wissenschaftler diskutieren Konzepte für den Aufbau modellhafter Register für die Versorgungsforschung

08.11.2017. „16 verschiedene neue und ganz unterschiedliche Register, die ein einheitliches Registerprotokoll verwenden – das ist eine große Chance für die Versorgungsforschung!“ Das sagte Prof. Dr. Jürgen Stausberg (Universität Duisburg-Essen) anlässlich des Auftaktworkshops der modellhaften Register für die Versorgungsforschung, deren Konzeptentwicklung das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit September 2017 fördert. Der Workshop am 8. November 2017 in Berlin wurde vom Begleitprojekt der Förderlinie durchgeführt, in dem die TMF in Partnerschaft mit dem Deutschen Netzwerk für Versorgungsforschung (DNVF) den Aufbau der Register unterstützt.
 
 

„Zoonosen zu verstehen, ist ein komplexes Vorhaben“

Nationales Symposium für Zoonosenforschung bringt 360 Teilnehmer unterschiedlicher Disziplinen zusammen

12.10.2017. Eingriffe des Menschen in die Umwelt stellen nicht nur eine Gefahr für die Artenvielfalt dar. Störungen der Tierwelt können auch Ursache für die Übertragung von Infektionen zwischen Tieren und Menschen sein − so genannte Zoonosen. „Wir haben mit unseren Projekten in Panama und Namibia untersucht, wie zoonotische Infektionen entstehen können, wenn der Mensch die Artengemeinschaft der Wildtiere durch Lebensraumzerstörung oder Veränderung der Landnutzung stört. Dies führt auch dazu, dass Menschen, ihre Nutztiere und Wildtiere immer enger zusammenrücken, wenn sie z.B. in weiten Teilen Afrikas gemeinsame Wasserlöcher nutzen müssen“, illustrierte Prof. Dr. Simone Sommer (Universität Ulm) in ihrer Keynote zur Eröffnung des Nationalen Symposiums für Zoonosenforschung, das heute und morgen in Berlin stattfindet.
 
 

10 Jahre vernetzte Zoonosenforschung in Deutschland – ein Grund zum Feiern

Nationales Symposium für Zoonosenforschung am 12./13. Oktober 2017 in Berlin

05.10.2017. Seit zehn Jahren fördert die Bundesregierung gezielt die interdisziplinäre Vernetzung in der Zoonosenforschung, insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Human- und Veterinärmedizin. Mit der Förderung verschiedener Forschungsnetzwerke und der Etablierung der Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen sind wichtige Strukturen aufgebaut worden, die nicht zuletzt auch dazu beigetragen haben, Vertrauen zwischen den Akteuren zu schaffen. Diese Strukturen und wissenschaftlichen wie persönlichen Netzwerke sind die Basis, auf der neue gesundheitliche Herausforderungen im Zusammenspiel von Mensch, Tier und Umwelt im Sinne des „One-Health“-Konzepts adressiert werden können.
 
 

„Die Entwicklung geht von Top-down zu partizipatorischen Ansätzen“

Interview mit Wiebke Lesch und Antje Schütt zur Entwicklung der Wissenschafts­kommunikation in der Gesundheitsforschung

September 2017. Wissenschaftskommunikation und auch die Forschung selbst werden zunehmend partizipatorisch, offen und interaktiv gestaltet. Vor diesem Hintergrund spielt das Stakeholder Engagement eine immer wichtigere Rolle. In der TMF-Schriftenreihe ist jetzt zu diesem Thema ein Sammelband erschienen, der Diskussionen und Ergebnisse aus der Arbeitsgruppe Wissenschaftskommunikation der TMF bündelt und für ein breites Publikum zugänglich macht. Im Interview erklären die Herausgeberinnen Wiebke Lesch (German Biobank Node) und Antje Schütt (TMF), wie sich die Rolle der Wissenschaftskommunikatoren in den letzten Jahren verändert hat.
 
 

ToolPool Gesundheitsforschung: Dr. Esther Schmidt (DKFZ) gewinnt 1. Preis für Erfahrungsbericht zur Teilnahme an TMF-Tutorial

Erfahrungsberichte bieten wichtige Informationen für Nutzer – Mühe mit Verlosung hochwertiger Preise belohnt

20.09.2017. Für einen Erfahrungsbericht zur Teilnahme an einem TMF-Tutorial zum Datenschutz, das als Trainingsangebot im Portal ToolPool Gesundheitsforschung veröffentlicht wurde, ist Dr. Esther Schmidt (DKFZ) als Gewinnerin des 1. Preises gezogen worden. Der zweite und der dritte Preis gehen an Matthias Löbe für einen Erfahrungsbericht zum Einsatz des Produkts ARX Data Anonymization Tool im Rahmen der Medizininformatik-Lehre an der Universität Leipzig und an Sandra Pasewald für einen Erfahrungsbericht zum Einsatz der MOSAIC-Produkte E-Pix, gICS und gPAS in der NAKO Gesundheitsstudie.


 
 

Call for Papers: 6. Nationales Biobanken-Symposium 2017

Einreichungsfrist: 7. Oktober 2017 | Symposium am 6./7. Dezember 2017 in Berlin

12.09.2017. Mit einer "OMICS meets Biobanking"-Session startet das diesjährige Nationale Biobanken-Symposium und will den hohen Stellenwert humaner Biomaterialproben für die humanmedizinisch getriebene Omics-Forschung betonen, welche zunehmend große Bedeutung für die klinische Forschung gewinnt. Weitere Schwerpunktthemen sind u. a. die standortübergreifende Standardisierung / Harmonisierung des Qualitätsmanagements, der vernetzte Daten- und Probenaustausch, IT- und Dateninteroperabilität sowie nachhaltiges Biobanking und ELSI. Abstracts für Vorträge und Poster können bis zum 7. Oktober 2017 eingereicht werden.
 
 

Welchen Nutzen bringt Big Data für die Versorgung?

Expertenworkshop der TMF analysiert Potential und Handlungsbedarf für den Einsatz von Big Data im Gesundheitswesen

11.09.2017. „Vielen erscheint Big Data als wolkiges Versprechen, ohne dass ein klarer Nutzen für die Patientenversorgung erwiesen ist. Es ist deshalb wichtig, gemeinsam das Potential und den Handlungsbedarf für den Einsatz von Big Data im Gesundheitswesen zu konkretisieren“. Dies betonte Sebastian C. Semler, Geschäftsführer der TMF, während der Eröffnung eines TMF-Expertenworkshops, der heute und morgen im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) durchgeführt wird.

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