Home
Über uns
Mitglieder
Arbeitsgruppen
Projekte
Produkte
Publikationen
News
Interviews
Stellungnahmen
Newsletter
Ausschreibungen
Presse
Termine
Komfort-Download
Arbeitsbereiche
Online-Forum
Stellenmarkt
 

 

Artikel von Juni 2010

 
 

DFG fördert die Erschließung und Digitalisierung von objektbezogenen wissenschaftlichen Sammlungen

Anträge können bis spätestens 1. Februar 2011 eingereicht werden

23.06.2010. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft richtet ihre Ausschreibung an etablierte und anerkannte wissenschaftliche Informations-Serviceeinrichtungen, die forschungsrelevante Objekte kuratorisch betreuen und archivieren, um technische und organisatorische Grundlagen für die langfristige Erschließung und Digitalisierung von wissenschaftlichen Objekten in der überregionalen Informationsversorgung zu schaffen. Der Aufbau von Informationsinfrastrukturen soll Forscherinnen und Forscher den Zugang zu Informationen zu Sammlungsobjekten erleichtern. 


 
 

Qualität in der Hochdurchsatz-Genotypisierung ist machbar

Experten der TMF bewerten Qualitäts-Sicherungsverfahren für Genotypisierungsdaten - Hinweise und Werkzeuge in Berlin vorgestellt

22.06.2010. Dank der Entwicklung von Hochdurchsatzverfahren zur Genotypisierung stehen aus den Genomforschungsprojekten der vergangenen Jahre unvorstellbare Datenmengen zur Verfügung. "Ich bin sicher, dass bisher erst ein Bruchteil der wissenschaftlichen Fragestellungen, für die diese Daten generiert wurden, beantwortet wurde. Ein Großteil der beantwortbaren Fragen ist bis heute vermutlich noch nicht einmal gestellt worden." Diese Einschätzung formulierte Prof. Dr. Michael Krawczak (Universität Kiel) im Rahmen der Informationsveranstaltung zum Qualitätsmanagement von Genotypisierungsdaten, die am 21. Juni 2010 in Berlin stattfand. In der Veranstaltung, an der rund 50 Molekulargenetiker und Bio-Informatiker aus ganz Deutschland teilnahmen, wurden die Ergebnisse eines Projektes vorgestellt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) von 2008 bis 2010 im Rahmen der Methodenausschreibung gefördert worden war.


 
 

BMBF veröffentlicht Richtlinien zur Förderung der Molekularen Diagnostik

Weiterentwicklung potenzieller innovativer Biomarker für eine molekulare Diagnostik - Einreichung von Vorhabenbeschreibungen bis 7. Oktober 2010

22.06.2010. Mit dieser Förderrichtlinie möchte das BMBF die Stärkung der molekulardiagnostischen Forschung in Deutschland fördern. Ziel der Förderung ist die Umsetzung von Ergebnissen der Grundlagenforschung zu einem medizinisch nutzbaren und wirtschaftlich verwertbaren Produkt voranzutreiben.


 
 

BMBF veröffentlicht Richtlinien zur Förderung innovativer Therapieverfahren auf molekularer und zellulärer Basis

Einreichung der Vorhabenbeschreibung bis zum 11. Oktober 2010

22.06.2010. Mit dieser Förderrichtlinie möchte das BMBF die Umsetzung von Ergebnissen aus der zell- und molekularbiologischen Grundlagenforschung für innovative therapeutische Verfahren fördern. Verfahren und Produkte mit einem hohen Entwicklungsrisiko aufgrund ihres Innovationsgrades sollen dabei maßgeblich unterstützt werden.


 
 

Bis zu 500.000 Proben und eine Kühlkette ohne Lücken

AG Biomaterialbanken besucht die Sepsis-Biobank des Universitätsklinikums Jena

16.06.2010. Bis zu 500.000 Serum-, Plasma und Blutproben von Patienten mit Blutvergiftung kann die Sepsis-Biobank des Universitätsklinikums Jena aufnehmen. Das Besondere an der neuen Biobank, die vom BMBF gefördert wird, ist das integrierte Konzept: Die Handhabung, Sortierung und Ausgabe erfolgt vollautomatisch durch Robotersysteme, so dass die Proben durchgehend auf -80°C gekühlt werden können. "Das ist bei einer Biobank dieser mittleren Größenordnung bisher einzigartig", erklärte Biobank-Leiter und TMF-Vorstandsmitglied Dr. Dr. Michael Kiehntopf anlässlich des Besuchs der TMF-Arbeitsgruppe Biomaterialbanken in Jena am 15 Juni 2010. Neben der Besichtigung der Biobank standen in der am Gaststandort durchgeführten AG-Sitzung vor allem die Stellungnahme des Deutschen Ethikrates zu Biobanken, die vom BMBF veröffentlichten Richtlinien zur Förderung einer Nationalen Biomaterialbanken-Initiative sowie der Aufbau des Deutschen Biobanken-Registers im Mittelpunkt der Diskussionen.


 
 

TMF begrüßt Stellungnahme des Deutschen Ethikrates zu Biobanken

AG Biomaterialbanken der TMF nimmt Stellung zu den Ausführungen des Deutschen Ethikrates

15.06.2010. In ihrer heutigen Sitzung hat die Arbeitsgruppe Biomaterialbanken (AG BMB) der TMF eine Kurzstellungnahme zu den Ausführungen des Deutschen Ethikrates zum Thema „Humanbiobanken für die Forschung“ verabschiedet. Darin begrüßt die AG BMB einhellig, dass der Deutsche Ethikrat sich erneut ausgiebig mit den Fragestellungen rund um Biobanken für die medizinische Forschung befasst hat. Die in der TMF zusammengeschlossenen Wissenschaftler und Biobank-Betreiber befürworten die Intention des Ethikrates, das bisherige Konzept der individuellen Einwilligung der Spender durch flankierende Vertrauensschutzmaßnahmen seitens der Biobanken zu ergänzen, um so gleichermaßen den Spenderschutz zu stärken und die Rahmenbedingungen für die medizinische Forschung zu verbessern.
 
 

Qualität von Daten und Verfahren der Hochdurchsatz-Genotypisierung sichern

Informationsveranstaltung in Berlin stellt Empfehlungen und Werkzeuge vor

09.06.2010. In einer Informationsveranstaltung am 21. Juni 2010 in Berlin stellen Experten der TMF die Ergebnisse eines umfangreichen Projektes zur Qualitätssicherung von Hochdurchsatz-Genotypisierung vor, das seit 2008 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wurde.


 
 

Sommer-Nacht der Wissenschaften

Von Alzheimer bis Zoonosen in der Großstadt – Gesundheitsinformation kommt an

08.06.2010. Bierschinken enthält weniger Fett als Diestelöl, Walnüsse oder Schokolade. Klingt einleuchtend, wenn man die richtige Antwort kennt. Die Kandidaten beim BesserWisser-Quiz der Kompetenznetze knobelten auf der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin am 5. Juni 2010 an dieser Frage und noch vielen weiteren herum und setzten Publikums- und sogar einen Telefonjoker ein.


 
 

"Proben schneller auffinden und gemeinsam Qualitätsstandards entwickeln"

Interview mit Dr. Dr. Michael Kiehntopf über den Aufbau des Deutschen Biobanken-Registers

Juni 2010. "Eine ganz wichtige Funktion des Deutschen Biobanken-Registers wird für die Forscher sein, gemeinsam Qualitätsstandards für Biobanken zu entwickeln."


 
 

Gefährliche Krankheiten überwachen

Workshop „Elektronisches Meldewesen“ gibt erstmals Überblick über Meldewege, Datenstandards und bestehende Datensammlungen zu meldepflichtigen Krankheiten in Deutschland

08.06.2010. Die Nationale Forschungsplattform für Zoonosen lädt zu einem Workshop zum Thema „Elektronisches Meldewesen“ am 1. und 2. Juli 2010 nach Berlin ein, bei dem erstmals eine Bestandsaufnahme über das elektronische Meldewesen in der Human- und Veterinärmedizin in Deutschland vorgenommen wird.


 
 

BMBF veröffentlicht Richtlinien zur Förderung einer Nationalen Biomaterialbanken-Initiative

Vernetzung und internationale Ausrichtung vorhandener Biomaterialbanken - Einreichung von Vorhabenbeschreibungen bis 15. September 2010

02.06.2010. Mit dieser Förderrichtlinie will das BMBF die Vernetzung vorhandener Biomaterialbanken sowie deren internationale Ausrichtung fördern. Ziel ist es, erstmalig eine deutsche Biobanken-Infrastruktur zu etablieren, um die führende Rolle in der internationalen Biobank-basierten Forschung zu erhalten und auszubauen. Die Fördermaßnahme soll sicherstellen, dass in Deutschland vorhandene Schlüsselressourcen in die europäische Forschungsinfrastruktur für Biobanken (BBMRI) integriert werden können.


 
 

Robert-Koch-Institut schreibt Forschungsvorhaben 2010/2011 neu aus

Angebote können bis 1. August 2010 eingereicht werden

01.06.2010. Ziel dieser Fördermaßnahme ist es, die Arbeiten des RKI in den im Folgenden genannten Schwerpunkten spezifisch zu ergänzen und zu vertiefen, um dazu beizutragen, den hohen Stand des Gesundheitsschutzes der Bevölkerung weiter zu verbessern. Die so gewonnenen Ergebnisse der externen Förderung werden in die Arbeiten des RKI einfließen, nicht jedoch ohne die Beiträge der kooperierenden Partner deutlich herauszustellen. Die Förderung erfolgt auch im Hinblick darauf, gesundheitsrelevante Belange auf eine breitere wissenschaftliche Basis zu stellen und Netzwerke im Rahmen der Gesundheitsforschung zu knüpfen.

News Archiv

März 2017 (4)

Februar 2017 (2)

Januar 2017 (4)

Dezember 2016 (8)

November 2016 (5)

Oktober 2016 (4)

September 2016 (7)

August 2016 (5)

Juli 2016 (8)

Juni 2016 (5)

Mai 2016 (3)

April 2016 (11)

März 2016 (5)

Februar 2016 (3)

Januar 2016 (8)

Dezember 2015 (6)

November 2015 (3)

Oktober 2015 (8)

September 2015 (5)

August 2015 (3)

Juli 2015 (7)

Juni 2015 (7)

Mai 2015 (5)

April 2015 (2)

März 2015 (6)

Februar 2015 (7)

Januar 2015 (8)

Dezember 2014 (6)

November 2014 (9)

Oktober 2014 (10)

September 2014 (3)

Juli 2014 (6)

Juni 2014 (5)

Mai 2014 (4)

April 2014 (8)

März 2014 (8)

Februar 2014 (6)

Januar 2014 (7)

Dezember 2013 (8)

November 2013 (6)

Oktober 2013 (5)

September 2013 (10)

August 2013 (4)

Juli 2013 (8)

Juni 2013 (7)

Mai 2013 (4)

April 2013 (9)

März 2013 (9)

Februar 2013 (5)

Januar 2013 (5)

Dezember 2012 (7)

November 2012 (4)

Oktober 2012 (5)

September 2012 (5)

August 2012 (3)

Juli 2012 (4)

Juni 2012 (4)

Mai 2012 (3)

April 2012 (3)

März 2012 (5)

Januar 2012 (7)

Dezember 2011 (2)

November 2011 (8)

Oktober 2011 (10)

September 2011 (2)

August 2011 (4)

Juli 2011 (3)

Juni 2011 (5)

Mai 2011 (7)

April 2011 (4)

März 2011 (5)

Februar 2011 (3)

Januar 2011 (5)

Dezember 2010 (3)

November 2010 (3)

Oktober 2010 (5)

September 2010 (9)

August 2010 (5)

Juli 2010 (6)

Juni 2010 (12)

Mai 2010 (3)

April 2010 (4)

März 2010 (4)

Februar 2010 (4)

Januar 2010 (1)

Dezember 2009 (1)

November 2009 (1)

Oktober 2009 (5)

September 2009 (8)

August 2009 (1)

Juli 2009 (8)

Juni 2009 (6)

Mai 2009 (2)

April 2009 (6)

März 2009 (5)

Februar 2009 (4)

Januar 2009 (2)

Dezember 2008 (3)

November 2008 (5)

Oktober 2008 (3)

September 2008 (5)

August 2008 (3)

Juli 2008 (5)

Juni 2008 (4)

Mai 2008 (3)

April 2008 (6)

März 2008 (3)

Februar 2008 (1)

Januar 2008 (2)

Dezember 2007 (2)

November 2007 (4)

Oktober 2007 (4)

September 2007 (5)

Juni 2007 (2)

Mai 2007 (1)

April 2007 (6)

Januar 2007 (1)

Dezember 2006 (8)

November 2006 (4)

Oktober 2006 (1)

September 2006 (4)

August 2006 (1)

Juli 2006 (1)

Juni 2006 (3)

Mai 2006 (1)

April 2006 (3)

März 2006 (1)

Februar 2006 (1)

Januar 2006 (2)

Dezember 2005 (3)

November 2005 (1)

Oktober 2005 (1)

September 2005 (2)

August 2005 (2)

Juli 2005 (3)

Juni 2005 (2)

April 2005 (4)

November 2004 (1)

Oktober 2004 (1)

September 2004 (1)

August 2004 (1)

Juni 2004 (2)

Mai 2004 (1)

Presseschau

Termine

Sitzungen AG Datenschutz TMF und AK Datenschutz HGF

06.04.2017 - 07.04.2017



Abschlusskolloquium der Forschungsverbünde RESET und MedVet-Staph (Berlin)

26.04.2017 - 28.04.2017




Interviews

„Mitmachen kann jeder“

Interview mit Dr. Katja Hartig (DFG) und Prof. Dr. Ulrich Sax (UMG) zum Launch des ToolPool Gesundheitsforschung


 
© TMF e.V. Glossar     Datenschutzhinweis     Info an den Webmaster     Seite drucken      Seitenanfang