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„Wir wollen das Gleiche, nur von verschiedenen Seiten“

Ein gegenseitiges Verständnis der Arbeitsweisen von Journalisten und Wissenschaftlern hilft Vorbehalte abzubauen und trägt zu besserer Medienberichterstattung bei.

26.09.2011. Wissenschaftler genießen bei Journalisten Ansehen und eine hohe Glaubwürdigkeit, während sie selbst den Medien gegenüber häufig Vorbehalte haben. Grund hierfür sind teilweise schlechte Erfahrungen, da die Wissenschaftler ihre Kernaussagen in Medienberichten nicht oder nicht korrekt wiedergegeben finden. Wenn sie sich jedoch als Mitakteure der Berichterstattung verstehen und sich vor einem Medienkontakt ihre Botschaft klar machen, können Wissenschaftler auch selbst maßgeblich zu einer gelingenden Berichterstattung beitragen. Dies wurde in einem Workshop der TMF am 20. September 2011 in Berlin deutlich, in dem sich Infektionsforscher und Vertreter verschiedener Medien – von der Tageszeitung über Radio und Fernsehen bis hin zum Online-Nachrichtendienst – über ihre Erwartungen und Anforderungen austauschten.

 
Der Präsident des RKI, Prof. Dr. Reinhardt Burger, berichtete über seine Erfahrungen aus den H1N1- und EHEC-Krisenzeiten.  

Die Differenzen treten insbesondere in Zeiten von Krisen oder öffentlichen Gefahren zutage, deshalb nahmen die Diskussionen in dem Workshop ihren Ausgangspunkt bei den jüngsten Erfahrungen mit der H1N1-Pandemie 2009 und dem EHEC-Ausbruch in Deutschland im Sommer 2011. So fasste Prof. Dr. Reinhard Burger, der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), seine Erfahrungen aus diesen Zeiten zusammen und betonte, dass Kommunikation als kontinuierliche Aufgabe wahrgenommen werden muss. In der Krise sollten Institutionen wie das RKI den Rahmen der Kommunikation vorgeben. Wenn dies gelingt, können auch so genannte „loose cannons“ – unausgewogene Stellungnahmen von einzelnen Personen oder Gruppen, die sich in einem demokratischen System niemals „einfangen“ lassen – die öffentliche Wahrnehmung nicht dominieren.

 

 
  Daniel Nölleke aus Münster stellte seine Analyse der Medizin-berichterstattung von Ende 2009/Anfang 2010 vor.
Die Journalisten, die der Öffentlichkeit mit ihren Berichten eine fundierte Einschätzung der jeweiligen Lage geben wollen, stehen immer in einem grundlegenden Konflikt zwischen der gebotenen Schnelligkeit und den journalistischen Gütekriterien. Je nach Medium müssen die Anforderungen in unterschiedlicher Weise gegeneinander ausbalanciert werden. Klar ist aber, dass der Journalismus ein eigenes System ist und seiner eigenen Logik gehorcht, die sich von wissenschaftlicher Logik unterscheidet. Das war auch ein Fazit des Journalismusforschers Daniel Nölleke von der Universität Münster, der die Ergebnisse einer Analyse der Medizinberichterstattung vom Herbst 2009 bis zum Frühjahr 2010 vorstellte.

 
 
V.l.n.r.: Dr. Christina Berndt, Dr. Cinthia Briseño, Dr. Christina Sartori, Thomas Reichart und Heike Haarhoff berichteten in einer Gesprächsrunde über ihre Arbeit als Journalisten, ...  
„Die Medien“ gibt es nicht

„Die Medien sind nicht das Sprachrohr der Wissenschaft“, so drückte es Dr. Christina Berndt, Wissenschaftsredakteurin der Süddeutschen Zeitung aus. Da von Wissenschaftlern häufig Vorwürfe formuliert werden, dass „die Medien“ so oder so berichtet hätten, betonte sie, dass immer das einzelne Medium und auch die einzelnen Köpfe dahinter betrachtet werden müssen: Journalisten gestalten ihre Berichte – im Rahmen der Vorgaben des jeweiligen Mediums – sehr individuell. Positiv hob die Wissenschaftsjournalistin hervor, dass die öffentlichen Stellen in der EHEC-Krise auch die wissenschaftlichen Unsicherheiten sehr offen und gut transportiert haben.

Heike Haarhoff, Gesundheitsredakteurin der taz, empfiehlt den Wissenschaftseinrichtungen, insbesondere in Krisenzeiten möglichst „mit einer Stimme“ zu sprechen. Die föderalen Strukturen machen den Journalisten die Arbeit schwer, und widersprüchliche Informationen können im schlechtesten Fall ein „gefundenes Fressen“ für die Medien sein. Wissenschaftler genießen aber gerade im Krisenfall großes Vertrauen bei Journalisten. Es muss ihnen allerdings gelingen, ihre Botschaft allgemeinverständlich zu vermitteln – so einfach wie in der „Sendung mit der Maus“ oder so, dass es auch die zehnjährige Tochter verstehen würde.

 
 
  ... gaben hilfreiche Tipps und stellten sich den Fragen der Wissenschaftler.
Radio ist noch schneller

Während Tageszeitungsjournalisten „nur“ schnell sein und ihre Texte zum Redaktionsschluss am späten Nachmittag fertig haben müssen, ist Radio noch schneller. Die freie Wissenschaftsjournalistin Dr. Christina Sartori, die viele Jahre als Redakteurin in der Wissenschaftsredaktion von WDR 5 gearbeitet hat, erklärte warum sie bei Anfragen an Wissenschaftler in der Regel sofort oder innerhalb kürzester Zeit eine Antwort braucht: Radio reagiert sofort auf aktuelle Entwicklungen, und wenn die Sendung beginnt, muss der Beitrag stehen – auch wenn für Recherche und Vorbereitung nur wenig Zeit bleibt, manchmal nur 45 Minuten. Dabei ist der O-Ton – kurz und prägnant formuliert – das „Salz in der Suppe“, der den Beitrag authentisch macht.

Journalistische Kürze: Verfälschung oder Kunst? Kunst meinte ZDF-Redakteur Thomas Reichart, der einige Knackpunkte in der Zusammenarbeit von TV-Journalisten und Wissenschaftlern formulierte. Wissenschaftler können maßgeblich dazu beitragen, dass diese Kunst gelingt, indem sie sich ihre Botschaft klarmachen, bevor sie vor die Kamera treten. Dazu empfiehlt er auch das Absolvieren von Medientrainings. Reichart ermutigte die Wissenschaftler dazu, den Journalisten auch über die Zweifel und Brüche in ihrem Forschungsfeld zu erzählen, da dies ihre Glaubwürdigkeit als Gesprächspartner stärkt.

 
 
Die Möglichkeit zu einem ungezwungenen, offenen und ehrlichen Austausch wurde von den Teilnehmern intensiv genutzt.
  
 
In Online-Medien ist immer Redaktionsschluss

Den Marktdruck in der Medienbranche thematisierte Dr. Cinthia Briseño, Wissenschaftsredakteurin bei Spiegel Online. Bei den Online-Medien ist immer Redaktionsschluss, und die Nutzer geben den Takt vor: Nach rund drei Stunden fällt die Klickrate eines Artikels rapide ab. Zu einem Hauptthema, das über den Tag „am Laufen“ gehalten werden soll, muss spätestens nach dieser Zeit etwas Neues gebracht werden, sonst wandern die Leser ab. In manchen Redaktionen wird allerdings mittlerweile darüber diskutiert, welches Tempo für welches Ressort angemessen ist: Gerade für das Ressort Wissenschaft könnte eine Geschwindigkeitsbremse eventuell sinnvoll sein.

Konsens bestand bei den Journalisten darüber, dass der von ihnen befragte Wissenschaftler nur für seinen Part, insbesondere für sein Zitat in einem Beitrag verantwortlich ist. Die Einordnung und Einbettung in den Gesamtzusammenhang ist Sache des Journalisten, der für seinen Beitrag gerade stehen muss. Sie appellierten an die Wissenschaftler, der Professionalität von Journalisten zu vertrauen, die ihr Handwerk in der Regel gründlich gelernt haben.

 
 
  Die Ambivalenz von Wissenschaftlern im Verhältnis zu den Medien war Thema des Vortrags von Prof. Dr. Beatrice Dernbach.
Was die Kollegen denken

„Man ist zu einem gewissen Grad der nützliche Idiot“. Diese Aussage eines Wissenschaftlers, der von den Medien oft zu Wort gebeten wird und schon häufig Kamerateams in seinem Büro hatte, zitierte Kommunikationswissenschaftlerin Prof. Dr. Beatrice Dernbach von der Hochschule Bremen. In 14 qualitativen Interviews hat sie Wissenschaftler zu ihrem Verhältnis zu den Medien befragt. Obwohl übereinstimmend die Überzeugung vorherrscht, dass die Zusammenarbeit mit den Medien notwendig ist – sei es aus Gründen der Legitimierung der eigenen Forschung oder aus einem gesellschaftlichen Verantwortungsbewusstsein heraus – werden doch auch Zweifel geäußert, ob Aufwand und Nutzen immer in einem sinnvollen Verhältnis zueinander stehen.

Junge Wissenschaftler sollten sich im Kontakt mit den Medien eher zurückhalten, sonst gelten sie unter ihren Kollegen schnell als „Dünnbrettbohrer“. Dagegen können Forscher, die sich bereits mit einer wissenschaftlichen Leistung etabliert haben, von einer Präsenz in den Medien auch für ihr wissenschaftliches Fortkommen eher profitieren. Dies war das Fazit der anschließenden Diskussion um die Frage, ob und wie die wissenschaftliche Reputation durch ein Auftreten in den Medien beeinflusst wird.

 
 

Die Möglichkeit von Risiken sollte in der Impfkommunikation nicht ganz negiert werden, so die Psychologin Dr. Cornelia Betsch.

 
Die Macht der Schicksalsgeschichten

Einzelfallgeschichten sind ein mächtiges Instrument, mit dem die öffentliche Meinung viel stärker beeinflusst werden kann als mit Empfehlungen, die auf validen statistischen Zahlen beruhen. Dies berichtete Dr. Cornelia Betsch, die als Psychologin an der Universität Erfurt über die Wahrnehmung von Risiken forscht. Probanden, die eine Impfentscheidung treffen sollten, entschieden sich eher gegen die Impfung, wenn sie vorher Einzelfallgeschichten über Impfschäden gelesen hatten. Eine wesentliche Rolle für die Einschätzung von Impfrisiken spielt außerdem das Umfeld, in dem die Information dargeboten wird (vertrauenswürdig oder nicht?) sowie die Darstellung des Risikos: Wird das Bestehen eines Risikos völlig dementiert, so wird das Risiko als höher wahrgenommen als wenn die minimale Wahrscheinlichkeit einer Gefährdung eingeräumt wird.

 
  Eher intuitiv sind Dr. Markus Eickmann und seine Kollegen zunächst an die Risikokommunikation herangegangen - mit Erfolg.

Dass Risikokommunikation auch funktionieren kann, wenn man sie intuitiv betreibt, zeigte der Virologie Dr. Markus Eickmann, der das Hochsicherheitslabor an der Universität Marburg leitet. Damit dieses Labor 2007 überhaupt eröffnet werden konnte, war es notwendig dafür zu sorgen, dass die Marburger Bevölkerung sicher auf der Seite der Forscher steht. Eickmann und seine Kollegen sind in der Planungs- und Bauphase des Labors auf die Öffentlichkeit zugegangen und haben sich ihr kommunikatives Vorgehen erst später von einer Expertin für Risikokommunikation bestätigen lassen. Wesentlich war ihnen, alle möglichen Gefahren – ausführlich, nachdenklich und beschreibend – zu kommunizieren, bevor eine Krise eintritt. Transparenz und proaktive Vorbereitung auf den Krisenfall, beispielsweise durch medial begleitete Sicherheitsübungen der Feuerwehr, erscheinen essentiell. Vor allem aber werden alle Gelegenheiten wahrgenommen, die sich für einen Austausch mit der Bevölkerung vor Ort bieten. Dabei scheuen sich die Wissenschaftler nicht vor einfachen Erklärungen und Bildern.

 
 
Kommunikationsberater Detlef Untermann brachte die Grundregeln für gelungene Kommunikation noch einmal auf den Punkt.  
Die Deutungshoheit behalten

Wer kommuniziert, behält in einer Krisensituation die Deutungshoheit. Kommunikationsberater Detlef Untermann riet den Wissenschaftlern, dabei das KISS-Prinzip zu beachten: „Keep it short and simple“. Auch er bezog sich auf das Vorbild der „Sendung mit der Maus“, die er als „Mutter der Wissenschaftskommunikation“ bezeichnete. Patentrezepte für die Kommunikation in einem Krisenfall gibt es nicht, denn jede Krise ist anders. Die beste Vorbereitung jedoch ist die kontinuierliche Kommunikation mit der Öffentlichkeit in Zeiten ohne Krise. Es gilt, persönliche Kontakte aufzubauen und eine Vertrauensbasis zu schaffen, die in der Krise trägt. Für Wissenschaftler besonders schwer zu beherzigen ist wohl der Rat, sich von dem Gedanken zu verabschieden, dass alle Erklärungen, die an die Medien gehen, zu 100 Prozent richtig sein müssen: „Wichtig ist: es darf nicht falsch sein“, so Untermann.
   

 
  In der abschließenden Diskussionsrunde wurde deutlich, dass die Wissenschaftsberichterstattung von Journalisten, Wissenschaftlern und Pressereferenten gemeinsam zu gestalten ist. V.l.n.r.: Wiebke Lesch, Stefan Dreising, Prof. Dr. Stephan Ludwig, Dr. Christina Berndt, Dr. Cinthia Briseño.

Pressestellen können in dem Kommunikationsgeschehen, in dem es gerade in Krisenzeiten recht hektisch zugehen kann, eine hilfreiche Schnittstelle sein. Dies betonte Stefan Dreising, Pressesprecher des Universitätsklinikums Münster, in der abschließenden Round table-Diskussion. Dreising hatte in der EHEC-Krise den Münsteraner Bakteriologen Karch medial begleitet, der mit seinen Mitarbeitern den Erreger in kürzester Zeit typisiert hatte. Für die Journalisten sind die Pressestellen besonders dann wichtig, wenn sie sich in einem Thema noch nicht gut auskennen. In Krisenzeiten ist es besonders hilfreich, wenn die Institutionen über ihre Pressestellen schnell gut aufbereitete Informationen und Materialien bereitstellen, so dass eine erste Recherche möglich ist, ohne direkt telefonieren zu müssen. Denn auch das wurde deutlich: Nicht nur Wissenschaftler fürchten sich manchmal vor den Medien, auch Journalisten machen sich gelegentlich vor dem Anruf bei einem Forscher Sorgen, ob sie wohl die richtigen Fragen stellen werden.

 
Exklusivität und persönlicher Kontakt spielen eine wichtige Rolle

Exklusivität einer Information ist für Journalisten ein Trigger, um über das Thema zu berichten. Wichtig erscheint darüber hinaus vor allem der direkte Kontakt zwischen Journalisten und Wissenschaftlern, der eher dazu führen kann, dass ein Thema aufgegriffen wird als wenn eine Pressestelle dazu eine Pressemitteilung verschickt. Resümee eines dichten Workshop-Tages: „Es ist ein Miteinander“!

Der Workshop war von der Arbeitsgruppe Zoonosen und Infektionsforschung initiiert worden und wurde gemeinsam mit der Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit und unter Leitung der beiden AG-Sprecher Prof. Dr. Stephan Ludwig (FluResearchNet) und Wiebke Lesch (Kompetenznetz Angeborene Herzfehler) geplant und durchgeführt.

 

Weitere Informationen

  1.  Programmflyer als Download [pdf | 1 mb]


 

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