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Schlüsseldisziplinen für die Etablierung einer personalisierten Medizin

Omics in der medizinischen Forschung: TMF bringt Kliniker, Forscher, Bioinformatiker und Medizininformatiker zusammen – Workshop im Vorfeld des Biobanken-Symposiums

05.12.2017. „Bioinformatik und Systemmedizin sind Schlüsseldisziplinen, die die Infrastrukturen für die Medizininformatik und für die Hochdurchsatz-Sequenzierung zusammenbringen. Beide sollen in den kommenden Jahren mit Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung auf- und ausgebaut werden und einen wesentlichen Beitrag zur Etablierung einer stratifizierten oder ‚personalisierten‘ Medizin leisten.“ Das sagte der TMF-Vorsitzende Prof. Dr. Michael Krawczak bei der Eröffnung des Workshops „Omics in Medical Research“, den die TMF gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) heute im Vorfeld des 6. Nationalen Biobanken-Symposiums in Berlin veranstaltete.
 
 

„Eine große Chance für die Versorgungs­forschung!“

Auftaktworkshop in Berlin: 51 Wissenschaftler diskutieren Konzepte für den Aufbau modellhafter Register für die Versorgungsforschung

08.11.2017. „16 verschiedene neue und ganz unterschiedliche Register, die ein einheitliches Registerprotokoll verwenden – das ist eine große Chance für die Versorgungsforschung!“ Das sagte Prof. Dr. Jürgen Stausberg (Universität Duisburg-Essen) anlässlich des Auftaktworkshops der modellhaften Register für die Versorgungsforschung, deren Konzeptentwicklung das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit September 2017 fördert. Der Workshop am 8. November 2017 in Berlin wurde vom Begleitprojekt der Förderlinie durchgeführt, in dem die TMF in Partnerschaft mit dem Deutschen Netzwerk für Versorgungsforschung (DNVF) den Aufbau der Register unterstützt.
 
 

„Zoonosen zu verstehen, ist ein komplexes Vorhaben“

Nationales Symposium für Zoonosenforschung bringt 360 Teilnehmer unterschiedlicher Disziplinen zusammen

12.10.2017. Eingriffe des Menschen in die Umwelt stellen nicht nur eine Gefahr für die Artenvielfalt dar. Störungen der Tierwelt können auch Ursache für die Übertragung von Infektionen zwischen Tieren und Menschen sein − so genannte Zoonosen. „Wir haben mit unseren Projekten in Panama und Namibia untersucht, wie zoonotische Infektionen entstehen können, wenn der Mensch die Artengemeinschaft der Wildtiere durch Lebensraumzerstörung oder Veränderung der Landnutzung stört. Dies führt auch dazu, dass Menschen, ihre Nutztiere und Wildtiere immer enger zusammenrücken, wenn sie z.B. in weiten Teilen Afrikas gemeinsame Wasserlöcher nutzen müssen“, illustrierte Prof. Dr. Simone Sommer (Universität Ulm) in ihrer Keynote zur Eröffnung des Nationalen Symposiums für Zoonosenforschung, das heute und morgen in Berlin stattfindet.
 
 

10 Jahre vernetzte Zoonosenforschung in Deutschland – ein Grund zum Feiern

Nationales Symposium für Zoonosenforschung am 12./13. Oktober 2017 in Berlin

05.10.2017. Seit zehn Jahren fördert die Bundesregierung gezielt die interdisziplinäre Vernetzung in der Zoonosenforschung, insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Human- und Veterinärmedizin. Mit der Förderung verschiedener Forschungsnetzwerke und der Etablierung der Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen sind wichtige Strukturen aufgebaut worden, die nicht zuletzt auch dazu beigetragen haben, Vertrauen zwischen den Akteuren zu schaffen. Diese Strukturen und wissenschaftlichen wie persönlichen Netzwerke sind die Basis, auf der neue gesundheitliche Herausforderungen im Zusammenspiel von Mensch, Tier und Umwelt im Sinne des „One-Health“-Konzepts adressiert werden können.
 
 

ToolPool Gesundheitsforschung: Dr. Esther Schmidt (DKFZ) gewinnt 1. Preis für Erfahrungsbericht zur Teilnahme an TMF-Tutorial

Erfahrungsberichte bieten wichtige Informationen für Nutzer – Mühe mit Verlosung hochwertiger Preise belohnt

20.09.2017. Für einen Erfahrungsbericht zur Teilnahme an einem TMF-Tutorial zum Datenschutz, das als Trainingsangebot im Portal ToolPool Gesundheitsforschung veröffentlicht wurde, ist Dr. Esther Schmidt (DKFZ) als Gewinnerin des 1. Preises gezogen worden. Der zweite und der dritte Preis gehen an Matthias Löbe für einen Erfahrungsbericht zum Einsatz des Produkts ARX Data Anonymization Tool im Rahmen der Medizininformatik-Lehre an der Universität Leipzig und an Sandra Pasewald für einen Erfahrungsbericht zum Einsatz der MOSAIC-Produkte E-Pix, gICS und gPAS in der NAKO Gesundheitsstudie.


 
 

Welchen Nutzen bringt Big Data für die Versorgung?

Expertenworkshop der TMF analysiert Potential und Handlungsbedarf für den Einsatz von Big Data im Gesundheitswesen

11.09.2017. „Vielen erscheint Big Data als wolkiges Versprechen, ohne dass ein klarer Nutzen für die Patientenversorgung erwiesen ist. Es ist deshalb wichtig, gemeinsam das Potential und den Handlungsbedarf für den Einsatz von Big Data im Gesundheitswesen zu konkretisieren“. Dies betonte Sebastian C. Semler, Geschäftsführer der TMF, während der Eröffnung eines TMF-Expertenworkshops, der heute und morgen im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) durchgeführt wird.


 
 

Erfahrungsberichte im ToolPool Gesundheitsforschung: TMF verlost drei Gewinne

Teilnahmeschluss: 19. September 2017 / Ziehung und Bekanntgabe der Gewinner am 20. September 2017 in Oldenburg

19.07.2017. Seit März 2017 bündelt der ToolPool Gesundheitsforschung IT-Werkzeuge, Services und Informationen zum Aufbau von IT-Infrastrukturen in der medizinischen Forschung. Das von der TMF betriebene Portal soll auch den Austausch von Erfahrungen beim Einsatz der Produkte fördern. Hierzu können Anwender qualifizierte Erfahrungsberichte erstellen. Diese Informationen können künftigen Nutzern helfen zu entscheiden, ob ein Produkt für ihre spezifischen Anforderungen geeignet ist. Die TMF verlost drei hochwertige Preise unter allen veröffentlichten Erfahrungsberichten, die bis 19. September 2017 um 12 Uhr im Portal eingereicht werden.
 
 

TELEMED 2017: Digitalisierung im Gesundheitswesen bekommt frischen Schwung

Schwerpunktthemen: Datenintegration zwischen Forschung und Versorgung und Telemedizin im Land Bayern

06.07.2017. „Die Ereignisse der letzten Wochen, insbesondere der Digitalgipfel der Bundesregierung haben eindrucksvoll gezeigt, dass die Digitalisierung im Gesundheitswesen gerade neuen Schwung bekommt.“ Das sagte Sebastian C. Semler (TMF) bei der Eröffnung der TELEMED 2017, die heute und morgen in der Vertretung des Freistaates Bayern beim Bund in Berlin stattfindet.
 
 

Antibiotikaresistenz bei Tieren und in der Umwelt

ARAE-Symposium: 150 internationale Wissenschaftler erwartet

22.06.2017. Der hohe Antibiotikaeinsatz in der Human- und Tiermedizin führt zur Entstehung von Resistenzen gegen verschiedene antibiotische Wirkstoffe. Die Resistenzen finden sich aber nicht nur bei Bakterien von Menschen, sondern auch bei Bakterien von Tieren und in der Umwelt. Auf dem „Symposium zu Antibiotikaresistenzen bei Tieren und in der Umwelt“ (ARAE 2017) stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt neue Forschungsergebnisse vor und diskutieren mögliche Lösungsansätze. Das Symposium findet vom 26. bis 28. Juni 2017 erstmals in Deutschland statt. Etwa 150 Wissenschaftler und Experten aus aller Welt werden im Forum des Johann Heinrich von Thünen-Instituts in Braunschweig erwartet.


 
 

Verlängerung des Call for Papers der TELEMED 2017

Beitragseinreichungen noch bis zum 30. April 2017 möglich

18.04.2017. Es können Original- und Übersichtsarbeiten eingereicht werden. Internationale Vergleiche und Use Case Berichte sowie Arbeiten zur Methodik (Technik, Organisation, inhaltliche, syntaktische oder semantische Standards etc.), zur Evaluation (medizinische, sozial- wissenschaftliche und epidemiologische Untersuchungen, rechtliche und gesundheitsökonomische Aspekte etc.) wie auch zu Benutzeranforderungen und Akzeptanzbetrachtungen sowie zu dem konkreten Nutzen sind besonders erwünscht. Die Betragseinreichungen sollten eine wissenschaftliche Gliederung mit klarer Problem- und Fragestellung, Methodik, Ergebnissen und Diskussion sowie Quellenangaben enthalten.
 
 

TELEMED 2017: Call for Papers

Beiträge können bis zum 10. April 2017 eingereicht werden

21.03.2017. Mit dem Schwerpunktthema "Neue Chancen der Digitalisierung: Gesundheitsdaten als Bindeglied von Forschung und Versorgung" findet amd 6. und 7. Juli 2017 in Berlin die diesjährige TELEMED statt. Beiträge können bis zum 10. April 2017 unter info@telemed.de eingereicht werden.  
  

 
 

ToolPool Gesundheitsforschung startet

Vorstellung des Portals für IT-Werkzeuge und Information im Rahmen des 9. TMF-Jahreskongresses in Göttingen

14.03.2017. Heute startet im Rahmen des TMF-Jahreskongresses in Göttingen der Betrieb des ToolPool Gesundheitsforschung der TMF. Das Portal bündelt vorhandene IT-Werkzeuge und ist ein Informationsangebot, das den Aufbau und Betrieb komplexer IT-Infrastrukturen für die medizinische Forschung unterstützt. „Der Aufbau und Betrieb solcher Infrastrukturen ist eine zunehmend wichtige Aufgabe. Erst sie ermöglichen ein zuverlässiges Forschungsdatenmanagement, das heute in allen wissenschaftlichen Disziplinen als Voraussetzung nachvollziehbarer wissenschaftlicher Arbeit gilt“, sagte Prof. Dr. Otto Rienhoff (Direktor des Instituts für medizinische Informatik, Universitätsmedizin Göttingen und Vorsitzender des Beirats der TMF), der den TMF-Jahreskongress am 14. und 15. März 2017 in Göttingen leitet.
 
 

Biobanken: Brücke zwischen Forschung und Patientenversorgung

5. Nationales Biobanken-Symposium am 7./8. Dezember 2016 in Berlin

Biobanken sind eine wichtige Ressource für die medizinische Forschung, insbesondere für die Entwicklung der personalisierten oder Präzisionsmedizin. Um aus den in ihnen gelagerten Proben von menschlichem Gewebe, Blut oder anderen Körperflüssigkeiten geeignete Biomarker für die zielgerichtete Prävention und Therapie von Erkrankungen identifizieren und validieren zu können, müssen sie in die Forschungsinfrastrukturen und zugleich in die Prozesse der Patientenversorgung integriert werden. Zunehmend bilden Biobanken auf diese Weise eine Brücke zwischen Forschung und Versorgung.
 
 

Mehr Informatik in der Medizin: Wichtiges Aufbruchssignal für Forschung und Gesundheitsversorgung

Förderkonzept Medizininformatik des BMBF ist gestartet

12.10.2016. Um Daten aus Krankenversorgung und Forschung besser nutzbar zu machen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) kürzlich das Förderkonzept Medizininformatik gestartet. Das neue Förderkonzept soll die medizinische Forschung stärken und die Patientenversorgung verbessern. Dafür stellt das BMBF in den kommenden Jahren 100 Millionen Euro bereit. In einem ersten Schritt sollen an Universitätskliniken und Partnereinrichtungen Datenintegrationszentren aufgebaut und vernetzt werden. In den Zentren werden die Voraussetzungen geschaffen, um Forschungs- und Versorgungsdaten standortübergreifend zu verknüpfen. Gleichzeitig werden innovative IT-Lösungen für konkrete medizinische Anwendungen entwickelt.
 
 

Zoonosen: Aus uralten Erregern für die Zukunft lernen

Nationales Symposium für Zoonosenforschung 2016 am 13./14. Oktober in Berlin zeigt breites Themenspektrum von Archäogenetik bis Zikavirus

06.10.2016. Genomanalysen sehr alter Erreger können neues Licht auf heutige und zukünftige Infektionskrankheiten werfen − auch auf die sogenannten Zoonosen. Diese werden wechselseitig zwischen Menschen und Tieren übertragen und machen den Großteil der bekannten Infektionskrankheiten des Menschen aus. Wie die Erforschung uralter Erreger die Vorhersage und Vorbeugung zukünftiger Infektionen ermöglichen könnte, wird Prof. Dr. Johannes Krause (Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte) beim Nationalen Symposium für Zoonosenforschung am 13. und 14. Oktober 2016 in Berlin illustrieren.
 
 

Infrastrukturen für die medizinische Forschung: DFG-Projekte unter Nutzung der TMF starten

Kick-off der geförderten Projekte in Berlin – DFG finanziert TMF-Mitgliedschaft und enge Zusammenarbeit mit der TMF

08.07.2016. Passgenaue Infrastrukturen sind ein kritischer Erfolgsfaktor für die medizinische Forschung. Die DFG fördert neun Projekte, die solche Infrastrukturen in enger Zusammenarbeit mit der TMF – Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V. – aufbauen. „Wir heißen die neuen Projekte als Partner und künftige Mitglieder in der TMF sehr herzlich willkommen. Mit dieser Förderung setzt die DFG ein wichtiges Signal für die Weiterentwicklung der medizinischen Forschung und für die Nachhaltigkeit der dazu notwendigen Infrastrukturen“, betonte Professor Dr. Michael Krawczak, Vorstandsvorsitzender der TMF, im gemeinsamen Kick-off-Workshop der Projekte am 8. Juli 2016 in Berlin.
 
 

E-Health: Was kann Deutschland von seinen europäischen Nachbarn lernen?

21. TELEMED unter Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministers Hermann Gröhe in Berlin eröffnet

04.07.2016. Unter dem Schwerpunktthema „E-Health-Rahmenbedingungen im europäischen Vergleich: Strategien, Gesetzgebung, Umsetzung“ diskutieren heute und morgen bei der TELEMED in der Landesvertretung Niedersachsen beim Bund in Berlin mehr als 120 Vertreter aus Wissenschaft, Politik, Versorgung und Industrie darüber, wie gesetzliche Rahmenbedingungen gestaltet sein müssen, damit E-Health die Effizienz und die Qualität in Forschung und Versorgung verbessert. Internationale Gäste erweitern diesen wissenschaftlichen Dialog und berichten von ihren Erfahrungen aus der Routineversorgung mit E-Health-Anwendungen im europäischen Ausland.
 
 

Empfehlungen zum Management von Forschungs­daten veröffentlicht

Rat für Informations­infrastrukturen (RfII) spricht sich für Nationale Forschungsdaten-Infrastruktur und Nachwuchsförderung in Bezug auf digitale Kompetenz aus

27.06.2016. Der Rat für Informations­infrastrukturen (RfII) hat am vergangenen Freitag seine Empfehlungen zu Strukturen, Prozessen und Finanzierung des Forschungsdatenmanagements an die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) übergeben. Zu den Empfehlungen gehört die Gründung einer Nationalen Forschungsdaten-Infrastruktur (NFDI), die der Wissenschaft eine Grundversorgung an Speichermöglichkeiten und Services zur Verfügung stellen soll. Außerdem spricht sich der RfII dafür aus, den wissenschaftlichen Nachwuchs in Bezug auf Informationskompetenz und Datenmanagement in Zukunft besser auszubilden.
 
 

Aktuelle Stellungnahmen

AMG-Novelle und Update zur EU-Datenschutz-Grundverordnung

09.05.2016. Gemeinsam mit dem Netzwerk der Koordinierungszentren für Klinische Studien (KKS-Netzwerk), dem MFT Medizinischer Fakultätentag e.V., dem Verband der Universitätsklinika Deutschlands e.V. (VUD), der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) e.V. und der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e. V. hat die TMF am 4. Mai 2016 eine Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Bundesregierung für einen Entwurf eines Vierten Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften veröffentlicht. Außerdem steht ein Update des TMF-Infobriefs  zur EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) vom 15.04.2016 zur Verfügung.


 
 

Weiterentwicklung der Medizininformatik in Deutschland: Neuer IT-Report der TMF erschienen

IT-Architektur im Fokus – Ein Planungswerkzeug für Universitätskliniken und forschungsnahe Krankenhäuser

21.04.2016. Ein belastbares Forschungsdatenmanagement ist eine wichtige Voraussetzung, um die Reproduzierbarkeit und Verlässlichkeit wissenschaftlicher Arbeiten in der Medizin sicherstellen zu können. Jede Datenquelle muss mit klarer Herkunft, Zeitstempel und Autorenschaft dauerhaft belegbar sein. Insbesondere für Standort- und Disziplinen-übergreifende Forschungsprojekte müssen hierfür geeignete IT-Werkzeuge entwickelt werden, so die Empfehlung der Autoren des aktuellen Berichts zu „IT-Infrastrukturen in der patientenorientierten Forschung“ (IT-Report), den die TMF seit 2013 jährlich erstellt. „Bei der Entwicklung dieser Werkzeuge sollten wir uns möglichst an internationale Entwicklungen anschließen“, betonte Prof. Dr. Frank Ückert, Leiter der Abteilung Medizininformatik in der Translationalen Onkologie am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und Mitglied des Vorstands der TMF, der als Mitglied des von der TMF berufenen IT-Reviewing Board am diesjährigen Bericht mitgearbeitet hat.

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