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„Zoonosen zu verstehen, ist ein komplexes Vorhaben“

Nationales Symposium für Zoonosenforschung bringt 360 Teilnehmer unterschiedlicher Disziplinen zusammen

12.10.2017. Eingriffe des Menschen in die Umwelt stellen nicht nur eine Gefahr für die Artenvielfalt dar. Störungen der Tierwelt können auch Ursache für die Übertragung von Infektionen zwischen Tieren und Menschen sein − so genannte Zoonosen. „Wir haben mit unseren Projekten in Panama und Namibia untersucht, wie zoonotische Infektionen entstehen können, wenn der Mensch die Artengemeinschaft der Wildtiere durch Lebensraumzerstörung oder Veränderung der Landnutzung stört. Dies führt auch dazu, dass Menschen, ihre Nutztiere und Wildtiere immer enger zusammenrücken, wenn sie z.B. in weiten Teilen Afrikas gemeinsame Wasserlöcher nutzen müssen“, illustrierte Prof. Dr. Simone Sommer (Universität Ulm) in ihrer Keynote zur Eröffnung des Nationalen Symposiums für Zoonosenforschung, das heute und morgen in Berlin stattfindet.
 
 

10 Jahre vernetzte Zoonosenforschung in Deutschland – ein Grund zum Feiern

Nationales Symposium für Zoonosenforschung am 12./13. Oktober 2017 in Berlin

05.10.2017. Seit zehn Jahren fördert die Bundesregierung gezielt die interdisziplinäre Vernetzung in der Zoonosenforschung, insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Human- und Veterinärmedizin. Mit der Förderung verschiedener Forschungsnetzwerke und der Etablierung der Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen sind wichtige Strukturen aufgebaut worden, die nicht zuletzt auch dazu beigetragen haben, Vertrauen zwischen den Akteuren zu schaffen. Diese Strukturen und wissenschaftlichen wie persönlichen Netzwerke sind die Basis, auf der neue gesundheitliche Herausforderungen im Zusammenspiel von Mensch, Tier und Umwelt im Sinne des „One-Health“-Konzepts adressiert werden können.
 
 

Call for Papers: 6. Nationales Biobanken-Symposium 2017

Einreichungsfrist: 7. Oktober 2017 | Symposium am 6./7. Dezember 2017 in Berlin

12.09.2017. Mit einer "OMICS meets Biobanking"-Session startet das diesjährige Nationale Biobanken-Symposium und will den hohen Stellenwert humaner Biomaterialproben für die humanmedizinisch getriebene Omics-Forschung betonen, welche zunehmend große Bedeutung für die klinische Forschung gewinnt. Weitere Schwerpunktthemen sind u. a. die standortübergreifende Standardisierung / Harmonisierung des Qualitätsmanagements, der vernetzte Daten- und Probenaustausch, IT- und Dateninteroperabilität sowie nachhaltiges Biobanking und ELSI. Abstracts für Vorträge und Poster können bis zum 7. Oktober 2017 eingereicht werden.
 
 

Klinische Studien: Risiko-adaptiertes Monitoring ist intensivem Monitoring vor Ort nicht unterlegen

Ergebnisse der ADAMON-Studie in der Zeitschrift Clinical Trials erschienen

25.08.2017. Verglichen mit risiko-adaptierten Monitoring ist der mögliche Zusatznutzen eines intensiven Monitorings vor Ort vernachlässigbar. Das hat die ADAMON-Studie gezeigt, die prospektiv und randomisiert untersucht hat, ob ein studienspezifisches, risikoadaptiertes Monitoring in klinischen Studien ebenso effektiv ist wie eine intensive Monitoring-Strategie. Die Ergebnisse sind jetzt in Clinical Trials publiziert worden.
 
 

„Eine stille Reserve für die medizinische Forschung und für die Steuerung im Gesundheitssystem“

TELEMED 2017: Experten diskutieren Chancen der Digitalisierung und Herausforderungen beim Aufbau elektronischer Patientenakten

10.07.2017. Bei der Einführung elektronischer Patientenakten nimmt das Land Bayern eine Vorreiterrolle in Deutschland ein. In Planung ist unter anderem ein Modellprojekt zur Einführung einer einrichtungsübergreifenden Gesundheitsakte. Medizininformatiker, Forscher und Vertreter von Versorgungseinrichtungen diskutierten im Rahmen der TELEMED am 6. und 7. Juli 2017 in Berlin über Ansätze und Rahmenbedingungen, um die Chancen der Digitalisierung bestmöglich für medizinische Forschung und Patientenversorgung nutzen zu können.
 
 

Vier Konsortien in Aufbau- und Vernetzungsphase der Medizininformatik-Initiative aufgenommen

Wanka: "Patientinnen und Patienten noch besser beraten und behandeln"

10.07.2017. Vier Konsortien, bestehend aus 17 Universitätskliniken und rund 40 weiteren Partnern, werden in die vierjährige Aufbau- und Vernetzungsphase der Medizininformatik-Initiative aufgenommen. Dies erklärte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka heute in Berlin. Hierfür stellt das BMBF rund 120 Millionen Euro in den nächsten vier Jahren zur Verfügung. Ab Januar 2018 werden diese Konsortien Datenintegrationszentren aufbauen. Auch die übrigen Universitätskliniken und Standorte aus der Konzeptphase solllen sich weiter an der Initiative beteiligen können. Hierfür wird das BMBF zusätzlich bis zu 30 Millionen Euro investieren.
 
 

Internationaler Austausch im Sinne des One Health-Gedankens

ARAE 2017: 160 Wissenschaftler und Experten diskutierten Strategien gegen Antibiotikaresistenzen in Tierhaltung und Umwelt

29.06.2017. Antibiotikaresistenzen betreffen nicht nur den Menschen, sie sind auch beim Tier, in Lebensmitteln und in der Umwelt weit verbreitet. Der aktuelle Stand der Forschung und Lösungsansätze gegen solche Resistenzen wurden auf dem ARAE-Symposium 2017 vorgestellt und diskutiert. Rund 160 internationale Wissenschaftler und Experten tagten vom 26. bis 28. Juni 2017 im Forum des Johann Heinrich von Thünen-Instituts in Braunschweig und damit erstmals in Deutschland. „Das diesjährige ARAE-Symposium machte einmal mehr deutlich, dass das Problem der Antibiotikaresistenz nur in einem gemeinsamen One Health-Ansatz erfolgreich minimiert werden kann“, betonte TMF-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Lothar Kreienbrock (Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover) am Rande des Symposiums. Die TMF war im Programm- und Organisationskomitee der Tagung vertreten.
 
 

German Biobank Alliance gestartet

Deutsche Biobanken vernetzen sich zum nationalen und europaweiten Bioproben- und Datenaustausch

02.05.2107. Elf deutsche Biobankstandorte schließen sich ab dem 1. Mai 2017 in der German Biobank Alliance (GBA) zusammen, um den Weg für einen nationalen und europaweiten Bioproben- und Datenaustausch zwischen Biobanken zu ebnen. „Die deutschen Biobanken engagieren sich in einer wegweisenden gemeinsamen Initiative, die die Grundlage für eine neue Generation von europaweit vernetzten Biobanken schafft“, erläutert die Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirates der Initiative, Prof. Fay Betsou (CSO der Integrated Biobank Luxembourg). Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Biobankenallianz bis 2020 mit 14,4 Millionen Euro.
 
 

Verlängerung des Call for Papers der TELEMED 2017

Beitragseinreichungen noch bis zum 30. April 2017 möglich

18.04.2017. Es können Original- und Übersichtsarbeiten eingereicht werden. Internationale Vergleiche und Use Case Berichte sowie Arbeiten zur Methodik (Technik, Organisation, inhaltliche, syntaktische oder semantische Standards etc.), zur Evaluation (medizinische, sozial- wissenschaftliche und epidemiologische Untersuchungen, rechtliche und gesundheitsökonomische Aspekte etc.) wie auch zu Benutzeranforderungen und Akzeptanzbetrachtungen sowie zu dem konkreten Nutzen sind besonders erwünscht. Die Betragseinreichungen sollten eine wissenschaftliche Gliederung mit klarer Problem- und Fragestellung, Methodik, Ergebnissen und Diskussion sowie Quellenangaben enthalten.
 
 

Forschungsdateninfrastruktur: Dickes Brett – Politik und Förderer haben Bedeutung erkannt

TMF-Jahreskongress in Göttingen bringt Datenexperten und Forscher aus Medizin und anderen Disziplinen zusammen

22.03.2017. „Ohne Infrastruktur läuft heute in der medizinischen Versorgung und Forschung nichts mehr!“ Das sagte Prof. Dr. Heyo Kroemer (Dekan der Medizinischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen und Präsident des Medizinischen Fakultätentages) bei der Eröffnung des 9. TMF-Jahreskongresses in Göttingen. Der Kongress hatte die Frage in den Mittelpunkt gestellt, wie ein zukunftsorientiertes Forschungsdatenmanagement für eine personalisierte Medizin verwirklicht werden kann. Die Veranstaltung fand am 14. und 15. März 2017 unter der Leitung von Prof. Dr. Otto Rienhoff (Universitätsmedizin Göttingen) statt.
 
 

ToolPool Gesundheitsforschung startet

Vorstellung des Portals für IT-Werkzeuge und Information im Rahmen des 9. TMF-Jahreskongresses in Göttingen

14.03.2017. Heute startet im Rahmen des TMF-Jahreskongresses in Göttingen der Betrieb des ToolPool Gesundheitsforschung der TMF. Das Portal bündelt vorhandene IT-Werkzeuge und ist ein Informationsangebot, das den Aufbau und Betrieb komplexer IT-Infrastrukturen für die medizinische Forschung unterstützt. „Der Aufbau und Betrieb solcher Infrastrukturen ist eine zunehmend wichtige Aufgabe. Erst sie ermöglichen ein zuverlässiges Forschungsdatenmanagement, das heute in allen wissenschaftlichen Disziplinen als Voraussetzung nachvollziehbarer wissenschaftlicher Arbeit gilt“, sagte Prof. Dr. Otto Rienhoff (Direktor des Instituts für medizinische Informatik, Universitätsmedizin Göttingen und Vorsitzender des Beirats der TMF), der den TMF-Jahreskongress am 14. und 15. März 2017 in Göttingen leitet.
 
 

DSAnpUG-EU: Gemeinsame Stellungnahme

Stellungnahme von zehn Forschungs­organisationen zum Entwurf eines Datenschutz-Anpassungs- und -Umsetzungsgesetz (DSAnpUG-EU)

21.02.2017. Der Deutsche Bundestag wird sich in der kommenden Woche mit dem Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein Datenschutzanpassungs- und -Umsetzungsgesetz EU (DSAnpUG-EU) befassen, das die aufgrund der EU-Datenschutzgrundverordnung notwendig gewordenen Anpassungen im Bundesdatenschutzgesetz vornimmt. Der Gesetzentwurf berührt in besonderem Maße den Umgang mit personenbezogenen Daten in der Gesundheits-, Sozial- und Wirtschaftsforschung. Organisationen aus diesen Bereichen haben deshalb eine gemeinsame Stellungnahme zu dem Gesetzentwurf erarbeitet und abgestimmt.
 
 

Erfolg von Biobanken auch nach ihrer wissenschaftlichen Nutzung bewerten

5. Nationales Biobanken-Symposium mit 250 Teilnehmern in Berlin

15.12.2016. Erfolg von Biobanken sollte künftig nicht mehr ausschließlich nach der Menge eingelagerter Proben, sondern nach der Anzahl der für Forschungsprojekte herausgegebenen Proben bemessen werden. Diesen Vorschlag machte Dominic Allen, Chief Operating Officer der Integrated BioBank of Luxembourg (IBBL), in seiner Keynote zu Beginn des 5. Nationalen Biobanken-Symposiums, das am 7. und 8. Dezember 2016 mit rund 250 Teilnehmern in Berlin stattfand.
 
 

Big Data: Verfügbarkeit, Verknüpfbarkeit und Verwertbarkeit der Daten verbessern

Konferenz zu Nutzen und Rahmenbedingungen von Big Data-Analysen in Gesundheitsforschung und -versorgung mit 150 Teilnehmern in Berlin

14.12.2016. „Röntgen, CT, MRT oder Blutuntersuchungen erzeugen eine große Menge an heterogenen Daten. Hinzu kommen ärztliche Berichte und Behandlungsverläufe in elektronischen Akten der Krankenhausinformationssysteme. Forschung mit diesen Daten bietet Potenzial für die Patientenversorgung. Bevor dies möglich wird, muss jedoch die Verfügbarkeit, Verknüpfbarkeit und Verwertbarkeit dieser Daten verbessert und sichergestellt werden, dass auch Big-Data-Analysen evidenzbasiert eingesetzt werden können.“ Das betonte Sebastian C. Semler (TMF) im Rahmen der Konferenz Big Data konkret, die am 13. Dezember 2016 gemeinsam von der Smart Data-Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI), dem Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) und der TMF in Berlin durchgeführt wurde.
 
 

Wie werden IT-Systeme in der klinischen Forschung sicher eingesetzt?

Schulungsworkshop der TMF zur Systemvalidierung

8.12.2016. Im Rahmen eines Schulungsworkshops kamen heute über 20 Teilnehmer aus 16 Forschungseinrichtungen in der TMF zusammen, um sich über Anforderungen und Best Practices zur Validierung von IT-Systemen in klinischen Studien im GCP-Umfeld zu erkundigen und auszutauschen. Grundlage des Workshops waren die in einem TMF-Projekt aktuell überarbeiteten Dokumente zur Systemvalidierung.
 
 

Docker für Fortgeschrittene: Vom Testen und Ausprobieren zum produktiven Einsatz

TMF-Workshop vertieft Umgang mit Docker-Containern in der medizinischen Forschung

08.12.2016. Docker bezeichnet eine junge, aber schon weit verbreitete Technologie zur leichtgewichtigen Virtualisierung von IT-Anwendungen. Ein TMF-Workshop, der am 7. Dezember 2016 in Berlin stattfand, führte fortgeschrittene Teilnehmer in eine vertiefte Nutzung der Docker-Container ein. Schwerpunkte des Workshops lagen auf der Orchestrierung verschiedener Container, Szenarien des Routinebetriebs sowie dem Einsatz von Verwaltungslösungen wie z.B. Google Kubernetes.
 
 

Antibiotika­resistenzen: gemeinsame Verantwortung von Human- und Veterinärmedizin

Nur gemeinsame Strategien können Antibiotikaresistenzen bei Mensch und Tier eindämmen

17.11.2016. „Human- und Tiermedizin sind gleichermaßen aufgefordert, den Einsatz von Antibiotika leitlinienkonform durchzuführen", unterstreicht Prof. Dr. Lothar Kreienbrock, Koordinator des Forschungsverbundes RESET an der Tierärztlichen Hochschule Hannover anlässlich des Europäischen Antibiotikaresistenztages am 18. November 2016.
 
 

A Bit of Berlin in Bethesda

Biobanking highlights in a nutshell at ISBER Regional Meeting 2016

14.11.2016. Highlights and conclusions from the ISBER Annual Meeting held in Berlin/Germany in April 2016 were summarized in a session chaired by Roman Siddiqui (TMF/Germany) and Cari Lichtman (American Cancer Society/USA) at the ISBER Regional Meeting in Bethesda/USA on November 7, 2016. This was another opportunity to present Germany’s vibrant and well-organized biobanking community.
 
 

„Einem Erreger ist die Entfernung zwischen zwei Orten egal“

Nationales Symposium für Zoonosenforschung mit mehr als 300 Teilnehmern in Berlin

19.10.2016. „Indem wir versuchen, die Welt aus der Perspektive des Erregers zu sehen, können wir uns auf die Ausbreitung von neu auftretenden Infektionen besser vorbereiten“, sagte Prof. Dr. Dirk Brockmann (Robert Koch-Institut und HU Berlin) in seiner Keynote zur Eröffnung des Nationalen Symposiums für Zoonosenforschung, das mit über 300 Teilnehmern am 13. und 14. Oktober 2016 in Berlin stattfand. Mit Hilfe von Netzwerktheorie könnten Muster sichtbar gemacht werden, die sonst schwer zu erkennen wären. Es folgten weitere Keynotes und Vorträge mit aktuellsten Ergebnissen der Zoonosenforschung – unter anderem zu One Health, zu Zika-Impfstoffen und zur Verbreitung alter Seuchenzüge, wie Pest und Tuberkulose, in den vergangenen Jahrhunderten.


 
 

Mehr Informatik in der Medizin: Wichtiges Aufbruchssignal für Forschung und Gesundheitsversorgung

Förderkonzept Medizininformatik des BMBF ist gestartet

12.10.2016. Um Daten aus Krankenversorgung und Forschung besser nutzbar zu machen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) kürzlich das Förderkonzept Medizininformatik gestartet. Das neue Förderkonzept soll die medizinische Forschung stärken und die Patientenversorgung verbessern. Dafür stellt das BMBF in den kommenden Jahren 100 Millionen Euro bereit. In einem ersten Schritt sollen an Universitätskliniken und Partnereinrichtungen Datenintegrationszentren aufgebaut und vernetzt werden. In den Zentren werden die Voraussetzungen geschaffen, um Forschungs- und Versorgungsdaten standortübergreifend zu verknüpfen. Gleichzeitig werden innovative IT-Lösungen für konkrete medizinische Anwendungen entwickelt.

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4. Vorstandssitzung 2017

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Sitzung des Internen Beirats der Zoonosenplattform (Berlin)

06.11.2017




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„Die Entwicklung geht von Top-down zu partizipatorischen Ansätzen“

Interview mit Wiebke Lesch und Antje Schütt zur Entwicklung der Wissenschafts­kommunikation in der Gesundheitsforschung


 
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