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Veranstaltungsrückblicke, neue Produkte, aktuelle Entwicklungen in der TMF oder neue Förderausschreibungen - Sie können unsere Newsliste nach verschiedenen Kategorien filtern: 

TMF-News | Interviews | Pressemitteilungen | Fördernews | Mitgliederinfo         

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conhIT 2012: TMF wirbt für konsequente Nutzung von Standards

Interoperabilität der IT-Systeme im Gesundheitswesen ist für Auswertung durch die medizinische Forschung unabdingbar.

27.04.2012. Die von der TMF unterstützte, standortübergreifende Forschung stößt häufig an die Grenzen der Interoperabilität, beispielsweise wenn  Ergebnisse nicht vergleichbar oder Datenbestände nicht zusammenführbar sind. Bei der diesjährigen conhIT, die vom 24. bis 26. April in Berlin stattfand, standen die Themen Standardisierung und Interoperabilität daher am Messestand der TMF im Vordergrund.


 
 

Ein Schaufenster für medizinische Biobanken

Deutsches Biobanken-Register: Neue Plattform bietet einfache Übersicht und sorgt für Transparenz

24.04.2012. www.biobanken.de ist die Adresse, unter der Biobanken und die in ihnen gelagerten Materialien künftig einfach recherchiert werden können. „Das Deutsche Biobanken-Register bietet Transparenz über wichtige Ressourcen der modernen medizinischen Forschung“, erklärte Dr. Dr. Michael Kiehntopf, kommissarischer Direktor des Instituts für Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik des Universitätsklinikums Jena und TMF-Vorstandsmitglied, der als Projektleiter den Aufbau des Deutschen Biobanken-Registers seit 2010 betreut hat. Die neue Plattform, die bereits im März freigeschaltet worden war, wird heute mit einer Veranstaltung in Berlin offiziell gelauncht.


 
 

Ein Ausdruck der Veränderung in der Wissenschaftskultur

Der 4. TMF-Jahreskongress in Kiel gab einen Überblick über zentrale Themen und Entwicklungen der medizinischen Verbundforschung

04.04.2012. Die TMF sei Ausdruck der Veränderung in der Wissenschaftskultur; sie sei deshalb gerne gekommen, um den TMF-Jahreskongress zu eröffnen. So begrüßte Dr. Cordelia Andreßen, Staatssekretärin im  Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein, die Teilnehmer des 4. TMF-Jahreskongresses, der am 28. und 29. März 2012 in Kiel stattfand.


 
 

Mitgliederversammlung wählt drei neue Vertreter in den TMF-Vorstand

Vorstand im Rahmen des 4. TMF-Jahreskongresses in Kiel entlastet und neu gewählt

30.03.2012. Die Mitgliederversammlung hat am 29. März 2012 den Vorstand entlastet und in der turnusmäßigen Neuwahl alle erneut kandidierenden Vorstandsmitglieder im Amt bestätigt. Mit Prof. Dr. Norbert Brockmeier, Prof. Dr. Ulrich R. Fölsch und Prof. Dr. Heinrich Neubauer traten drei langjährige Mitglieder des Vorstands nicht für eine neue Amtszeit an und wurden von der Mitgliederversammlung verabschiedet. Die Mitglieder folgten dem Wahlvorschlag des Vorstands und wählten Prof. Dr. Björn Bergh (Heidelberg), Prof. Dr. Lothar Kreienbrock (Hannover) sowie Prof. Dr. Claus Franz Vogelmeier (Marburg) als ihre Nachfolger in den Vorstand.


 
 

„Die Arbeit der TMF wird zukünftig immer wichtiger sein“

Ein Interview mit Prof. Dr. Ulrich R. Fölsch und Prof. Dr. Michael Krawczak nach der Übergabe des Vorstandsvorsitzes

März 2012. Im April 2011 hat Prof. Dr. Ulrich R. Fölsch, der die TMF viele Jahre lang geleitet hat, den Vorstandsvorsitz an Prof. Dr. Michael Krawczak übergeben. Im Interview blicken beide zurück auf die Gründungsziele, erläutern die Rolle der TMF in der aktuellen medizinischen Forschung und geben einen Ausblick auf künftige Entwicklungen.


 
 

Von ‚Papierkram‘ entlastet – TMF unterstützt medizinische Forscher

Gemeinsame Pressemitteilung von TMF und UKSH: 160 Forscher aus ganz Deutschland bildeten sich beim 4. TMF-Jahreskongress beim UKSH in Kiel fort

29.03.2012. Dank des technologischen Fortschritts kann die medizinische Forschung zunehmend auf Daten aus dem Versorgungskontext der Patienten zurückgreifen. Dies erlaubt eine schnellere und effizientere Durchführung der Forschungsprojekte und ermöglicht verlässlichere Ergebnisse. Allerdings sind auf dem Weg dahin unter anderem noch zahlreiche rechtliche und ethische Fragen zu klären. Gerade die datenschutzrechtlichen Probleme seien jedoch mit einem guten Probanden- und Einwilligungs-Management lösbar, erklärte Thilo Weichert, der Landesbeauftragte für Datenschutz in Schleswig-Holstein, im Rahmen des 4. TMF-Jahreskongresses, der heute in Kiel zu Ende ging. Er betonte auch die gute und konstruktive Zusammenarbeit der TMF mit den Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder.


 
 

Deutsches Biobanken-Register freigeschaltet

www.biobanken.de: Neue Plattform bietet einfache Übersicht über Materialien und Forschung

27.03.2012. Unter www.biobanken.de ist die neue Plattform des Deutschen Biobanken-Registers freigeschaltet worden. Damit können nun Biobanken und die in ihnen gelagerten Materialien als wichtige Ressourcen der modernen medizinischen Forschung einfach recherchiert werden. Mit dem Deutschen Biobanken-Register erfüllt die TMF, die das Register betreibt, auch Transparenz-Forderungen des Deutschen Ethikrates und des Gesundheitsforschungsrates.


 
 

TMF wird Mitglied in der europäischen Biobanken-Vereinigung ESBB

Die Vernetzung des Deutschen Biobanken-Registers in der internationalen Biobanking-Community wird ausgebaut

06.03.2012. Um auf europäischer Ebene aktiv an der politischen und inhaltlichen Diskussion rund um das Thema Biobanken mitzuwirken, ist die TMF im Februar 2012 der European, Middle Eastern and African Society for Biopreservation and  Biobanking (ESBB) beigetreten. Die ESBB ist der europäische Arm der International Society for Biological and Environmental Repositories (ISBER), einer internationalen Biobanken-Gesellschaft mit Sitz in Bethesda, Maryland, USA.Die ESBB identifiziert Probleme des Biobanking, erarbeitet dafür Lösungen, bringt den Austausch zwischen Biobankern in Europa, den Ländern des Nahen Ostens und Afrika voran und dient als politische Interessenvertretung.

 
 

Changing the way we understand healthcare and medicine

An expert discussion about the European EHR4CR-project and the future of clinical research in Europe.

January 2012. “The present agenda focuses on the prospective study model. It assumes that we want to find a recruitment pool of patients and from that a group of hundreds, maximum thousands, we want to study and identify the effectiveness and safety of new medicines. But the ability to actually study millions alters the landscape.” Prof. Dipak Kalra

“I'm not saying that what we're creating is the medical equivalent of Google – but we hope it will have those unanticipated benefits.” Peter Singleton


 
 

Technologie wechselt, Verantwortung bleibt

TMF-Infoveranstaltung vermittelte praktische Empfehlungen zur elektronischen Archivierung von Patienten- und Forschungsunterlagen

25.01.2012. An der Digitalisierung in der Dokumentation und Archivierung führt kein Weg vorbei, darüber waren sich die Teilnehmer der TMF-Infoveranstaltung „Elektronische Archivierung von Patienten- und Forschungsunterlagen“ am 18. und 19. Januar 2012 einig. Die Veranstaltung in Berlin mit einer Exkursion am zweiten Tag war interdisziplinär besucht: Es nahmen rund 60 IT-Experten, Archivleiter und Dienstleister, Studienverantwortliche, Auditoren und behördliche Inspektoren teil. Dass die Archivierung über einen langen Aufbewahrungszeitraum technologischem, organisatorischem, aber auch wirtschaftlich-unternehmerischem Wandel unterworfen ist, wurde von allen Referenten betont. Der zeitgleich verkündete Konkurs der Kodak Eastman Company unterstrich diese Aussage sehr deutlich.


 
 

BMBF veröffentlicht Richtlinien zur Förderung von europäischen Forschungsprojekten zu neuen Methoden und Forschungsansätzen zum besseren Verständnis von Hirnerkrankungen

Vorlage von formlosen Antragsskizzen in schriftlicher und in elektronischer Form bis spätestens 9. März 2012 möglich

20.01.2012. Das BMBF möchte mit dieser Fördermaßnahme die Expertise und Ressourcen einschlägig qualifizierter internationaler Arbeitsgruppen zusammenzuführen. Durch gemeinsame kooperative Forschungsansätze sollen Fortschritte im Verständnis, bei der Diagnose und der Therapie von Hirnerkrankungen erzielt und Synergieeffekte ermöglicht werden, die allein auf nationaler Ebene nicht zu erreichen sind.


 
 

Muster-SOPs: Eine wertvolle Quelle

Tutorials und Webinare vermittelten den erweiterten SOP-Katalog für klinische Studien

17.01.2012. Eine wertvolle Quelle, die es in vergleichbarer Weise kein zweites Mal gibt, ist der Katalog an Standard Operating Procedures (SOPs) für klinische Studien, der vornehmlich von der Fachgruppe Qualitätsmanagement des KKS-Netzwerks erarbeitet und von der TMF öffentlich bereitgestellt wird. Davon zeigten sich Referenten wie Teilnehmer der TMF-Tutorien und -Webinare überzeugt, die Ende November und Anfang Dezember 2011 stattfanden. Mit der Veranstaltungsreihe ging das Projekt „SOP-System für klinische Studien“ unter der Leitung von Dr. Ursula Paulus (ZKS Köln) zu Ende, das von 2009 bis 2011 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert worden war.


 
 

Europäer treiben die künftige Nutzung von Daten aus elektronischen Patientenakten für die Forschung gemeinsam voran

TMF-Workshop zu ethischen und rechtlichen Aspekten einer Länder-übergreifenden Sekundärnutzung von Behandlungsdaten

12.01.2012. Im Rahmen des europäischen Projektes „Electronic Health Records for Clinical Research” (EHR4CR) bauen Partner aus akademischer Forschung und Industrie bis 2014 gemeinsam eine europaweite Technologieplattform auf, die künftig die Sekundärnutzung von Daten aus elektronischen Patientenakten für die klinische Forschung ermöglichen soll. Heute und morgen erörtern Juristen, Ethiker und Datenschutzexperten aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten in Berlin, welche rechtlichen und ethischen Fragen hierbei zu beachten sind. Der Workshop wird von der TMF veranstaltet, die – aufgrund ihrer umfangreichen Vorarbeiten zu (datenschutz-)rechtlichen und ethischen Fragen der medizinischen Verbundforschung – in diesem Projekt das Arbeitspaket zum Thema Datenschutz und Datensicherheit leitet.


 
 

Qualität in der Hochdurchsatz-Genotypisierung ist machbar – TMF veröffentlicht Empfehlungen für die Verarbeitung und Analyse der Daten

Neuer Band in der TMF-Schriftenreihe: Qualitätsmanagement von Hochdurchsatz-Genotypisierungsdaten

05.01.2012. Seit geraumer Zeit werden genetische Assoziationsstudien relativ erfolgreich mit Hochdurchsatzverfahren durchgeführt. Diese Verfahren basieren auf der Anwendung hoch integrierter und äußerst leistungsfähiger Microarray-Technologien, die allerdings auch eine Reihe praktischer Probleme mit sich bringen. Fehler quellen ergeben sich auf der gesamten Prozessierungsschiene, so dass keine hundertprozentige Verlässlichkeit der erzeugten qualitativen Genotypisierungsdaten gegeben ist. Mit dem jüngst erschienenen 9. Band der TMF-Schriftenreihe liegen nun breit abgestimmte Empfehlungen zur Qualitätssicherung von Daten vor, die bei der Hochdurchsatz-Genotypisierung generiert werden.


 
 

TMF veröffentlicht Einführung und praktische Handlungshilfen zum regulatorischen Prozess der Medizinprodukteentwicklung

Neuer Band in der TMF-Schriftenreihe: Regulatorische Anforderungen an Medizinprodukte

05.01.2012. Ein Geflecht aus Gesetzen und Normen regelt die Entwicklung und das Inverkehrbringen von Medizinprodukten. Die relevanten regulatorischen Begriffe wie klinische Bewertung, klinische Prüfung, klinische Studien und Health Technology Assessment (HTA) müssen im Entwicklungsprozess die gleiche Aufmerksamkeit genießen wie die rein technisch-medizinischen Produktanforderungen aus Sicht der Anwender und des Marktes. Der jetzt erschienene 8. Band der TMF-Schriftenreihe führt in das Themenfeld ein, beleuchtet die aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen und bietet Handlungshilfen: von der klinischen Bewertung über klinische Studien bis hin zum entwicklungsbegleitenden HTA.


 
 

Von der Beute- zur Sinngemeinschaft

Medizinische Forschungsverbünde brauchen eine starke Identität, um erfolgreich arbeiten zu können

15.12.2011. Gemeinsame Ziele und ein klares Leitbild sind die zentralen Faktoren für den Erfolg jeder Organisation – und auch jedes medizinischen Forschungsnetzwerks. Was sich banal anhört, ist jedoch höchst relevant für die Motivation zur Zusammenarbeit ebenso wie für die Wirkung des Verbundes nach außen. Dies wurde beim Workshop zum  Thema „Interne Kommunikation in medizinischen Forschungsverbünden“ deutlich, den die TMF am 12. Dezember 2011 in Berlin veranstaltet hat.


 
 

Auch Superman würde im Verbund arbeiten

Gemeinsam besser forschen: TMF-School startet mit 24 medizinischen Verbundforschern

30.11.2011. Der einsame Wissenschaftler im Labor gehört schon lange nur noch ins Reich der Mythen. Darüber waren sich die 24 Nachwuchs-Verbundforscher einig, die am 24. und 25. November 2011 an der ersten TMF-School teilgenommen haben. Viele gute Ideen konnten sich erst durchsetzen, nachdem die richtigen Partner mit im Boot waren. „Wir können davon ausgehen, dass auch Superman heute im Verbund arbeiten würde“, so Prof. Dr. Frank Ückert (Universität Mainz), der die Teilnehmer im Namen des Kuratoriums der TMF-School im Schloss Rauischholzhausen, dem Tagungshotel der Justus-Liebig-Universität Gießen, begrüßte.


 
 

Deutsches Biobanken-Register gewinnt Posterpreis

Erste Sitzung der ESBB in Marseille: Sichtbarkeit des Registers über Deutschland hinaus gestärkt

29.11.2011. Die konstituierende Sitzung der European, Middle Eastern & African Society for Biopreservation & Biobanking (ESBB), die vom 16. bis 19. November 2011 in Marseille/Frankreich stattfand, bot eine ideale Plattform, um das Deutsche Biobanken-Register auch über die deutsche Community hinaus bei den europäischen Fachkollegen bekannt zu machen. Das TMF-Poster zum Register wurde aus 66 Präsentationen in der Kategorie „Management von Biomaterialbank-Netzwerken“ mit dem ersten Preis ausgezeichnet.


 
 

BMBF veröffentlicht Richtlinien zur Förderung der zweiten Förderphase des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose

Vorlage von Vorhabenbeschreibungen bis spätestens 07. Februar 2012 möglich

15.11.2011. Seit 2009 fördert das BMBF das national angelegte Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose. Ziel der krankheitsbezogenen Kompetenznetze ist die Zusammenführung von zerstreuten Kapazitäten zu kooperativer und interdisziplinärer Forschung. Es können nun Anträge für die zweite Förderphase eingereicht werden.


 
 

Hohe Qualität und größtmögliche Automatisierung

AG Biomaterialbanken der TMF besucht KI Biobank in Stockholm

03.11.2011. Etwa 1,5 Millionen Proben lagern in der Biobank des Karolinska-Instituts (KI) in Stockholm, die die Basis für derzeit rund 70 Studien ist. Bei ihrem Besuch der Biobank am 26. Oktober 2010 konnten sich Mitglieder der TMF-Arbeitsgruppe Biomaterialbanken ein Bild von der hohen Qualität und Automatisierung der Prozesse bei der Sortierung, Verarbeitung und Lagerung der Proben machen. Die nächsten Ziele für die Weiterentwicklung der KI Biobank sind die Automatisierung der  Probenweitergabe, der Ausbau eines nationalen Netzwerks und die Beteiligung von weiteren Studien. Die schwedischen und deutschen Forscher wollen den Austausch fortsetzen.

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Termine

Sitzung der Arbeitsgruppe Datenschutz (Berlin)

22.05.2012



Sitzung der GMDS-AG Secondary Use und der TMF-AGs Datenschutz und IT-QM (Berlin)

22.05.2012



Sitzung der Arbeitsgruppe IT-Infrastruktur und Qualitätsmanagement (Berlin)

22.05.2012




Interviews

„Die Arbeit der TMF wird zukünftig immer wichtiger sein“

Ein Interview mit Prof. Dr. Ulrich R. Fölsch und Prof. Dr. Michael Krawczak nach der Übergabe des Vorstandsvorsitzes


 
Presseschau

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