(Letzte Aktualisierung: 14.11.08)
V006-02 Mobile Computing WS
Workshop zu den bestehenden Lösungen in der TMF im Bereich Mobile Computing
19.12.2005. Die technische Entwicklung mobiler Endgeräte schreitet unaufhörlich voran. Hiervon profitiert zunehmend auch die Patientenversorgung. Die TMF hat die Bedeutung des Mobile Computing auch für die klinische Forschung erkannt. Neben einer systematischen Umfrage zur Thematik hat die TMF am 19.12.2005 in Berlin einen Workshop durchgeführt, der eindrücklich gezeigt hat, was heute machbar ist und wo die TMF helfen kann, technische und organisatorische Rahmenbedingungen zu verbessern.
(Letzte Aktualisierung: 25.01.10)
V006-01 Mobile Computing
Untersuchungen zum Einsatz von Mobile Computing in den Forschungsverbünde des TMF e.V.
Die Miniaturisierung komplexer Elektronik schreitet unaufhaltsam voran. Die heute angebotenen PDAs, Handys, Smartphones, Taschenfunker, Tablet-PCs, Subnotebooks, Laptops oder Palmtops verändern unseren Alltag. Hiervon profitiert zunehmend auch die Patientenversorgung. Es ist deshalb nahe liegend, die technische Entwicklung des Mobile Computing auch auf ihre Möglichkeiten für die Optimierung der klinischen Forschung hin abzuklopfen.
Eine 2005 im Auftrag der TMF durchgeführte systematische Befragung hinsichtlich der aktuellen Nutzung und möglicher Potentiale von Mobile Computing in der medizinischen Verbundforschung hat die Bedeutung des Themas unterstrichen. Im Rahmen verschiedener Projekte ist hierzu schon einiges Know-how gesammelt worden.
In der Befragung wurde aber auch ein großer Informations- und Unterstützungsbedarf festgestellt. Um diesem Informationsbedürfnis nachzukommen und zugleich das vorhandene Wissen für möglichst viele Verbünde nutzbar zu machen, hat die TMF im Dezember 2005 einen Workshop durchgeführt, in dem in einem umfassenden Programm insbesondere die vorhandenen Projekte und Anwendungsfälle ausführlich präsentiert wurden. Um wichtige Randbedingungen für einen möglichen Einsatz von Mobile Computing zu verstehen und konkreten Handlungsbedarf aufzeigen zu können, wurden dabei neben gelungenen Projekten auch weniger erfolgreiche oder noch in Planung befindliche Vorhaben dargestellt. Dieses Vorgehen brachte den Teilnehmern wertvolle Erkenntnisse.
Das Projekt ist abgeschlossen.
Projektleiter
Dr. Thomas Bratke
(ehemals KKS Köln)