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BMBF veröffentlicht Richtlinie zur Förderung transnationaler Forschungsprojekte zum Zusammenhang von intestinalem Mikrobiom, Ernährung und Gesundheit im Rahmen der gemeinsamen Programminitiative „Eine gesunde Ernährung für ein gesundes Leben“ (JPI HDHL)

Einreichungsschluss für Projektskizzen ist der 5. April 2017

13.02.2017. Eine Reihe von Studien weist darauf hin, dass die Zusammensetzung und Aktivität des Darm-Mikrobioms eine wichtige Rolle für die Gesundheit bzw. die Entstehung und den Verlauf verschiedener chronischer Krankheiten spielt, wie beispielsweise Adipositas, Diabetes, Krebs und neuropsychologische Erkrankungen. Der kausale Zusammenhang zwischen der Ernährung, dem Mikrobiom und dem Gesundheitsstatus ist jedoch noch weitgehend unbekannt. Vermehrte Forschungsanstrengungen sind notwendig, um aufzuklären, auf welche Weise das Darm-Mikrobiom durch Ernährung beeinflusst wird und wie sich diese Veränderungen auf die Gesundheit auswirken.
 
 

BMBF veröffentlicht neue Richtlinie zur Förderung transnationaler Forschungsprojekte zu Präventions-, Kontroll- und Interventionsstrategien im Rahmen der gemeinsamen Programminitiative „Antimikrobielle Resistenz“

Einreichungsschluss für Projektskizzen ist der 21. März 2017

24.01.2017. Der Mangel an neuen antimikrobiellen Wirkstoffen und die Zunahme von Infektionen durch multiresistente Bakterien erfordern eine verstärkte internationale Zusammenarbeit, die der Unterstützung mit erheblichen finanziellen Investitionen bedarf. Neue Wirkstoffe und therapeutische Ansätze sind dringend erforderlich, um bakterielle Infektionen zu kontrollieren.

 


 
 

BMBF veröffentlicht neue Richtlinie zur Förderung transnationaler Forschungsprojekte zur Entwicklung von innovativen Therapieverfahren für seltene Erkrankungen innerhalb des ERA-NET "E-Rare"

Einreichungsschluss für Projektskizzen ist der 1. Februar 2017

03.01.2017. Ziel der Fördermaßnahme ist, sich ergänzende Expertisen und Ressourcen von einschlägig qualifizierten Arbeitsgruppen aus den teilnehmenden Ländern zusammenzuführen. Durch gemeinsame kooperative Forschungsansätze sollen Fortschritte in der Therapieentwicklung für seltene Krankheiten realisiert werden, die aus den oben genannten Gründen allein auf nationaler Ebene nicht zu erreichen sind. Das BMBF ergänzt damit die innerhalb des Rahmenprogramms Gesundheitsforschung der Bundesregierung laufende Förderung von Verbünden für seltene Erkrankungen.
 
 

BMBF veröffentlicht neue Richtlinie zur Förderung von Forschungsprojekten zu ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten der Neurowissenschaften im Rahmen des ERA-NET NEURON

Einreichungsschluss für Projektskizzen ist der 3. Mai 2017

11.01.2017. Ziel der Bekanntmachung ist die Förderung von transnationalen Verbundvorhaben zu bedeutenden Fragen aus dem Bereich der ethischen, philosophischen, rechtlichen und soziokulturellen Aspekte der Neurowissenschaften und ihrer jüngsten Fortschritte.
 
 

BMBF veröffentlicht neue Richtlinie zur Förderung klinischer Studien mit hoher Relevanz für die Patientenversorgung

Einreichungsschluss für Projektskizzen ist der 11. April 2017

11.01.2017. Mit Hilfe klinischer Studien und systematischer Übersichtsarbeiten sollen Forschungsfragen bearbeitet werden, die eine hohe Relevanz für die betroffenen Patientinnen und Patienten sowie für die medizinische Versorgung dieser ­Menschen in Deutschland aufweisen.
 
 

Erfolg von Biobanken auch nach ihrer wissenschaftlichen Nutzung bewerten

5. Nationales Biobanken-Symposium mit 250 Teilnehmern in Berlin

15.12.2016. Erfolg von Biobanken sollte künftig nicht mehr ausschließlich nach der Menge eingelagerter Proben, sondern nach der Anzahl der für Forschungsprojekte herausgegebenen Proben bemessen werden. Diesen Vorschlag machte Dominic Allen, Chief Operating Officer der Integrated BioBank of Luxembourg (IBBL), in seiner Keynote zu Beginn des 5. Nationalen Biobanken-Symposiums, das am 7. und 8. Dezember 2016 mit rund 250 Teilnehmern in Berlin stattfand.
 
 

Big Data: Verfügbarkeit, Verknüpfbarkeit und Verwertbarkeit der Daten verbessern

Konferenz zu Nutzen und Rahmenbedingungen von Big Data-Analysen in Gesundheitsforschung und -versorgung mit 150 Teilnehmern in Berlin

14.12.2016. „Röntgen, CT, MRT oder Blutuntersuchungen erzeugen eine große Menge an heterogenen Daten. Hinzu kommen ärztliche Berichte und Behandlungsverläufe in elektronischen Akten der Krankenhausinformationssysteme. Forschung mit diesen Daten bietet Potenzial für die Patientenversorgung. Bevor dies möglich wird, muss jedoch die Verfügbarkeit, Verknüpfbarkeit und Verwertbarkeit dieser Daten verbessert und sichergestellt werden, dass auch Big-Data-Analysen evidenzbasiert eingesetzt werden können.“ Das betonte Sebastian C. Semler (TMF) im Rahmen der Konferenz Big Data konkret, die am 13. Dezember 2016 gemeinsam von der Smart Data-Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI), dem Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) und der TMF in Berlin durchgeführt wurde.
 
 

Wie werden IT-Systeme in der klinischen Forschung sicher eingesetzt?

Schulungsworkshop der TMF zur Systemvalidierung

8.12.2016. Im Rahmen eines Schulungsworkshops kamen heute über 20 Teilnehmer aus 16 Forschungseinrichtungen in der TMF zusammen, um sich über Anforderungen und Best Practices zur Validierung von IT-Systemen in klinischen Studien im GCP-Umfeld zu erkundigen und auszutauschen. Grundlage des Workshops waren die in einem TMF-Projekt aktuell überarbeiteten Dokumente zur Systemvalidierung.
 
 

Docker für Fortgeschrittene: Vom Testen und Ausprobieren zum produktiven Einsatz

TMF-Workshop vertieft Umgang mit Docker-Containern in der medizinischen Forschung

08.12.2016. Docker bezeichnet eine junge, aber schon weit verbreitete Technologie zur leichtgewichtigen Virtualisierung von IT-Anwendungen. Ein TMF-Workshop, der am 7. Dezember 2016 in Berlin stattfand, führte fortgeschrittene Teilnehmer in eine vertiefte Nutzung der Docker-Container ein. Schwerpunkte des Workshops lagen auf der Orchestrierung verschiedener Container, Szenarien des Routinebetriebs sowie dem Einsatz von Verwaltungslösungen wie z.B. Google Kubernetes.
 
 

DFG startet erste Nachwuchsakademie „Klinische Studien in der Infektionsmedizin“

Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2017

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) startet ihre erste Nachwuchsakademie „Klinische Studien in der Infektionsmedizin“. Damit soll besonders qualifizierten Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern die Möglichkeit gegeben werden, eigene Ideen für interventionelle klinische Studien weiterzuentwickeln und umzusetzen. In einer Projektwoche mit wissenschaftlichen Vorträgen, Workshops und Gelegenheiten zur Netzwerkbildung erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Rüstzeug, um einen ersten Antrag auf Förderung einer Sachbeihilfe bei der DFG zu stellen.
 
 

Biobanken: Brücke zwischen Forschung und Patientenversorgung

5. Nationales Biobanken-Symposium am 7./8. Dezember 2016 in Berlin

Biobanken sind eine wichtige Ressource für die medizinische Forschung, insbesondere für die Entwicklung der personalisierten oder Präzisionsmedizin. Um aus den in ihnen gelagerten Proben von menschlichem Gewebe, Blut oder anderen Körperflüssigkeiten geeignete Biomarker für die zielgerichtete Prävention und Therapie von Erkrankungen identifizieren und validieren zu können, müssen sie in die Forschungsinfrastrukturen und zugleich in die Prozesse der Patientenversorgung integriert werden. Zunehmend bilden Biobanken auf diese Weise eine Brücke zwischen Forschung und Versorgung.
 
 

BMBF veröffentlicht Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema "Individualisierte Medizintechnik"

Einreichungsschluss für Projektskizzen ist der 31. März 2017

01.12.2016. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will mit dem Fachprogramm Medizintechnik die medizintechnische Forschung und Entwicklung (FuE) stärken und zugleich die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems sowie die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Branche am Standort Deutschland ausbauen. Es leitet sich aus den zentralen Handlungsempfehlungen des Nationalen Strategieprozesses "Innovationen in der Medizintechnik" ab und ist in die Hightech-Strategie sowie in das Rahmenprogramm Gesundheitsforschung der Bundesregierung eingebettet. Das Fachprogramm Medizintechnik zielt darauf ab, innovative Ansätze aus der Forschung schneller in die Anwendung zu überführen und setzt im Kern auf eine versorgungs- und zugleich industrieorientierte Innovations­förderung der Medizintechnik-Branche. Die vorliegende Förderrichtlinie ist Teil des Handlungsfelds Patientennutzen. Gleichzeitig soll die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Anwendern für erfolgversprechende Produkt-, Prozess- oder Dienstleistungsinnovationen gefördert werden.
 
 

BMBF veröffentlicht neue Richtlinie zur Förderung von Forschungsverbünden zur psychischen Gesundheit geflüchteter Menschen

Einreichungsschluss für Projektskizzen ist der 30. März 2017

22.11.2016. Die Zahl geflüchteter Menschen, die in Deutschland Schutz suchen, hat stark zugenommen. Viele der betroffenen Menschen haben durch Bürgerkrieg, Terror und Verfolgung im Heimatland und während ihrer Flucht traumatische Erfahrungen gemacht. Aber auch die Lebensbedingungen im Ankunftsland, etwa der Verlust der sozialen Bindungen und die Ungewissheit über das Bleiberecht, stellen zusätzliche psychische Belastungen dar.  


 
 

Antibiotika­resistenzen: gemeinsame Verantwortung von Human- und Veterinärmedizin

Nur gemeinsame Strategien können Antibiotikaresistenzen bei Mensch und Tier eindämmen

17.11.2016. „Human- und Tiermedizin sind gleichermaßen aufgefordert, den Einsatz von Antibiotika leitlinienkonform durchzuführen", unterstreicht Prof. Dr. Lothar Kreienbrock, Koordinator des Forschungsverbundes RESET an der Tierärztlichen Hochschule Hannover anlässlich des Europäischen Antibiotikaresistenztages am 18. November 2016.
 
 

A Bit of Berlin in Bethesda

Biobanking highlights in a nutshell at ISBER Regional Meeting 2016

14.11.2016. Highlights and conclusions from the ISBER Annual Meeting held in Berlin/Germany in April 2016 were summarized in a session chaired by Roman Siddiqui (TMF/Germany) and Cari Lichtman (American Cancer Society/USA) at the ISBER Regional Meeting in Bethesda/USA on November 7, 2016. This was another opportunity to present Germany’s vibrant and well-organized biobanking community.
 
 

DFG erbittet Anträge zur Nutzbarmachung und Nachhaltigkeit von Forschungssoftware

Förderanträge können bis zum 4. April 2017 eingereicht werden

Ziel der Ausschreibung sind Aufbau und Erprobung von Infrastrukturen, um Forschungssoftware für einen größeren Anwenderkreis nutzbar zu machen und nachhaltig anzubieten. Die Vorhaben sollen als Best-Practice-Beispiele eine positive Signalwirkung für die wissenschaftliche Softwareentwicklung und für Infrastruktureinrichtungen haben.  
 
 

BMBF veröffentlicht neue Richtlinie zur Stärkung der Forschung in der Geriatrie und Gerontologie

Einreichungsschluss für Projektskizzen ist der 19. April 2017

24.10.2016. Die Chancen, gesund zu altern und lange zu leben, stehen heute besser denn je. Rund viereinhalb Millionen Menschen (5,4 % der Bevölkerung) sind 80 Jahre oder älter, und ihre Zahl wird in den nächsten Jahrzehnten noch deutlich zunehmen. Allerdings werden auch in Zukunft wenige Menschen ihren letzten Lebensabschnitt vollständig gesund und selbstständig erleben können. Hierin liegt eine große Herausforderung für die Gesellschaft und das Gesundheitssystem. Von den heute über 65-Jährigen sind viele chronisch krank und haben eine, meist sogar mehrere Krankheiten, die sie beeinträchtigen. Mit zunehmendem Alter steigt zudem oftmals auch die Pflegebedürftigkeit. Es gilt nicht nur solche Krankheiten zu erforschen, die im Alter zunehmen, wie beispielsweise Demenz, Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ebenso werden kontinuierlich neue, effektive, praktikable und kosteneffiziente Ansätze benötigt, die sich mit der Versorgung von akuten und chronischen Krankheiten, der Rehabilitation und Prävention bei älteren Patient­innen und Patienten befassen. Hierzu ist eine geriatrische Forschung notwendig, die die Besonderheiten älterer Patientinnen und Patienten angemessen berücksichtigt.
 
 

„Einem Erreger ist die Entfernung zwischen zwei Orten egal“

Nationales Symposium für Zoonosenforschung mit mehr als 300 Teilnehmern in Berlin

19.10.2016. „Indem wir versuchen, die Welt aus der Perspektive des Erregers zu sehen, können wir uns auf die Ausbreitung von neu auftretenden Infektionen besser vorbereiten“, sagte Prof. Dr. Dirk Brockmann (Robert Koch-Institut und HU Berlin) in seiner Keynote zur Eröffnung des Nationalen Symposiums für Zoonosenforschung, das mit über 300 Teilnehmern am 13. und 14. Oktober 2016 in Berlin stattfand. Mit Hilfe von Netzwerktheorie könnten Muster sichtbar gemacht werden, die sonst schwer zu erkennen wären. Es folgten weitere Keynotes und Vorträge mit aktuellsten Ergebnissen der Zoonosenforschung – unter anderem zu One Health, zu Zika-Impfstoffen und zur Verbreitung alter Seuchenzüge, wie Pest und Tuberkulose, in den vergangenen Jahrhunderten.


 
 

Mehr Informatik in der Medizin: Wichtiges Aufbruchssignal für Forschung und Gesundheitsversorgung

Förderkonzept Medizininformatik des BMBF ist gestartet

12.10.2016. Um Daten aus Krankenversorgung und Forschung besser nutzbar zu machen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) kürzlich das Förderkonzept Medizininformatik gestartet. Das neue Förderkonzept soll die medizinische Forschung stärken und die Patientenversorgung verbessern. Dafür stellt das BMBF in den kommenden Jahren 100 Millionen Euro bereit. In einem ersten Schritt sollen an Universitätskliniken und Partnereinrichtungen Datenintegrationszentren aufgebaut und vernetzt werden. In den Zentren werden die Voraussetzungen geschaffen, um Forschungs- und Versorgungsdaten standortübergreifend zu verknüpfen. Gleichzeitig werden innovative IT-Lösungen für konkrete medizinische Anwendungen entwickelt.
 
 

Zoonosen: Aus uralten Erregern für die Zukunft lernen

Nationales Symposium für Zoonosenforschung 2016 am 13./14. Oktober in Berlin zeigt breites Themenspektrum von Archäogenetik bis Zikavirus

06.10.2016. Genomanalysen sehr alter Erreger können neues Licht auf heutige und zukünftige Infektionskrankheiten werfen − auch auf die sogenannten Zoonosen. Diese werden wechselseitig zwischen Menschen und Tieren übertragen und machen den Großteil der bekannten Infektionskrankheiten des Menschen aus. Wie die Erforschung uralter Erreger die Vorhersage und Vorbeugung zukünftiger Infektionen ermöglichen könnte, wird Prof. Dr. Johannes Krause (Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte) beim Nationalen Symposium für Zoonosenforschung am 13. und 14. Oktober 2016 in Berlin illustrieren.

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“In den Lebenswissenschaften nimmt die Bedeutung von wissenschaftlichen Infrastrukturen zu“

Interview mit Dr. Katja Hartig (DFG) zum Start der Förderprojekte unter Nutzung der TMF


 
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