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„Eine große Chance für die Versorgungs­forschung!“

Auftaktworkshop in Berlin: 51 Wissenschaftler diskutieren Konzepte für den Aufbau modellhafter Register für die Versorgungsforschung

08.11.2017. „16 verschiedene neue und ganz unterschiedliche Register, die ein einheitliches Registerprotokoll verwenden – das ist eine große Chance für die Versorgungsforschung!“ Das sagte Prof. Dr. Jürgen Stausberg (Universität Duisburg-Essen) anlässlich des Auftaktworkshops der modellhaften Register für die Versorgungsforschung, deren Konzeptentwicklung das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit September 2017 fördert. Der Workshop am 8. November 2017 in Berlin wurde vom Begleitprojekt der Förderlinie durchgeführt, in dem die TMF in Partnerschaft mit dem Deutschen Netzwerk für Versorgungsforschung (DNVF) den Aufbau der Register unterstützt.
 
 

Richtlinie zur Förderung von internationalen Klausurwochen auf dem Gebiet der ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekte der modernen Lebenswissenschaften

Einreichungsschluss ist der 5. Dezember 2017, 12.00 Uhr

12.10.2017. Der gesellschaftliche Diskurs zu ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten in den modernen Lebenswissenschaften gewinnt zunehmend an Bedeutung.
Er wird auch auf internationaler Ebene intensiv geführt. Da die Sichtweisen zu bioethischen Fragen stark soziokulturell geprägt sind, können sie sich von Staat zu Staat erheblich unterscheiden. Eine länderübergreifende Betrachtung solcher Fragen kann deshalb dazu beitragen, die nationale Diskussion um neue Aspekte und Betrachtungsweisen zu ergänzen und bisherige Standpunkte zu reflektieren.
Dies verlangt jedoch fundierte Kenntnisse der verschiedenen nationalen Sichtweisen und ihrer Hintergründe. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beabsichtigt daher, international ausgerichtete Klausurwochen zu fördern.
 
 

„Zoonosen zu verstehen, ist ein komplexes Vorhaben“

Nationales Symposium für Zoonosenforschung bringt 360 Teilnehmer unterschiedlicher Disziplinen zusammen

12.10.2017. Eingriffe des Menschen in die Umwelt stellen nicht nur eine Gefahr für die Artenvielfalt dar. Störungen der Tierwelt können auch Ursache für die Übertragung von Infektionen zwischen Tieren und Menschen sein − so genannte Zoonosen. „Wir haben mit unseren Projekten in Panama und Namibia untersucht, wie zoonotische Infektionen entstehen können, wenn der Mensch die Artengemeinschaft der Wildtiere durch Lebensraumzerstörung oder Veränderung der Landnutzung stört. Dies führt auch dazu, dass Menschen, ihre Nutztiere und Wildtiere immer enger zusammenrücken, wenn sie z.B. in weiten Teilen Afrikas gemeinsame Wasserlöcher nutzen müssen“, illustrierte Prof. Dr. Simone Sommer (Universität Ulm) in ihrer Keynote zur Eröffnung des Nationalen Symposiums für Zoonosenforschung, das heute und morgen in Berlin stattfindet.
 
 

10 Jahre vernetzte Zoonosenforschung in Deutschland – ein Grund zum Feiern

Nationales Symposium für Zoonosenforschung am 12./13. Oktober 2017 in Berlin

05.10.2017. Seit zehn Jahren fördert die Bundesregierung gezielt die interdisziplinäre Vernetzung in der Zoonosenforschung, insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Human- und Veterinärmedizin. Mit der Förderung verschiedener Forschungsnetzwerke und der Etablierung der Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen sind wichtige Strukturen aufgebaut worden, die nicht zuletzt auch dazu beigetragen haben, Vertrauen zwischen den Akteuren zu schaffen. Diese Strukturen und wissenschaftlichen wie persönlichen Netzwerke sind die Basis, auf der neue gesundheitliche Herausforderungen im Zusammenspiel von Mensch, Tier und Umwelt im Sinne des „One-Health“-Konzepts adressiert werden können.
 
 

„Die Entwicklung geht von Top-down zu partizipatorischen Ansätzen“

Interview mit Wiebke Lesch und Antje Schütt zur Entwicklung der Wissenschafts­kommunikation in der Gesundheitsforschung

September 2017. Wissenschaftskommunikation und auch die Forschung selbst werden zunehmend partizipatorisch, offen und interaktiv gestaltet. Vor diesem Hintergrund spielt das Stakeholder Engagement eine immer wichtigere Rolle. In der TMF-Schriftenreihe ist jetzt zu diesem Thema ein Sammelband erschienen, der Diskussionen und Ergebnisse aus der Arbeitsgruppe Wissenschaftskommunikation der TMF bündelt und für ein breites Publikum zugänglich macht. Im Interview erklären die Herausgeberinnen Wiebke Lesch (German Biobank Node) und Antje Schütt (TMF), wie sich die Rolle der Wissenschaftskommunikatoren in den letzten Jahren verändert hat.
 
 

ToolPool Gesundheitsforschung: Dr. Esther Schmidt (DKFZ) gewinnt 1. Preis für Erfahrungsbericht zur Teilnahme an TMF-Tutorial

Erfahrungsberichte bieten wichtige Informationen für Nutzer – Mühe mit Verlosung hochwertiger Preise belohnt

20.09.2017. Für einen Erfahrungsbericht zur Teilnahme an einem TMF-Tutorial zum Datenschutz, das als Trainingsangebot im Portal ToolPool Gesundheitsforschung veröffentlicht wurde, ist Dr. Esther Schmidt (DKFZ) als Gewinnerin des 1. Preises gezogen worden. Der zweite und der dritte Preis gehen an Matthias Löbe für einen Erfahrungsbericht zum Einsatz des Produkts ARX Data Anonymization Tool im Rahmen der Medizininformatik-Lehre an der Universität Leipzig und an Sandra Pasewald für einen Erfahrungsbericht zum Einsatz der MOSAIC-Produkte E-Pix, gICS und gPAS in der NAKO Gesundheitsstudie.


 
 

Call for Papers: 6. Nationales Biobanken-Symposium 2017

Einreichungsfrist: 7. Oktober 2017 | Symposium am 6./7. Dezember 2017 in Berlin

12.09.2017. Mit einer "OMICS meets Biobanking"-Session startet das diesjährige Nationale Biobanken-Symposium und will den hohen Stellenwert humaner Biomaterialproben für die humanmedizinisch getriebene Omics-Forschung betonen, welche zunehmend große Bedeutung für die klinische Forschung gewinnt. Weitere Schwerpunktthemen sind u. a. die standortübergreifende Standardisierung / Harmonisierung des Qualitätsmanagements, der vernetzte Daten- und Probenaustausch, IT- und Dateninteroperabilität sowie nachhaltiges Biobanking und ELSI. Abstracts für Vorträge und Poster können bis zum 7. Oktober 2017 eingereicht werden.
 
 

Welchen Nutzen bringt Big Data für die Versorgung?

Expertenworkshop der TMF analysiert Potential und Handlungsbedarf für den Einsatz von Big Data im Gesundheitswesen

11.09.2017. „Vielen erscheint Big Data als wolkiges Versprechen, ohne dass ein klarer Nutzen für die Patientenversorgung erwiesen ist. Es ist deshalb wichtig, gemeinsam das Potential und den Handlungsbedarf für den Einsatz von Big Data im Gesundheitswesen zu konkretisieren“. Dies betonte Sebastian C. Semler, Geschäftsführer der TMF, während der Eröffnung eines TMF-Expertenworkshops, der heute und morgen im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) durchgeführt wird.


 
 

Klinische Studien: Risiko-adaptiertes Monitoring ist intensivem Monitoring vor Ort nicht unterlegen

Ergebnisse der ADAMON-Studie in der Zeitschrift Clinical Trials erschienen

25.08.2017. Verglichen mit risiko-adaptierten Monitoring ist der mögliche Zusatznutzen eines intensiven Monitorings vor Ort vernachlässigbar. Das hat die ADAMON-Studie gezeigt, die prospektiv und randomisiert untersucht hat, ob ein studienspezifisches, risikoadaptiertes Monitoring in klinischen Studien ebenso effektiv ist wie eine intensive Monitoring-Strategie. Die Ergebnisse sind jetzt in Clinical Trials publiziert worden.
 
 

Erfahrungsberichte im ToolPool Gesundheitsforschung: TMF verlost drei Gewinne

Teilnahmeschluss: 19. September 2017 / Ziehung und Bekanntgabe der Gewinner am 20. September 2017 in Oldenburg

19.07.2017. Seit März 2017 bündelt der ToolPool Gesundheitsforschung IT-Werkzeuge, Services und Informationen zum Aufbau von IT-Infrastrukturen in der medizinischen Forschung. Das von der TMF betriebene Portal soll auch den Austausch von Erfahrungen beim Einsatz der Produkte fördern. Hierzu können Anwender qualifizierte Erfahrungsberichte erstellen. Diese Informationen können künftigen Nutzern helfen zu entscheiden, ob ein Produkt für ihre spezifischen Anforderungen geeignet ist. Die TMF verlost drei hochwertige Preise unter allen veröffentlichten Erfahrungsberichten, die bis 19. September 2017 um 12 Uhr im Portal eingereicht werden.
 
 

„Eine stille Reserve für die medizinische Forschung und für die Steuerung im Gesundheitssystem“

TELEMED 2017: Experten diskutieren Chancen der Digitalisierung und Herausforderungen beim Aufbau elektronischer Patientenakten

10.07.2017. Bei der Einführung elektronischer Patientenakten nimmt das Land Bayern eine Vorreiterrolle in Deutschland ein. In Planung ist unter anderem ein Modellprojekt zur Einführung einer einrichtungsübergreifenden Gesundheitsakte. Medizininformatiker, Forscher und Vertreter von Versorgungseinrichtungen diskutierten im Rahmen der TELEMED am 6. und 7. Juli 2017 in Berlin über Ansätze und Rahmenbedingungen, um die Chancen der Digitalisierung bestmöglich für medizinische Forschung und Patientenversorgung nutzen zu können.
 
 

Vier Konsortien in Aufbau- und Vernetzungsphase der Medizininformatik-Initiative aufgenommen

Wanka: "Patientinnen und Patienten noch besser beraten und behandeln"

10.07.2017. Vier Konsortien, bestehend aus 17 Universitätskliniken und rund 40 weiteren Partnern, werden in die vierjährige Aufbau- und Vernetzungsphase der Medizininformatik-Initiative aufgenommen. Dies erklärte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka heute in Berlin. Hierfür stellt das BMBF rund 120 Millionen Euro in den nächsten vier Jahren zur Verfügung. Ab Januar 2018 werden diese Konsortien Datenintegrationszentren aufbauen. Auch die übrigen Universitätskliniken und Standorte aus der Konzeptphase solllen sich weiter an der Initiative beteiligen können. Hierfür wird das BMBF zusätzlich bis zu 30 Millionen Euro investieren.
 
 

TELEMED 2017: Digitalisierung im Gesundheitswesen bekommt frischen Schwung

Schwerpunktthemen: Datenintegration zwischen Forschung und Versorgung und Telemedizin im Land Bayern

06.07.2017. „Die Ereignisse der letzten Wochen, insbesondere der Digitalgipfel der Bundesregierung haben eindrucksvoll gezeigt, dass die Digitalisierung im Gesundheitswesen gerade neuen Schwung bekommt.“ Das sagte Sebastian C. Semler (TMF) bei der Eröffnung der TELEMED 2017, die heute und morgen in der Vertretung des Freistaates Bayern beim Bund in Berlin stattfindet.
 
 

„Digitalisierung im Gesundheitswesen hat frischen Schwung bekommen“

Interview mit Sebastian C. Semler (TMF) zur TELEMED 2017

Juli 2017. "Die Digitalisierung im Gesundheitswesen hängt von der Akzeptanz beim Bürger und anerkannten Grundsätzen bei allen Stakeholdern und Akteuren ab", betont Sebastian C. Semler anlässlich der TELEMED, die am 6. und 7. Juli 2017 in Berlin stattfindet. Im Interview erklärt er, wie die Digitalisierung im Gesundheitswesen aktuell vorangetrieben wird und welche Rolle die TELEMED in dieser Entwicklung spielen kann.
 
 

Internationaler Austausch im Sinne des One Health-Gedankens

ARAE 2017: 160 Wissenschaftler und Experten diskutierten Strategien gegen Antibiotikaresistenzen in Tierhaltung und Umwelt

29.06.2017. Antibiotikaresistenzen betreffen nicht nur den Menschen, sie sind auch beim Tier, in Lebensmitteln und in der Umwelt weit verbreitet. Der aktuelle Stand der Forschung und Lösungsansätze gegen solche Resistenzen wurden auf dem ARAE-Symposium 2017 vorgestellt und diskutiert. Rund 160 internationale Wissenschaftler und Experten tagten vom 26. bis 28. Juni 2017 im Forum des Johann Heinrich von Thünen-Instituts in Braunschweig und damit erstmals in Deutschland. „Das diesjährige ARAE-Symposium machte einmal mehr deutlich, dass das Problem der Antibiotikaresistenz nur in einem gemeinsamen One Health-Ansatz erfolgreich minimiert werden kann“, betonte TMF-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Lothar Kreienbrock (Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover) am Rande des Symposiums. Die TMF war im Programm- und Organisationskomitee der Tagung vertreten.
 
 

Datenintegration in Forschung und Versorgung

Die TMF School 2017 greift mit ihrem Schwerpunktthema den Leitgedanken der Medizininformatik-Initiative auf

22.06.2017. IT-Architekturen, Datenmanagement, Standards und Terminologien, Datenschutz und Ethik, Stakeholder-Dialog: Die Themen der diesjährigen TMF School, die vom 19. – 21. Juni 2017 auf Schloss Rauischholzhausen bei Gießen stattfand, wurden auch mit Blick auf die Medizininformatik-Initiative des BMBF gewählt, deren Konsortien sich zurzeit auf den Start in die erste Förderphase (Aufbau- und Vernetzungsphase) vorbereiten.
 
 

Antibiotikaresistenz bei Tieren und in der Umwelt

ARAE-Symposium: 150 internationale Wissenschaftler erwartet

22.06.2017. Der hohe Antibiotikaeinsatz in der Human- und Tiermedizin führt zur Entstehung von Resistenzen gegen verschiedene antibiotische Wirkstoffe. Die Resistenzen finden sich aber nicht nur bei Bakterien von Menschen, sondern auch bei Bakterien von Tieren und in der Umwelt. Auf dem „Symposium zu Antibiotikaresistenzen bei Tieren und in der Umwelt“ (ARAE 2017) stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt neue Forschungsergebnisse vor und diskutieren mögliche Lösungsansätze. Das Symposium findet vom 26. bis 28. Juni 2017 erstmals in Deutschland statt. Etwa 150 Wissenschaftler und Experten aus aller Welt werden im Forum des Johann Heinrich von Thünen-Instituts in Braunschweig erwartet.


 
 

Deutsch-afrikanische Kooperationsprojekte in der Infektiologie

Einreichungsschluss für Projektskizzen ist der 6. Dezember 2017

19.06.2017. Die DFG will schwerpunktmäßig Forscherinnen und Forscher in der Human- und in der Veterinärmedizin ermutigen, Fördermittel für die Erforschung vernachlässigter tropischer Infektionskrankheiten zu beantragen. Projekte zu HIV, Malaria und Tuberkulose fallen nur dann in den Fokus der Ausschreibung, wenn sie Mechanismen der Virulenz oder die Immunabwehr der genannten Krankheiten bearbeiten. Dabei können auch Ko-Infektionen Gegenstand der Antragsskizzen sein. Projekte mit sozial- und gesellschaftswissenschaftlichen Fragestellungen können beantragt werden, sofern sich diese mit den Folgen vernachlässigter tropischer Infektionskrankheiten beschäftigen.
 
 

DFG startet dauerhaftes Förderprogramm „Klinische Studien“

Antragsskizzen können jederzeit eingereicht werden

14.06.2017. Im Rahmen des Programms „Klinische Studien“ werden ab sofort interventionelle klinische Studien zu therapeutischen, diagnostischen oder prognostischen Verfahren in Form von Klinischen Machbarkeitsstudien und Klinischen Interventionsstudien gefördert.
 
 

Friedwart Bruckhaus-Förderpreis

Die Bewerbungsfrist endet am 28. Februar 2018

07.06.2017. Der Friedwart Bruckhaus-Förderpreis knüpft an Intentionen der Schleyer-Stiftung an, Erkenntnisse der Wissenschaft sowie Erfahrungen der Praxis miteinander zu verbinden und in ihrer Bedeutung für ein freiheitliches Gemeinwesen sichtbar zu machen.

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