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Improving the infrastructure for medical research

An efficient, high-quality infrastructure is a major precondition for cutting-edge research. The principal aim of the TMF is therefore to improve the organization and infrastructure for networked medical, i.e. clinical, epidemiological and translational, research. The notion of infrastructure as an integral part of research goes well beyond purely technological issues. Accordingly, the TMF activities, projects and products can be grouped into central topics – from frameworks and IT infrastructure through quality management and biobanking to questions relating to network management and public relations.

A large majority of the TMF's work is carried out in numerous projects which, for the most part, are initiated by members and supervised by the working groups. Suggestions for new projects go through a selection process that comprises several stages – from technical evaluation and fine-tuning in the project groups and working groups through consultation in the TMF Office and assessment by the Board of Directors. This process ensures that the problems addressed in the projects are of relevance to the research community and that the solution being pursued finds a broad consensus for subsequent application.

All the TMF projects are listed below in descending chronological order. Click on the submenu items for a short description and details of the related TMF projects and products.

 

  1. TMF-List of Products with Commentaries [pdf | 48 KB]

 

 

D071-02 RADAR

Anonymisierte Routinedaten aus der ambulanten Versorgung für die Versorgungsforschung

[Drittmittelprojekt | laufend] Das Projekt „Routine Anonymized Data for Advanced Service Research – RADAR“ ist Teil des „Zentralprojekts zu DFG-Forschungsprojekten über und mit der TMF“. Ziel des RADAR-Projekts ist eine Machbarkeits- bzw. Proof-of-Concept-Studie, in der Behandlungsdaten von Patienten aus der ambulanten Versorgung in einer Forschungsdatenbank für verschiedene Fragen der Versorgungsforschung gespeichert und verarbeitet werden sollen. Die Behandlungsdaten sollen sowohl in anonymisierter (Szenario 1) als auch pseudonymisierter (Szenario 2) Form gespeichert und verarbeitet werden. Die Forschungsdatenbank soll am Institut für Allgemeinmedizin der Universität Göttingen (aUMG) errichtet werden.

An der Studie nehmen Patienten von niedergelassenen Allgemeinärzten der vertragsärztlichen Versorgung im Raum Niedersachsen teil. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die Arztpraxen einen Teilnahmevertrag und die Patienten eine informierte Einwilligung unterzeichnet haben. Für die Umsetzung von Szenario 2 ist vorgesehen, dass – mit entsprechender Einwilligung des Patienten – auch Informationen zur Lebensqualität der Patienten abgefragt werden. Diese Daten finden ebenfalls Eingang in die Forschungsdatenbank.

Zweck der Machbarkeitsstudie ist es, den dauerhaften Betrieb einer Forschungsdatenbank für Daten aus der ambulanten medizinischen Krankenversorgung (sog. „Routinedaten“) vorzubereiten und zu validieren. Dabei sollen die Daten dieser Datenbank in Form einer Sekundärnutzung für die wissenschaftliche Forschung (v. a. Versorgungsforschung) zur Verfügung gestellt werden (siehe dazu auch TMF-Datenschutz-Leitfaden, Kapitel 5. 3. „Forschungsmodul“).

Das technische Konzept sowie die Realisierung des Exports von BDT-Daten („Behandlungsdatentransfer“) aus dem Arztpraxisinformationssystem wurde vom Institut für medizinische Informatik der UMG erarbeitet und durchgeführt. Für den Betrieb der Forschungsdatenbank ist die Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung Göttingen (GWDG) zuständig, die die Daten im Auftrag der aUMG verarbeitet. Das Identitäts- und Pseudonym-Management wird vom Institut für Community Medicine der Universitätsmedizin Greifswald (Treuhandstelle – THS) durchgeführt.

 

Aktivitäten und Fortschritt 2018

  • Pseudonymisierung der Daten in der Treuhandstelle
  • Prüfung von BDT-Datenfeldern aus dem Arztpraxisinformationssystem
  • Übermittlung der ausgewählten pseudonymi-sierten medizinischen Daten und Verlinkung mit Fragebögen
  • Entwicklung eines Datenschutzkonzepts für das Szenario mit Einwilligung

 
Ausblick 2019

  • Weitere Bearbeitung des Szenarios 2 mit pseudonymisierten Behandlungsdaten
  • Durchführung eines Tutorials »Versorgungsforschung mit ambulanten Routinedaten« 
 

Projektleitung

  • Prof. Dr. Eva Hummers-Pradier, UMG, Institut für Allgemeinmedizin, Göttingen (aUMG)

 

Projektzeitraum

September 2016 bis Juni 2020

 

Förderer

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) | Projektnummer 315084924

 

Fördersumme

603.109 Euro (gesamtes Projekt)


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