Home  |  English Site  |  Kontakt  |  Impressum  |  Sitemap  |  Zugang beantragen  |  Login
Home
Über uns
Mitglied werden
Mitglieder
Partner
Arbeitsgruppen & Foren
Themen & Projekte
Arbeitsbereiche
Online-Forum
Produkte & Services
TMF-Schriftenreihe
Komfort-Download
News
Termine
Presse
Stellenmarkt
English Site
 

 

Forscher vernetzen, Lösungen bereitstellen, Doppelarbeit vermeiden

Vernetzte Forschung ist das Modell der Zukunft: Medizinische Forschung wird national und international zunehmend in Verbünden durchgeführt. Damit werden methodische sowie infrastrukturelle Fragen und Themen wie Datenschutz, Ethik oder Qualitätsmanagement immer wichtiger.

Die TMF unterstützt den Austausch der Forscher zu diesen Fragestellungen und stellt ein breites Portfolio an Lösungen und Dienstleistungen zur Verfügung. Damit trägt sie wesentlich zur Qualitäts- und Effizienzsteigerung der medizinischen Forschung bei.


"Es ist unerlässlich, auf bereits bestehenden Erfahrungen und Lösungen aufzubauen"

Interview mit Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann über den Kulturwandel in der medizinischen Forschung und die zunehmende Bedeutung der Epidemiologie

Januar 2010. „Die Anfangsinvestitionen der Vernetzung sind sehr hoch: Eine Kommunikationsstruktur, eine kulturelle Verständigungsfähigkeit zwischen unterschiedlichen Instituten und thematischen Bereichen oder zwischen Klinik und Theorie herzustellen, ist noch immer sehr aufwändig. Deshalb ist es unerlässlich, auf bereits bestehenden Erfahrungen und Lösungen aufzubauen. Dafür ist die TMF da.“


 

ERA-Net NEURON veröffentlicht neue Richtlinien zur Förderung von europäischen Forschungsprojekten zu psychischen Störungen

Einreichung von Antragsskizzen bis zum 9. März 2010

20.01.2010. Ziel der Bekanntmachung ist die Förderung von transnationalen Verbundvorhaben zu bedeutenden Fragen auf dem Gebiet psychischer Störungen. Gefördert werden können Vorhaben, die Depressionen und bipolaren Störungen, Phobien und Angststörungen, Schizophrenie und psychotischen Störungen, Sucht und andere psychische Störungen thematisieren. Fragestellungen zu Demenzen sind nicht Gegenstand der Förderung.


 

Erster deutscher i2b2-Workshop in Erlangen

I2b2-Plattform des NIH soll für den Einsatz in deutschen Forschungsnetzen angepasst werden

13.12.2009. Die mit Fördermitteln der National Institutes of Health (NIH) in den USA entwickelte Plattform ‚Informatics for Integrating Biology and the Bedside’ (i2b2) wird derzeit auf ihre Nutzungsmöglichkeiten in Deutschland überprüft. In einer von der TMF unterstützten Kooperation der Lehrstühle für Medizinische Informatik der Universitäten Erlangen und Göttingen mit den i2b2-Entwicklern in Boston soll die Plattform für den Einsatz im Umfeld deutscher Forschungsnetze angepasst und weiterentwickelt werden. Dazu tauschten sich Mitarbeiter der Universitäten Erlangen, Gießen, Göttingen, Hannover, Leipzig und Ulm am 11. Dezember 2009 in einem Workshop in Erlangen über die Einsatzmöglichkeiten und die technischen Rahmenbedingungen von i2b2 aus.


 

Weitere Meldungen finden Sie unter dem Menüpunkt News


 
News

Erster deutscher i2b2-Workshop in Erlangen

I2b2-Plattform des NIH soll für den Einsatz in deutschen Forschungsnetzen angepasst werden


 
Termine

Sitzung der Arbeitgruppen Biomaterialbanken und Molekulare Medizin (Berlin)

09.02.2010
Details

Sitzung der Arbeitsgruppe Datenschutz (Berlin)

11.02.2010
Details
Interviews

"Es ist unerlässlich, auf bereits bestehenden Erfahrungen und Lösungen aufzubauen"

Interview mit Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann über den Kulturwandel in der medizinischen Forschung und die zunehmende Bedeutung der Epidemiologie


 
© TMF e.V.Glossar     Datenschutzhinweis     Info an den Webmaster     Seite drucken      Seitenanfang