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Veranstaltungsrückblicke, neue Produkte, aktuelle Entwicklungen in der TMF oder neue Förderausschreibungen - Sie können unsere Newsliste nach verschiedenen Kategorien filtern: 

TMF-News | Interviews | Pressemitteilungen | Fördernews | Mitgliederinfo         

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BMBF setzt Förderung von Instrumenten- und Methodenentwicklungen fort

Einreichungen zum 3. Mai 2010, 1. Dezember 2010 sowie 2. Mai 2011

10.03.2010. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat erneut Richtlinien zur Förderung von Instrumenten- und Methodenentwicklungen für die patientenorientierte medizinische Forschung veröffentlicht. Es sollen Entwicklungen gefördert werden, die zur Unterstützung der nicht kommerziellen patientenorientierten klinischen forschung dringend benötigt werden. diese müssen allgemein und gewinnfrei zur Verfügung gestellt werden.


 
 

Nationales Aktionsbündnis für Menschen mit Seltenen Erkrankungen (NAMSE) offiziell gestartet

Das Bündnis soll Vorschläge für einen nationalen Aktionsplan für Seltene Erkrankungen erarbeiten

08.03.2010. Partner und Unterstützer des Nationalen Aktionsbündnisses für Menschen mit Seltenen Erkrankungen (NAMSE) haben sich heute im Bundesministerium für Gesundheit (BMG) getroffen und eine gemeinsame Erklärung vereinbart. Damit ist das vom BMG ins Leben gerufene Aktionsbündnis offiziell gestartet. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Patientenorganisation Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE) e.V. unterstützen die Initiative.


 
 

Biobanken im Kampf gegen Krebs unentbehrlich

TMF hält Lösungen für Aufbau und Betrieb von Biomaterialbanken bereit

01.03.2010. Der Deutsche Krebskongress 2010, der am vergangenen Wochenende in Berlin zu Ende ging, zeigte eindrucksvoll die Fortschritte in der Krebsforschung, die durch die Entschlüsselung des menschlichen Genoms und die Erforschung von Tumorgenomen möglich werden. Biobanken sind hierfür eine unverzichtbare Infrastruktur.


 
 

"Es ist unerlässlich, auf bereits bestehenden Erfahrungen und Lösungen aufzubauen"

Interview mit Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann über den Kulturwandel in der medizinischen Forschung und die zunehmende Bedeutung der Epidemiologie

Januar 2010. „Die Anfangsinvestitionen der Vernetzung sind sehr hoch: Eine Kommunikationsstruktur, eine kulturelle Verständigungsfähigkeit zwischen unterschiedlichen Instituten und thematischen Bereichen oder zwischen Klinik und Theorie herzustellen, ist noch immer sehr aufwändig. Deshalb ist es unerlässlich, auf bereits bestehenden Erfahrungen und Lösungen aufzubauen. Dafür ist die TMF da.“


 
 

BMBF veröffentlicht neue Richtlinien zur Förderung der zweiten Förderphase des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Degenerative Demenzen

Einreichung von Vorhabenbeschreibungen bis zum 28. April 2010

09.02.2010. Es soll die zweite Förderperiode des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes zum Thema degenerative Demenzen gefördert werden.


 
 

BMBF veröffentlicht neue Richtlinien zur Förderung von Studien in der Versorgungsforschung

Einreichung von Vorhabenbeschreibungen bis zum 29. April 2010

09.02.2010.Versorgungsforschung ist ein von verschiedenen Fächern und Disziplinen bearbeitetes Forschungsfeld, das durch eine hohe Komplexität der Themen und Methoden gekennzeichnet ist. Für die praktikable Umsetzung dieser Förderrichtlinien ist eine Strukturierung dieses umfänglichen Forschungsfeldes notwendig.


 
 

BMBF veröffentlicht neue Richtlinien zur Förderung von Zentren der gesundheitsökonomischen Forschung

Einreichung von Vorhabenbeschreibungen bis zum 29. April 2010

09.02.2010. Im Rahmen des Aufbaus einer begrenzten Zahl von "Zentren der gesundheitsökonomischen Forschung" an Hochschulen sollen Forschungsprojekte zur Profilbildung der Zentren sowie in Verbindung mit der Einrichtung von Nachwuchsgruppen gefördert werden, die sich durch innovative Forschungskonzepte mit hoher wissenschaftlicher Qualität auszeichnen. Voraussetzung für ein Zentrum sind bereits vorhandene Strukturen der gesundheitsökonomischen Forschung, die zu einem sichtbaren Zentrum mit gesteigerter Forschungskapazität aufgebaut werden können.


 
 

Erster deutscher i2b2-Workshop in Erlangen

I2b2-Plattform des NIH soll für den Einsatz in deutschen Forschungsnetzen angepasst werden

13.12.2009. Die mit Fördermitteln der National Institutes of Health (NIH) in den USA entwickelte Plattform ‚Informatics for Integrating Biology and the Bedside’ (i2b2) wird derzeit auf ihre Nutzungsmöglichkeiten in Deutschland überprüft. In einer von der TMF unterstützten Kooperation der Lehrstühle für Medizinische Informatik der Universitäten Erlangen und Göttingen mit den i2b2-Entwicklern in Boston soll die Plattform für den Einsatz im Umfeld deutscher Forschungsnetze angepasst und weiterentwickelt werden. Dazu tauschten sich Mitarbeiter der Universitäten Erlangen, Gießen, Göttingen, Hannover, Leipzig und Ulm am 11. Dezember 2009 in einem Workshop in Erlangen über die Einsatzmöglichkeiten und die technischen Rahmenbedingungen von i2b2 aus.


 
 

"Vernetzte Forschung wird schneller und mehr für die Patienten erreichen"

Interview mit Mirjam Mann, Geschäftsführerin der Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE) e.V. anlässlich des neu eingerichteten Forums Patientenvertreter in der TMF

November 2009. "Aus Patientensicht ist es ein echter Fortschritt, dass die TMF im Bereich der Forschung die Vernetzung stärkt und die Nutzung der vorhandenen Ressourcen optimiert"


 
 

Neue Wirkmechanismen gegen Grippe- und andere Viren

Internationaler Workshop in Berlin zeigt die gesundheitspolitische Bedeutung viraler Atemwegserkrankungen

12.10.2009. Herbst und Winter stehen vor der Tür. Damit rücken auch die Erreger von Atemwegserkrankungen und ihre Bekämpfung wieder in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. „Neben unangenehmen Schnupfenviren sind es vor allem die aggressiveren viralen Erreger des Respirationstraktes wie das 2002 neu aufgetretene SARS-assoziierte Coronavirus oder die aktuellen H1N1-Influenza-Viren, die die Forschung in Trab halten“, berichtete der Koordinator des FluResearchNet Prof. Dr. Stephan Ludwig zum Auftakt des Internationalen Workshops „Neue Strategien zur Bekämpfung respiratorischer Viruserkrankungen“, der am 12. Oktober 2009 in Berlin begann. Ein großes Problem seien insbesondere zunehmende Resistenzen der Erreger auf die – ohnehin nicht sehr zahlreichen – verfügbaren Medikamente.


 
 

"Die Qualität der klinischen Forschung in Deutschland hat sich verbessert"

KKSN-Symposium 2009: 10 Jahre Koordinierungszentren für Klinische Studien und ein Plädoyer für mehr versorgungsnahe klinische Studien

09.10.2009. "Es ist heute kein Standortvorteil mehr für eine Universität, ein KKS zu haben, aber es ist ein Standortnachteil, wenn man keines hat", so fasste Prof. Dr. Markus Löffler, Vorstandssprecher des KKS-Netzwerks, die Entwicklung der vergangenen Jahre zusammen. Im Rahmen des 3. Symposiums des KKS-Netzwerks in Freiburg am 8./9. Oktober 2009 feierten die Koordinierungszentren für Klinische Studien (KKS) ihr zehnjähriges Bestehen und lenkten den Blick auf den derzeitigen Mangel an versorgungsnahen klinischen Studien, die als Grundlage für die rationale Entscheidung bei der Behandlung von Patienten im klinischen Alltag dienen können.


 
 

Kräfte bündeln für die medizinische Forschung

Interview mit Prof. Dr. Ulrich R. Fölsch in der DGIM aktuell 3/2009

Oktober 2009. Seit der Ausgründung der TMF als Verein im Jahr 2003 sitzt Professor Dr. med. Ulrich R. Fölsch der Dachorganisation für die vernetzte medizinische Forschung vor. Er vertritt darin auch das Kompetenznetz Chronischentzündliche Darmerkrankungen, dessen Sprecher er ist. Im Gespräch mit DGIM aktuell berichtet Professor Fölsch über die Arbeit der TMF und die veränderten Rahmenbedingungen für medizinische Forschung.


 
 

Gemeinsam gegen Seuchen, die von Tieren stammen: Mehr als 200 Wissenschaftler kommen in Berlin zusammen

Das Nationale Symposium für Zoonosenforschung trifft den Bedarf der Forscher und schlägt einen Bogen über Themen und Institutionen hinweg

07.10.2009. Schweinegrippe, SARS, Salmonellenvergiftungen: Um Infektionskrankheiten, die zwischen Tieren und Menschen übertragen werden, wirksam vermeiden und bekämpfen zu können, müssen die verschiedenen beteiligten Forscher aus Human- und Veterinärmedizin intensiv und noch enger als bisher zusammenarbeiten. „Wir freuen uns deshalb sehr, dass mehr als 200 Wissenschaftler die Gelegenheit nutzen, beim Nationalen Symposium für Zoonosenforschung den wissenschaftlichen und persönlichen Austausch zu pflegen und zu intensivieren.“ Dies betonte Dr. Gabriele Hausdorf, Referatsleiterin Gesundheitsforschung im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in ihrem Grußwort an die Teilnehmer des Symposiums, das am 7. Oktober 2009 in Berlin begann.


 
 

TELEMED 2009: Vorerst keine Telemedizin auf Krankenschein

Trotz wirtschaftlicher und medizinischer Vorteile der Telemedizin verhindern zahlreiche ungelöste Fragen weiterhin ihre generelle Abrechnung als Kassenleistung

06.10.2009. Wie weit die Entwicklung telemedizinischer Angebote heraus aus dem Stadium der Pilotprojekte hinein in die Regelversorgung gekommen ist, diskutierten am 1./2. Oktober 2009 mehr als 100 Experten bei der TELEMED 2009, dem „14. Nationalen Forum für Gesundheitstelematik und Telemedizin“ im historischen Hörsaal der Kaiserin-Friedrich-Stiftung, Berlin.


 
 

Neustart mit Schwerpunktsetzung

Gespräch mit Sebastian C. Semler (TMF), Dr. Günter Steyer (DGG) und Dr. Carl Dujat (BVMI) zur Neuausrichtung der TELEMED

September 2009. Als die älteste jährlich ausgerichtete eHealth-Fachveranstaltung Deutschlands hat sich die TELEMED in diesem Jahr nicht nur organisatorisch neu aufgestellt, sondern auch thematisch. Die Vertreter der neuen Organisationsgesellschaft sagen, wie. Gespräch mit Sebastian C. Semler (TMF, Dr. Günter Steyer (DGG) und Dr. Carl Dujat (BVMI) in der Zeitschrift E-Health-COM.


 
 

Biobanken aufbauen – aber wie? Gebündelte Erfahrung aus der TMF stößt auf großen Wissens- und Unterstützungsbedarf

BMBF richtet Infoveranstaltung zum Aufbau und Betrieb von Biomaterialbanken aus

16.09.2009. Paraffin oder Tiefkühlung? Minus 80 oder doch besser minus 196 Grad Celsius? Die Fragen, die in der Informationsveranstaltung „Biomaterialbanken“ am 14. September in Berlin diskutiert wurden, nahmen ganz praktische organisatorische, aber auch ethische und rechtliche Aspekte des Umgangs mit Biomaterialien in den Blick. Rund 80 Forscher und Biobanken-Betreiber aus ganz Deutschland waren der Einladung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefolgt. Mehrere Vertreter von TMF-Arbeitsgruppen brachten als Referenten die gebündelten Erfahrungen und Ergebnisse der bisherigen gemeinsamen Arbeit in die Veranstaltung ein.


 
 

Ergebnisse der TMF-Arbeit werden mittlerweile selbstverständlich genutzt

GMDS 2009: Spitzenmedizin und Menschlichkeit – Krankheit behandeln und Gesundheit fördern

11.09.2009. Die Ergebnisse aus der TMF werden mittlerweile in vielen Forschungsprojekten selbstverständlich genutzt. Das zeigten zahlreiche Vorträge im Programm der GMDS-Jahrestagung 2009, die unter dem Titel „Spitzenmedizin und Menschlichkeit – Krankheit behandeln und Gesundheit fördern“ vom 7. bis 10. September in Essen stattfand.


 
 

"Register parallel zu klinischen Studien führen"

Interview mit Prof. Dr. Edmund Neugebauer über die Notwendigkeit, Qualitätsstandards für Register zu entwickeln

September 2009. "Ich sehe den Wert von Registern in absoluter Ergänzung zu klinischen Studien und fordere die Community auf, Register bei großen Indikationsfeldern immer parallel zu den klinischen Studien zu führen."


 
 

"Museumssoftware" verwaltet Bioproben

AG Biomaterialbanken der TMF zu Gast bei der Medizinischen Universität Graz

02.09.2009. Ob Bioproben oder Museumsexponate: Die Anforderungen an die IT-Systeme zur Verwaltung der gesammelten Objekte sind sehr ähnlich. Die Biobank an der Medizinischen Universität Graz – eine der größten Biobanken in Europa – setzt deshalb eine Software zur Verwaltung der Proben ein, die ursprünglich für Museumssammlungen programmiert worden ist. Dieser Synergieeffekt stieß bei den Mitgliedern der TMF-Arbeitsgruppe Biomaterialbanken bei ihrem Besuch der Grazer Biobank auf großes Interesse.


 
 

Klinische Daten für Patientenversorgung und medizinische Forschung gemeinsam nutzen

Neue Projektgruppe zur "Nutzung von elektronischen Patientenakten für die klinische Forschung" in der GMDS konstituiert

17.07.2009. Die Nutzung von IT-Infrastrukturen und Daten aus der elektronischen Patientenakte auch für die klinische Forschung zu ermöglichen, ist das Ziel einer neu eingerichteten Projektgruppe „Nutzung von elektronischen Patientenakten für die klinische Forschung“, die am 16. Juli 2009 in einer konstituierenden Sitzung in Erlangen ihre Arbeit aufgenommen hat. Die Projektgruppe wurde auf Vorschlag und unter Beteiligung der TMF innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. (GMDS) initiiert und wird in den kommenden drei Jahren entsprechende Aktivitäten begleiten und unterstützen.

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