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TMF-Workshop Genomic Medicine in Europe – Blueprints for Germany

Nationale und internationale Genomforscher treffen sich am 27. Mai 2019 in Berlin, um Perspektiven der Einführung einer genomischen Medizin in Deutschland zu diskutieren

Genommediziner aus England, Frankreich, Schweden und den Niederlanden kommen am 27. Mai 2019 in Berlin zu einem Workshop zusammen, um aktuelle Entwicklungen der Genommedizin aus der Perspektive verschiedener europäischer Länder vorzustellen. 
 
 

15,5 Millionen Euro für modellhafte Register der Versorgungsforschung

150 Registerexpertinnen und -experten diskutierten Qualitätskriterien und zukünftige Herausforderungen von medizinischen Registern auf den Registertagen 2019 in Berlin

07. Mai 2019. Vom 6.-7. Mai 2019 kamen in Berlin rund 150 Vertreterinnen und Vertreter von Registern der medizinischen Versorgungsforschung zu den Registertagen 2019 zusammen, um sich über Qualitätskriterien und zukünftige Herausforderungen patientenbezogener Register auszutauschen. „Qualitätsgesicherte Datensätze mit hoher Reichweite unter einer definierten Fragestellung zu erheben, das zeichnet ein hochwertiges Register aus“, erläutert Sebastian C. Semler, Geschäftsführer der Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF e. V.). Die Registertage 2019 wurden von der TMF in Kooperation mit dem Deutschen Netzwerk für Versorgungsforschung (DNVF e. V.) veranstaltet.
 
 

Webinar: TMF-Mitgliedschaft in der BMBF-Ausschreibung „Förderung von klinischen Studien mit hoher Relevanz für die Patientenversorgung“

15. Mai 2019, 9.00 – 9.30 Uhr

02.05.2019. Um den Transfer von Forschungsergebnissen in den medizinischen Alltag zu beschleunigen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Ausschreibung "Förderung von klinischen Studien mit hoher Relevanz für die Patientenversorgung" veröffentlicht. Gefördert werden darin klinische Studien und systematische Übersichtsarbeiten von klinischen Studien nach internationalen Standards.

 
 

Registertage 2019 finden am 6.-7. Mai 2019 statt

Patientenbezogene Register- und Versorgungsforscher tauschen sich auf den Registertagen 2019 in Berlin aus

26.04.2019. Am 6. und 7. Mai 2019 trifft sich die Community der patientenbezogenen Register- und Versorgungsforschung zu den Registertagen 2019 in Berlin.


 
 

DMEA 2019: Vom Branchentreffen zum gesundheitspolitischen Impulsgeber

TMF auf der neuen Plattform des digitalen Gesundheitswesens präsent

15.04.2019. Rund 10.800 Besucher, 570 Aussteller und 350 Speaker – in Berlin ging die DMEA, Europas größte Digital-Health-Veranstaltung, in der vergangenen Woche erfolgreich zu Ende. Die ehemalige conhIT hatte sich mit erweitertem Themenportfolio, einer breiteren Zielgruppe und neuen interaktiven Formaten als Plattform der digitalen Gesundheitsversorgung neu aufgestellt. Die TMF war sowohl mit einem eigenen Messestand in der Halle 1.2 wie auch als Organisatorin mehrerer Sessions im Rahmenprogramm der Messe vertreten.
 
 

Erfolgreich verstetigt: Autorenportal zur Entwicklung klinischer Leitlinien in neuer Trägerschaft

TMF e.V. überträgt Leitlinienentwicklungsportal an die User Group Med. Leitlinienentwicklung e. V. – Bereits über 100 Leitlinienentwicklungen unterstützt

15.04.2019. Medizinische Leitlinien sind unverzichtbare Entscheidungshilfen in der evidenzbasierten Patientenversorgung. Ausgehend vom aktuellen Kenntnisstand der Wissenschaft und in der Praxis bewährten Verfahren enthalten Leitlinien Behandlungsempfehlungen für Ärztinnen und Ärzte. Das Leitlinienentwicklungsportal unterstützt den Prozess der Erarbeitung und Konsentierung von Leitlinien, bei denen eine große Zahl von Expertinnen und Experten über einen längeren Zeitraum effektiv zusammenarbeiten müssen. Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften ist ein enger Kooperationspartner des Portals für die standardkonforme Leitlinienentwicklung.
 
 

Forschen für Gesundheit: TMF-Jahreskongress stellt die Bedeutung der Translation in den Mittelpunkt

160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer widmen sich in Bonn der engen Zusammenarbeit von medizinischer Forschung und Versorgung

21.03.2019. Im Rahmen des 11. TMF-Jahreskongresses berieten medizinische Forscherinnen und Forscher, Medizininformatikerinnen und -informatiker, Biobanken-Expertinnen und -Experten sowie Vertreterinnen und Vertreter der deutschen Forschungsförderung über die Voraussetzungen für eine erfolgreiche translationale Forschung in Deutschland. Gegenwärtig werden umfangreiche Ressourcen und viel Zeit investiert, bis ein neues medizinisches Diagnostik- oder Therapieverfahren den Weg vom Labor in die breite Anwendung schafft. Die translationale Forschung möchte diesen Prozess beschleunigen, sodass Patientinnen und Patienten schneller von neuen Erkenntnissen aus der Forschung profitieren. Translation ist ein komplexer Prozess, der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Praxis vor große Herausforderungen stellt. Sie erfordert interdisziplinäres Denken und Handeln an den Schnittstellen zwischen Forschung, Klinik und Versorgung. Dabei rückt der Mensch in den Mittelpunkt. Digitalisierung und Personalisierung gelten als Schlüssel für den Fortschritt.

 
 

TMF-Jahresbericht 2018 erschienen

Aufbau und Betrieb von passgenauen Infrastrukturen als Erfolgsfaktor für die medizinische Forschung

21. März 2019. Pünktlich zur TMF-Mitgliederversammlung in Bonn ist der TMF-Jahresbericht 2018 erschienen. Auf 84 Seiten versammelt der Report Informationen und Hintergründe zur Tätigkeit der TMF im zurückliegenden Jahr. In über 200 Symposien, Workshops und Gremientreffen brachte die TMF mehr als 5.000 Forscherinnen und Forscher zusammen. Mit ihrer Projektarbeit und dem Community-Austausch in den Delegiertengremien unterstützt die TMF den Aufbau von passgenauen Infrastrukturen für die medizinische Forschung. Durch die Bündelung von Bedarfen und Know-How, auch über das Ende einzelner Projektlaufzeiten hinaus, trägt die TMF maßgeblich zur Nachhaltigkeit und Effizienz der medizinischen Spitzenforschung bei und stärkt so den Wissenschaftsstandort Deutschland.
 
 

Forschen für Gesundheit: TMF-Jahreskongress stellt die Bedeutung der Translation in den Mittelpunkt

160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer widmen sich in Bonn der engen Zusammenarbeit von medizinischer Forschung und Versorgung

21.03.2019. „Translationale Forschung ist angesichts des ungebrochenen Vormarsches der großen Volkskrankheiten und des demografischen Wandels eine dringliche Herausforderung. Von der schnelleren Umsetzung von Erkenntnissen der wissenschaftlichen Forschung in den klinischen Alltag werden in erster Linie die Patientinnen und Patienten profitieren“, sagte Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann (Universitätsmedizin Greifswald) als Tagungspräsident zur Eröffnung des TMF-Jahreskongresses am 20. März 2019 im großen Vortragssaal des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) auf dem Bonner Venusberg. Dabei gelte es ebenso Fachgrenzen zu überwinden wie eine Kultur der Datenteilung zu etablieren. „Insbesondere heißt Translation: Rausgehen, Schauen, Zuhören, wo die offenen Bedarfe in der Versorgung sind und diese gezielt durch Forschung füllen“, so Hoffmann weiter. Dazu müssen Medizinforscherinnen und -forscher die Rahmenbedingungen der Versorgung kennen und Betroffene aktiv in die Forschung einzubeziehen.
 
 

Translation für Gesundheit – von der Grundlagenforschung zur besseren Versorgung und Prävention

11. TMF-Jahreskongress findet vom 20.-21. März 2019 in Bonn statt

14.03.2019. Umfangreiche Ressourcen werden eingesetzt und viel Zeit vergeht, bis ein neues medizinisches Diagnostik- oder Therapieverfahren den Weg vom Labor in die breite Anwendung schafft. Bei neuen Medikamenten sind es häufig zehn bis 15 Jahre. Die translationale Forschung möchte diesen Prozess beschleunigen, sodass Patienten schneller von neuen Erkenntnissen aus der präklinischen Forschung profitieren. Translation ist ein komplexer Prozess, der Wissenschaftler in der Praxis vor große Herausforderungen stellt. Sie erfordert interdisziplinäres Denken und Handeln an den Schnittstellen zwischen Forschung, Klinik und Versorgung.
 
 

TMF-Beirat zu konstituierender Sitzung zusammengekommen

Nutzung von Versorgungsdaten für Forschungszwecke im Fokus

21. Februar 2019. Der Beirat der TMF ist in veränderter Zusammensetzung neu berufen worden. Am 21. Februar fand die konstituierende Sitzung in Berlin statt. Die thematischen Schwerpunkte der Beratung bildeten die Nutzung von Versorgungsdaten für die medizinische Forschung und die in Aufbau befindliche Nationale Forschungsdateninfrastruktur.
 
 

BMBF veröffentlicht neue Ausschreibungen für Forschungsverbünde

TMF-Mitgliedschaft förderfähig

22.01.2019. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat drei neue Richtlinien zur Förderung von Forschungsprojekten veröffentlicht: zur Förderung von frühen klinischen Studien, von konfirmatorischen präklinischen Studien und zur Förderung interdisziplinärer Forschungsverbünde zu muskuloskelettalen ErkrankungenBeiträge zur Mitgliedschaft in der TMF zuwendungsfähig, wenn die TMF-Mitgliedschaft dem Projektfortschritt und der Zielerreichung des Projektes dient. Die TMF informiert potenzielle Antragstellerinnen und Antragsteller daher mit Webinaren über Beratungsangebote und Lösungen der Dachorganisation. Dadurch sollen Forschungsprojekte frühzeitig beim Aufbau ihrer Infrastrukturen unterstützt werden.


 
 

BMBF veröffentlicht Richtlinie zur Förderung von transnationalen Forschungsprojekten

Einreichungsfrist für Projektskizzen ist der 18. Februar 2019, 11:00 Uhr

10.01.2019. Das wichtigste Ziel der neunten gemeinsamen Förderbekanntmachung der Joint Programming Initiative on Antimicrobial Resistance (JPIAMR) ist es daher, die Ressourcen, Infrastrukturen und Forschungsanstrengungen vieler Länder zusammenzubringen, um neue Werkzeuge, Technologien und Methoden für den globalen Einsatz zur Diagnostik und Surveillance antibiotikaresistenter Bakterien bei Mensch, Tier und Umwelt zu entwickeln.
 
 

LOINC: Digitalisierung in der Labormedizin erfordert einheitliche Codierung

Gemeinsamer Workshop in Berlin setzt Signal für sektorübergreifende Standardisierung

18.12.2018. Mehr als 100 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, medizinischer Versorgung und Industrie haben gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von Politik und Akteuren des deutschen Gesundheitssystems in Berlin über das Potential LOINC-codierter Labordaten für die Digitalisierung im Gesundheitswesen beraten. Veranstaltet wurde der ganztägige Workshop am 17. Dezember 2018 im Rahmen der Medizininformatik-Initiative (MII) von der Deutschen Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin e.V. (DGKL), dem Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) und der Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V. (TMF), unter Einbeziehung der betroffenen Berufsverbände und weiterer Stakeholder.
 
 

Biobanken machen sich fit für die Forschung der Zukunft

300 Biobankexperten diskutierten Anforderungen an Biobanken auf dem 7. Nationalen Biobanken-Symposium in Berlin

12.12.2018. Moderne Biobanken tragen entscheidend dazu bei, innovative diagnostische Methoden und Therapien für die Behandlung von Patienten zu entwickeln. Für die biomedizinische Forschung sind sie deshalb unverzichtbar. Unter dem Motto „Fit for purpose“ kamen am 11. und 12. Dezember 2018 rund 300 Biobankexperten in Berlin zum 7. Nationalen Biobanken-Symposium zusammen. Gemeinsam diskutierten sie Technologien, Verfahrensweisen und Trends im Biobanking. Das Branchentreffen der deutschen Biobanken-Szene wird gemeinsam von der TMF und dem German Biobank Node (GBN) ausgerichtet.
 
 

Interview: Deutschland verliert den Anschluss in der genomischen Medizin

Gespräch mit Prof. Dr. Michael Krawczak, Jürgen Eils und Dr. Roman Siddiqui

11.12.2018. Während des Workshops „OMICS in Medical Research – 2nd Edition“, der am 10. Dezember 2018 in Berlin stattfand, diskutierten Wissenschaftler verschiedener Fachdisziplinen Entwicklungen und Herausforderungen der Genommedizin in Deutschland. Im Interview erläutern Prof. Dr. Michael Krawczak, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Campus Kiel, Jürgen Eils, Universitätsklinikum Heidelberg, und Dr. Roman Siddiqui, TMF e. V., warum Deutschland eine nationale Strategie für die genomische Medizin braucht, um international nicht den Anschluss zu verlieren.
 
 

Deutschland verliert den Anschluss in der Genommedizin

Experten kritisieren, dass eine nationale Strategie für die genomische Medizin fehlt

11.12.2018. Anlässlich des TMF-Workshops „OMICS in Medical Research“ kamen am 10. Dezember 2018 rund 100 Genomics-Experten in Berlin zusammen, um über Entwicklungen und Herausforderungen der Genommedizin in Deutschland zu diskutieren. Die Experten kritisierten, dass die deutsche Wissenschaft in der Genommedizin international derzeit massiv den Anschluss verliert. „Zwar ist die Genomforschung bei uns durch einige Leuchtturm-Einrichtungen sehr gut aufgestellt, aber sie findet nicht den Weg in die breite Anwendung der Patientenversorgung“, stellt Prof. Dr. Michael Krawczak, Vorstandsvorsitzender der TMF und Direktor des Instituts für Medizinische Informatik und Statistik des Universitätsklinikums Schleswig Holstein Campus Kiel, fest.
 
 

Wie kann die TMF die Forschungsprojekte zur Weiterentwicklung der Versorgung unterstützen?

Webinar für Antragsteller zu den Förderbekanntmachungen des Innovationsausschusses beim Gemeinsamen Bundesausschuss zur Förderung von Versorgungsforschung am 10. Januar 2019, 9.00-9.30 Uhr

10.12.2018. Wir laden Sie herzlich dazu ein, an unserem TMF-Webinar teilzunehmen.
 
 

Wie kann die TMF die Forschungsprojekte zu ELSA-Aspekten im Bereich der Medizininformatik, der individualisierten Medizin sowie der gebündelten Erforschung von Volkskrankheiten unterstützen?

Webinar für Antragsteller der BMBF-Bekanntmachung zur Förderung von Forschung zu ELSA-Aspekten am 8. Januar 2019, 9:00-9:30 Uhr

10.12.2018. Wir laden Sie herzlich dazu ein, an unserem TMF-Webinar teilzunehmen.
 
 

Bertelsmann Stiftung stellt Studie zu „Smart Health Systems“ vor

Deutschland weiter Schlusslicht im europäischen Vergleich – Unabhängige nationale Koordinierungsstelle gefordert

29.11.2018. Die Bertelsmann-Stiftung hat in einer neuen Vergleichsstudie von 17 ausgewählten OECD-Ländern den Stand der digitalen Transformation nationaler Gesundheitssysteme untersucht. Die Studie, die von der Forschungsgesellschaft empirica aus Bonn erstellt wurde, besteht aus zwei Teilen: einem Digitalisierungs-Index, für den Experten aus den untersuchten Ländern jeweils zu rund 150 Kriterien Einschätzungen abgegeben haben, und einer detaillierteren Analyse von fünf für Deutschland in diesem Feld besonders interessanten Gesundheitssystemen. "So verschieden die Systeme auch sind, jetzt können wir Erfolgsfaktoren erkennen, von denen Deutschland lernen kann", so Thomas Kostera, Studienleiter und Gesundheitsexperte der Stiftung.

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