|  English Site  |  Kontakt  |  Impressum  |  Sitemap  |  Zugang beantragen  |  Login
Home
Über uns
Mitglieder
Mitglied werden
Arbeitsgruppen
Projekte
Rechtliche und ethische Rahmenbedingungen
IT-Infrastruktur für klinische Forschung
Qualitätsmanagement für medizinische Forschung
IITs unterstützen
Biobanken und molekulare Medizin
Forschung und Versorgung verzahnen
Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Formalia / Antragsverfahren
Produkte
Schriftenreihe
News
Presse
Termine
Komfort-Download
Arbeitsbereiche
Online-Forum
Stellenmarkt
English Site
 

 

Workshop zur KIS-basierten Rekrutierung

 
Die Teilnehmer
des Workshops zur KIS-basierten 
Rekrutierung in Berlin
Am 4.4.2011 wurde im Rahmen der Satellitenveranstaltungen zur conhIT
2011 mit der Projektgruppe "Nutzung von elektronischen Patientenakten
für die klinische Forschung" der GMDS ein Workshop gemeinsam mit
Vertretern der Softwareindustrie und forschender Arzneimittelhersteller
durchgeführt. Im Rahmen des Workshops wurde deutlich, was mit heutigen technischen Mitteln an Rekrutierungsunterstützung für klinische Studien
im stationären Versorgungsbereich bereits möglich ist. Andererseits wurde
auch intensiv über Weiterentwicklungsbedarf diskutiert, zu dem das 
Projekt ausführliche und standortübergreifend abgestimmte Vorschläge
ausarbeiten wird.

 

V.l.n. r. Pierre Yves Lastic (Sanofi Aventis) und Sebastian Claudius Semler (TMF e.V.) im Gespräch.

Programmflyer und Folien

(Letzte Aktualisierung: 16.06.11)

D023-01 KIS-Rekrutierung

KIS-basierte Unterstützung der Patientenrekrutierung in klinischen Studien

  1. Pressemitteilung vom 20.07.2010 zum Start des Projektes

Das Hauptziel dieses Vorhabens besteht in der Entwicklung, prototypischen Implementation und Evaluation einer Architektur für die KIS-basierte Unterstützung der Patientenrekrutierung in klinischen Studien. Evaluiert werden sollen insbesondere der Implementationsaufwand und der tatsächliche Nutzen für die Patientenrekrutierung.

Dieses Verfahren soll möglichst breit eingesetzt werden können; daher wurden fünf deutsche KIS-Umgebungen ausgewählt, die in Ihrer Breite fast alle Szenarien verschiedener Produktkombinationen an deutschen Universitätskliniken beispielhaft abdecken:

  • Düsseldorf: Siemens medico//s als PDV und Siemens medico//s als KAS
    (Projektpartner: Prof. Christian Ohmann)
  • Erlangen: SAP i.s.h. als PDV, Siemens Soarian als KAS
    (Projektpartner: Prof. Hans-Ulrich Prokosch)
  • Heidelberg: SAP i.s.h. als PDV und Siemens i.s.h.med als KAS
    (Projektpartner: Prof. Björn Bergh)
  • Gießen: Agfa ORBIS als PDV, Eigenentwicklung als KAS
    (Projektpartner: Dr. Rainer Röhrig)
  • Münster: Siemens medico//s als PDV und Agfa ORBIS als KAS
    (Projektpartner: Prof. Martin Dugas)
  • Um den Aufwand der Umsetzung der KIS-basierten Unterstützung von klinischen Forschungsvorhaben in nicht-universitären Einrichtungen darstellen zu können, soll im Rahmen des Brustzentrums Münster (Sprecher und Gesamtkoordinator Prof. Dr. med. Jörg Haier) das St. Franziskus-Hospital Münster (ORBIS als KAS) einbezogen werden.

Hierbei sind alle technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen der jeweiligen KISUmgebung zu berücksichtigen. Darüber hinaus soll für jede dieser KIS-Umgebungen ein Architektur-Ansatz erarbeitet werden, der beschreibt wie in dieser Umgebung Komponenten zur Unterstützung der Patientenrekrutierung eingebunden werden könnten. Daraus ist dann ein möglichst generelles, unterschiedliche Rahmenbedingungen und Voraussetzungen berücksichtigendes Architekturmodell zu erarbeiten. Dadurch soll insgesamt die Grundlage für eine breite Nutzung von KIS-Daten zur Unterstützung der Patientenrekrutierung für die klinische Forschung an deutschen Universitätskliniken geschaffen bzw. eine Empfehlung für zukünftig noch notwendige Aktivitäten zur Schaffung der erforderlichen Rahmenbedingungen abgegeben werden.

Folgende Fragestellungen sollen bearbeitet werden:

  • Auf welche Werkzeuge/APIs/Systemkomponenten mit welchem Funktionsumfang können die deutschen Universitätskliniken in Ihren KIS-Umgebungen zurückgreifen, um für klinische Studien geeignete Patienten zu identifizieren?
  • Bieten die großen an deutschen Universitätskliniken genutzten KAS (Klinische Arbeitsplatzsysteme) Funktionen, mit denen man den Dokumentationsprozess und  Workflow im Rahmen der Patientenrekrutierung unterstützen könnte (z.B. über Arbeitslisten für Studiensekretariate)?
  • Bieten die großen an deutschen Universitätskliniken genutzten KAS geeignete APIs, mittels derer man externe Komponenten in diese Umgebungen integrieren kann, die den Dokumentationsprozess und Workflow im Rahmen der Patientenrekrutierung unterstützen?
  • Bietet ein Kommunikationsserver die Möglichkeit, durch Analyse der übermittelten Nachrichten den Dokumentationsprozess und Workflow im Rahmen der Patientenrekrutierung zu unterstützen?
  • Bieten Data Warehouse-Anwendungen Werkzeuge, mit denen Patienten zeitnah für eine Studienrekrutierung identifiziert werden können, und wie müssten Zusatzkomponenten aussehen, die in Verbindung mit dem DWH eine Unterstützung des  Dokumentationsprozesses und der Workflows zur Patientenrekrutierung unterstützen würden?
  • In welchem Umfang ist der in den KIS-Umgebungen verfügbare Routinedatenbestand (evtl. verteilt über mehrere klinische Informationssysteme) geeignet, um Patienten anhand der jeweiligen Einschluss-/ Ausschlusskriterien zu analysieren bezüglich der Eignung für laufende Studien?
  • Lässt sich eine allgemeine KIS-Architektur beschreiben, in der – unabhängig von einzelnen klinischen Softwareprodukten – Komponenten zur Unterstützung der Patientenrekrutierung eingebunden sind? Wie kann aus einer solchen generellen KIS-Architektur für eine zukünftige Implementierung in einem bestimmten deutschen Universitätsklinikum mit möglichst geringem Aufwand eine optimale Implementierungsstrategie abgeleitet werden?
  • Gibt es Anforderungen, die an die großen Hersteller von KAS und Kommunikationsservern zu stellen sind, damit zukünftig eine Integration von Komponenten zur Unterstützung der
  • Patientenrekrutierung in die KIS-Umgebungen der deutschen Universitätskliniken besser realisierbar ist als heute?
  • Wie hoch ist der Implementierungsaufwand für KIS-basierte Unterstützung der Patientenrekrutierung einer konkreten Studie in Abhängigkeit vom verfügbaren KIS?
  • Sind die Ergebnisse der Münsteraner Pilotstudie – bis zu 40% Steigerung der Patientenrekrutierung – auch an anderen Standorten umsetzbar?
  • Welche Arten von Studien sind für eine KIS-unterstützte Patientenrekrutierung besonders geeignet?

Laufzeit: 2 Jahre ab Mitte 2010

Fördervolumen: 426.000 €


ProjektleitungLogo der Medizinischen Fakultät der WWU Münster

Prof. Dr. Martin Dugas
Institut für Medizinische Informatik
Universitätsklinikum
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Tel. 0251 / 83 55 26 2
E-Mail

Administrative Projektkoordination

Dr. Johannes Drepper
Geschäftsstelle TMF e.V.
Tel. 030 / 31 01 19 53
E-Mail

Sie sind nicht eingeloggt.

Um weitere Dokumente sehen zu können, müssen Sie sich als Mitglied einloggen.

Ergebnisse

Mit dem Download der unten angegebenen Dokumente bestätigen Sie die Einhaltung der Lizenz- und Nutzungsbedingungen der TMF.

News

conhIT 2012: TMF wirbt für konsequente Nutzung von Standards

Interoperabilität der IT-Systeme im Gesundheitswesen ist für Auswertung durch die medizinische Forschung unabdingbar.


 
Termine

Sitzung der Arbeitsgruppe Datenschutz (Berlin)

22.05.2012



Sitzung der GMDS-AG Secondary Use und der TMF-AGs Datenschutz und IT-QM (Berlin)

22.05.2012



Sitzung der Arbeitsgruppe IT-Infrastruktur und Qualitätsmanagement (Berlin)

22.05.2012




Interviews

„Die Arbeit der TMF wird zukünftig immer wichtiger sein“

Ein Interview mit Prof. Dr. Ulrich R. Fölsch und Prof. Dr. Michael Krawczak nach der Übergabe des Vorstandsvorsitzes


 
© TMF e.V. Glossar     Datenschutzhinweis     Info an den Webmaster     Seite drucken      Seitenanfang