|  English Site  |  Kontakt  |  Impressum  |  Sitemap  |  Zugang beantragen  |  Login
Home
Über uns
Mitglieder
Arbeitsgruppen
Projekte
Rechtliche und ethische Rahmenbedingungen
IT-Infrastruktur für klinische Forschung
Qualitätsmanagement für medizinische Forschung
IITs unterstützen
Biobanken und molekulare Medizin
Forschung und Versorgung verzahnen
Verbundkoordination und Kommunikation
Formalia / Antragsverfahren
Produkte
Schriftenreihe
News
Presse
Termine
Komfort-Download
Arbeitsbereiche
Online-Forum
Stellenmarkt
 

 
(Letzte Aktualisierung: 13.05.14)

V015-01 PID-Generator

Weiterentwicklung des PID-Generators

[TMF-Projekt | abgeschlossen] Der PID-Generator ist das meist eingesetzte Pseudonymisierungstool der TMF. Er erzeugt für jeden in ein Forschungsprojekt aufzunehmenden Patienten einen eineindeutigen pseudonymen Patientenidentifikator (PID). Im Rahmen des Projekts konnte die Dokumentation verbessert und somit der Einsatz in weiteren Forschungsnetzen erleichtert werden.

Der Patientenidentifikator kann als einstufiges Pseudonym verwendet werden und bildet zusätzlich einen Eingangsparameter für eine zweite Pseudonymisierung für die langfristige und weniger zweckgebundene Datenspeicherung in Forschungsdatenbanken entsprechend des generischen Datenschutzkonzepts B der TMF. Auf diese Weise werden Patienten, auch wenn Sie verschiedene Ärzte kontaktieren, eindeutig unter dem gleichen Pseudonym zusammengeführt. Ebenso können Daten aus verschiedenen Studien über das Pseudonym zusammengeführt werden, ohne, dass die Identität des Patienten aufgedeckt wird.

Durch eine verbesserte Dokumentation wurde nun der Einsatz in weiteren Forschungsnetzen erleichtert. Die Verbesserungen im Prüf-Algorithmus für KV-Nummern und im Match-Algorithmus können auch im Produktivbetrieb jederzeit eingebaut werden und kommen daher auch den Netzen zu Gute, die den PID-Generator bereits implementiert haben. Durch die Optimierung der Match-Strategien wird eine Verbesserung der Datenqualität in zentralen Datenpools erreicht. Zusätzlich wurde im Rahmen der Weiterentwicklung eine SOAP-Schnittstelle für die Integration des PID-Generators in andere Anwendungen realisiert.

 

Online-Forum

Zur Unterstützung der Anwender stellt die TMF ein Online-Forum zur Verfügung.

 

Projektzeitraum

2004-2005

 

Verbrauchte Mittel

26.050€

 

Projektleitung

Prof. Dr. Klaus Pommerening
Kompetenznetz Pädiatrische Onkologie und Hämatologie
Universität Mainz
Tel.: 0 61 31 / 17 31 06
E-Mail 

 


(Letzte Aktualisierung: 13.05.14)

V015-02 WS PID-Generator

Anwender-Workshop zum PID-Generator

[TMF-Projekt | abgeschlossen] Im September 2006 fand in Berlin ein erster Anwender-Workshop statt, der sowohl interessierten Verbünden den Einstieg erleichtern, wie auch Einrichtungen mit ersten Erfahrungen weiter helfen und schlussendlich auch die weitere Entwicklung des PID-Generators konturieren helfen sollte.

Die Weiterentwicklungen des PID-Generators haben zu einem gestiegenen Interesse an dem Tool und zu einer breiteren Anwendung in den Verbünden der TMF beigetragen. Ein weiterer Grund für das zunehmende Interesse an den Einsatzmöglichkeiten des PID-Generators ist die baldige Verfügbarkeit der Komponenten für die zweifache Pseudonymisierung gemäß Konzept B der generischen Datenschutzkonzepte. Mittlerweile liegen eine Reihe von Erfahrungen zum Einsatz und zur Integration des PID-Generators in bestehende IT-Infrastrukturen vor. Zudem beschäftigen sich derzeit einige Verbundforschungseinrichtungen intensiv mit der Planung und Testung von Einsatzszenarien. Vor diesem Hintergrundfand im September 2006 in Berlin ein erster Anwender-Workshop statt, der sowohl interessierten Verbünden den Einstieg erleichtern, wie auch Einrichtungen mit ersten Erfahrungen weiter helfen und schlussendlich auch die weitere Entwicklung des PID-Generators konturieren helfen sollte.

  1. News zum Anwender-Workshop

Projektzeitraum

2006

 

Verbrauchte Mittel

1.401,52€

 

Projektleitung

Johannes Drepper
Geschäftsstelle TMF e.V.
Tel.: 030 / 220 02 47 40
E-Mail

 


(Letzte Aktualisierung: 13.05.14)

V098-02M WS ID-Tools

Abstimmungsworkshop zur Weiterentwicklung von PID-Generator und Pseudonymisierungsdienst: Neue Anforderungen und neue Technologien

[TMF-Projekt | abgeschlossen] Im Rahmen des Workshops am 10.05.2012 wurde das Leistungsspektrum bestehender „ID-Tools“ gesichtet und bekannten Anwendungsfällen aus verschiedenen Forschungsprojekten und -einrichtungen gegenüber gestellt. Daraus wurde ein konkreter Überarbeitungsbedarf der bestehenden Werkzeuge samt definierter Anforderungen an neu zu entwickelnde ID-Tools abgeleitet.

Am 10.05.2012 wurde in Mainz ein TMF-Workshop zu bestehenden ID-Management-Lösungen in der medizinischen Forschung durchgeführt. Im Rahmen des Workshops wurde das Leistungsspektrum bestehender „ID-Tools“ gesichtet und bekannten Anwendungsfällen aus verschiedenen Forschungsprojekten und -einrichtungen gegenüber gestellt. Daraus wurde ein konkreter Überarbeitungsbedarf der bestehenden Werkzeuge samt definierter Anforderungen an neu zu entwickelnde ID-Tools abgeleitet. Dabei hat sich gezeigt, dass derzeit parallel an verschiedenen Standorten an ID-Management-Lösungen gearbeitet wird, die sich künftig über die TMF verstärkt austauschen sollten. Die Ergebnisse des Workshops bilden die Grundlage für einen Projektantrag innerhalb der TMF zur Überarbeitung und Erweiterung der bestehenden ID-Management-Werkzeuge. Dabei sollten Grundlagen und Know-how aus den hier gesichteten Projekten möglichst mit eingebunden werden.

 

Projektzeitraum

2012

 

Verbrauchte Mittel

4.400 €

 

Projektleitung

Prof. Dr. Frank Ückert
Netzwerk für Ichthyose, NIRK
Tel.: 0 61 31 / 17 82 46
E-Mail 


Ergebnisse

Folgende Ergebnisse aus dem Projekt stehen als Produkt frei zur Verfügung (weitere Produkte finden Sie in der Produktübersicht):

PID-Generator

Software-Komponente zur Erzeugung und zum fehlertoleranten Matching von Pseudonymen erster Ordnung auf Basis identifizierender Patientendaten

Software-Komponente zur Erzeugung langfristig sicherer Pseudonyme auf Basis eines fehlertoleranten Matchings identifizierender Patientendaten. Seit 2005 über die TMF-Geschäftsstelle frei beziehbar. Ermöglicht den Aufbau neuartiger Dateninfrastrukturen in datenschutzgerechter Form, beispielsweise die Vernetzung von Registern mit Studien- oder übergreifenden Forschungsdatenbanken. Erspart Forschungsprojekten Zeit und Kosten beim Aufbau von Pseudonymisierungs-Lösungen.

Download  |  URL  |  ©  |  Produkt-Nr. P015011

Sie sind nicht eingeloggt.

Um weitere Dokumente sehen zu können, müssen Sie sich als Mitglied einloggen.

TMF-Workshop ID-Tools am 10.5.2012


Hier finden Sie das Programm und alle Foliensätze des TMF-Workshops ID-Tools vom 10.5.2012 in Mainz. Der Workshop diente dem Erfahrungsaustausch und der Vorbereitung einer Weiterentwicklung der Pseudonymisierungstools der TMF.

News

„Redundanz ist ein wichtiges Sicherheitsprinzip“

Bioinformatische Analysen und Datenschutz im Zeitalter von Big Data – TMF-School 2014 kombinierte Vorträge, Diskussionen und praktische Übungen


 
Termine

59. Jahrestagung der GMDS (Göttingen)

07.09.2014 - 10.09.2014



Metadata Repositories und Metadaten-getriebene Systeme in der biomedizinischen Forschung

10.09.2014




Interviews

"Gezielter, strukturierter Austausch und Synergien für beide Partner"

Interview mit Dr. Steffen P. Luntz zur Kooperation von TMF und KKS-Netzwerk


 
© TMF e.V. Glossar     Datenschutzhinweis     Info an den Webmaster     Seite drucken      Seitenanfang