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(Letzte Aktualisierung: 11.05.12)

V015-01 PID-Generator

Weiterentwicklung des PID-Generators

Der PID-Generator ist das meist eingesetzte Pseudonymisierungstool der TMF. Er erzeugt für jeden in ein Forschungsprojekt aufzunehmenden Patienten einen eineindeutigen pseudonymen Patientenidentifikator (PID). Dieser kann als einstufiges Pseudonym verwendet werden und bildet zusätzlich einen Eingangsparameter für eine zweite Pseudonymisierung für die langfristige und weniger zweckgebundene Datenspeicherung in Forschungsdatenbanken entsprechend des generischen Datenschutzkonzepts B der TMF. Auf diese Weise werden Patienten, auch wenn Sie verschiedene Ärzte kontaktieren, eindeutig unter dem gleichen Pseudonym zusammengeführt. Ebenso können Daten aus verschiedenen Studien über das Pseudonym zusammengeführt werden, ohne, dass die Identität des Patienten aufgedeckt wird.

Durch eine verbesserte Dokumentation wurde nun der Einsatz in weiteren Forschungsnetzen erleichtert. Die Verbesserungen im Prüf-Algorithmus für KV-Nummern und im Match-Algorithmus können auch im Produktivbetrieb jederzeit eingebaut werden und kommen daher auch den Netzen zu Gute, die den PID-Generator bereits implementiert haben. Durch die Optimierung der Match-Strategien wird eine Verbesserung der Datenqualität in zentralen Datenpools erreicht. Zusätzlich wurde im Rahmen der Weiterentwicklung eine SOAP-Schnittstelle für die Integration des PID-Generators in andere Anwendungen realisiert.

 

Online-Forum

Zur Unterstützung der Anwender stellt die TMF ein Online-Forum zur Verfügung.


Projektleiter

Prof. Dr. Klaus Pommerening
Kompetenznetz Pädiatrische Onkologie und Hämatologie
Universität Mainz
Tel.: 0 61 31 / 17 31 06
E-Mail 

(Letzte Aktualisierung: 14.11.08)

V015-02 WS PID-Generator

Anwender-Workshop zum PID-Generator

Die Weiterentwicklungen des PID-Generators haben zu einem gestiegenen Interesse an dem Tool und zu einer breiteren Anwendung in den Verbünden der TMF beigetragen. Ein weiterer Grund für das zunehmende Interesse an den Einsatzmöglichkeiten des PID-Generators ist die baldige Verfügbarkeit der Komponenten für die zweifache Pseudonymisierung gemäß Konzept B der generischen Datenschutzkonzepte. Mittlerweile liegen eine Reihe von Erfahrungen zum Einsatz und zur Integration des PID-Generators in bestehende IT-Infrastrukturen vor. Zudem beschäftigen sich derzeit einige Verbundforschungseinrichtungen intensiv mit der Planung und Testung von Einsatzszenarien. Vor diesem Hintergrundfand im September 2006 in Berlin ein erster Anwender-Workshop statt, der sowohl interessierten Verbünden den Einstieg erleichtern, wie auch Einrichtungen mit ersten Erfahrungen weiter helfen und schlussendlich auch die weitere Entwicklung des PID-Generators konturieren helfen sollte.

  1. News zum Anwender-Workshop


Ergebnisse

Folgende Ergebnisse aus dem Projekt stehen als Produkt frei zur Verfügung (weitere Produkte finden Sie in der Produktübersicht):

PID-Generator

Software-Komponente zur Erzeugung und zum fehlertoleranten Matching von Pseudonymen erster Ordnung auf Basis identifizierender Patientendaten

Software-Komponente zur Erzeugung langfristig sicherer Pseudonyme auf Basis eines fehlertoleranten Matchings identifizierender Patientendaten. Seit 2005 über die TMF-Geschäftsstelle frei beziehbar. Ermöglicht den Aufbau neuartiger Dateninfrastrukturen in datenschutzgerechter Form, beispielsweise die Vernetzung von Registern mit Studien- oder übergreifenden Forschungsdatenbanken. Erspart Forschungsprojekten Zeit und Kosten beim Aufbau von Pseudonymisierungs-Lösungen.

Download  |  URL  |  ©  |  Produkt-Nr. P015011

PID-Service

Service zur Speicherung und Verwaltung von Patientenlisten

Download  |  URL  |  ©  |  Produkt-Nr. P015021

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TMF-Workshop ID-Tools am 10.5.2012


Hier finden Sie das Programm und alle Foliensätze des TMF-Workshops ID-Tools vom 10.5.2012 in Mainz. Der Workshop diente dem Erfahrungsaustausch und der Vorbereitung einer Weiterentwicklung der Pseudonymisierungstools der TMF.

News

conhIT 2012: TMF wirbt für konsequente Nutzung von Standards

Interoperabilität der IT-Systeme im Gesundheitswesen ist für Auswertung durch die medizinische Forschung unabdingbar.


 
Termine

Sitzung der Arbeitsgruppe Datenschutz (Berlin)

22.05.2012



Sitzung der GMDS-AG Secondary Use und der TMF-AGs Datenschutz und IT-QM (Berlin)

22.05.2012



Sitzung der Arbeitsgruppe IT-Infrastruktur und Qualitätsmanagement (Berlin)

22.05.2012




Interviews

„Die Arbeit der TMF wird zukünftig immer wichtiger sein“

Ein Interview mit Prof. Dr. Ulrich R. Fölsch und Prof. Dr. Michael Krawczak nach der Übergabe des Vorstandsvorsitzes


 
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