Projekte

Die TMF ist als Koordinationsstelle für strategisch relevante Verbund­forschungsprojekte auf nationalem und internationalem Level tätig. Sie engagiert sich des Weiteren in vielen kleinen und großen For­schungsprojekten als fachlich spezialisierter Partner mit einer hohen Fachexpertise insbesondere in juristischen, datenschutzrecht­lichen und ethischen Themen. Darüber hinaus befasst sie sich mit der Entwicklung von Konzepten und Projektideen für Ministerien und Wissenschaftsinstitutionen – regional, national und international.

Projekte

TMF-Projekt

Nach der Veröffentlichung der Leitlinie zum adaptiven Management von Datenqualität in Kohortenstudien und Registern im Jahr 2007 in der TMF-Schriftenreihe wurde die Leitlinie im Rahmen eines Workshops im Frühjahr 2011 evaluiert und diskutiert. In dem Workshop kamen Autoren und Anwender der Leitlinie zu Wort, darüber hinaus wurden auch alternative oder ergänzende Ansätze vorgestellt.

TMF-Projekt

Die TMF veranstaltete im Oktober 2010 diesen Workshop um die Anwendungs­szenarien einer Plattform zur Quellen-übergreifenden Integration und Abfrage von Daten zu konkretisieren und bereits verfügbare Werkzeuge hinsichtlich ihrer Funktionalität und Einsetz­bar­keit zu überprüfen.

TMF-Projekt

Im Rahmen dieses Projektes wird ein generisches Vorgehens­modell für die MPG-konforme Medizinprodukte-Entwicklung erarbeitet und in Form einer Checkliste bereitgestellt. Damit soll den universitären und industriellen Entwicklern von Medizin­produkten in den Forschungs­verbünden rasch Unterstützung für ihre Arbeit angeboten werden.

Drittmittelprojekt

Wesentliche Ziele dieses Projekts waren die Bestands­aufnahme der derzeit gängigen Verfahren zur Übersetzung quantitativer Primärsignale in qualitative Genotypen, die vergleichende Bewertung der Stärken und Schwächen der Verfahren sowie die Ausarbeitung von Standards in Form einer wissenschaftlich fundierten Leitlinie für den Umgang mit Hochdurchsatz-Genotypdaten sowie für deren möglichst umfassendes Qualitäts­management. Dies schließt auch die Etablierung wissenschaftlich fundierter Plausibilitäts­kriterien und die Entwicklung von Empfehlungen und Standards für den qualitäts­gesicherten Import von Primärdaten aus den IT-Umgebungen der Geno­typisierungs­plattformen ein.

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