Kongress & Tagung

14. Nationales Biobanken-Sym­po­sium 2026

Biobanking neu denken!

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Hotel Aquino, Tagungszentrum
Banner zum 14. Nationalen Biobanken-Symposium 2026. Text: „14. Nationales Biobanken-Symposium 2026“. Termin: 15.–16.09.2026. Ort: Berlin, Hotel Aquino. Rechts daneben ein stilisiertes Logo aus grauen Punkten und farbigen Akzenten.

Das 14. Nationale Biobanken-Symposium, das vom 15. bis 16. September 2026 unter dem Motto "Biobanking neu denken!" stattfindet, bietet einen umfassenden Überblick über aktuelle Entwicklungen im Biobanking in nationalen Forschungsnetzwerken und Konsortien. Veranstaltungsort ist das Hotel Aquino in Berlin.

Weitere Informationen zur Veranstaltung werden zeitnah bereitgestellt.

Anmeldung

Sie können sich über den nachfolgenden Button zum Symposium anmelden:

Thema

Das Motto des diesjährigen Biobanken-Symposiums lautet "Biobanking neu denken". Es erwartet Sie ein vielfältiges Programm mit spannenden Vorträgen und Diskussionen.

Konferenz

Auf dem Nationalen Biobanken-Symposium trifft sich die deutsche Biobanken-Community einmal jährlich, um Synergien für den wissenschaftlichen, fachübergreifenden Austausch sowie mit der Industrie und der Öffentlichkeit voranzubringen.

Veranstalter

Das 14. Nationale Biobanken-Symposium wird von der Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF e. V.) organisiert und ausgerichtet.

Programm (Stand: 24.07.2026)

Tag 1

09:00–10:30 Uhr

Teilnehmerregistrierung und Kaffee

10:30–10:40 Uhr

Eröffnung und Grußworte

Sebastian C. Semler
Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF e.V.), Geschäftsführer

Tagungspräsident Dr. Ronny Baber
Universitätsklinikum Leipzig, Leiter der Leipzig Medical Biobank

10:40–11:50 Uhr

Session 1: "Hands on Biobanking"

Chairs: Dr. Alexandra Stege, Zentrale Biobank Charité | BIH, und Christian Schäfer, Universitätsmedizin Greifswald

Diese Session bietet praxisnahe Einblicke in die Abläufe des modernen Biobankings – von der Probengewinnung bis zur Bereitstellung. Anhand lokaler und multizentrischer Projekte diskutieren wir Strategien für Verarbeitung, Dokumentation, Lagerung und Bereitstellung von Bioproben. Erfahren Sie, wie durch gezielte Harmonisierung, Automatisierung und Kooperation höchste Probenqualität für die translationale Forschung gesichert wird.

Etablierung einer soliden Tumor Organoid Biobank für die personalisierte Response-Prädiktion

PD Dr. Claudia Maletzki
Universitätsmedizin Rostock, Klinik und Poliklinik für Hämatologie, Hämostaseologie, Onkologie, Stammzelltherapie und Palliativmedizin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Biobanking in klinischen Studien am Beispiel der HANSE-Studie

PD Dr. Karoline I. Gaede
Forschungszentrum Borstel (FZB), Leibniz Lungenzentrum, Leiterin der BioMaterialBank Nord (BMB Nord)

Effizientes und innovatives Biobanking 2026

Prof. Dr. Matthias Nauck
Universitätsmedizin Greifswald, Direktor des Instituts für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin

Fragen und Diskussion

11:50–13:00 Uhr

Session 2: "Industriesession – Thema: Biobanking neu gedacht"

Chairs: Dr. Heidi Altmann, Universitätsklinikum Dresden, BioBank Dresden, und Ida Schönfeld, Nationales Centrum für Tumorerkrankungen Dresden, BioBank Dresden

In dieser Session werden innovative Lösungen aus dem Biobanking präsentiert: Eine Biobank demonstriert, wie kreative Problemlösung es ermöglicht, Laborkomponenten für die eigenen Prozesse selbst zu entwickeln und herzustellen. Hersteller berichten von neuen Ansätzen bei Lagertechnologien und Automatisierungsprozessen – vom Verzicht auf Flüssigstickstoff über spezialisierte IT-Module bis zu intelligenten automatisierten Workflows.

Eine anschließende Podiumsdiskussion mit den Vortragenden ermöglicht den vertieften Austausch über Erfolgsfaktoren und Erkenntnisse aus der Praxis sowie praktikable Ansätze zur Effizienz- und Ressourcenoptimierung. Eine Session über zukunftsweisende Innovationen, die das Biobanking transformieren.

Drying After Freezing: Rethinking Sample Preservation for Modern Biomedical Workflows

Pablo Peñalosa
300k Solutions, Commercial and Marketing Director

TBD

Christian Kühn
IQVIA Deutschland, Head of Sales

3D-Druck im Biobanking – Was nicht passt, wird passend gemacht

Fabio Tabone
Universitätsklinikum Heidelberg, Technischer Assistent – NCT-Gewebebank

Biobanking neu gedacht – Intelligente Automatisierung für die Biobank der Zukunft

Sven Seidel
Haier Biomedical, Country Manager Germany

TBD

Waldemar Janzen
LVL technologies GmbH & Co. KG, Director of Products and Technology

Podiumsdiskussion

13:00–14:00 Uhr

Mittagspause

14:00–15:20 Uhr

Session 3: "Ethik und Recht"

Chairs: Prof. Dr. Roland Jahns, Universitätsklinikum Würzburg, und Dr. Bettina Lorenz-Depiereux, Helmholtz Zentrum München

Die Session „Ethik und Recht“ widmet sich dem Einschluss vulnerabler Gruppen in klinische Studien und der Sekundärnutzung ihrer Daten und Bioproben für die medizinische Forschung – ein Thema von hoher wissenschaftlicher, ethischer und rechtlicher Relevanz. Expertinnen und Experten aus Medizinethik, Gesundheitsversorgung und Gesundheitsrecht geben Einblicke in aktuelle Entwicklungen. Am Beispiel von Kindern und Jugendlichen beleuchten wir die Heterogenität regulatorischer Verfahren sowie der Einwilligungsprozesse in 16 europäischen Ländern. Zudem stellt die Sprecherin der MII-AG Consent den kürzlich verabschiedeten MII-Consent für Nicht-Einwilligungsfähige einschließlich der zugehörigen Handreichung vor. Ergänzt wird dies durch zwei juristische Positionen zur Zulässigkeit des Ehegattennotvertretungsrechts in epidemiologischen Kohortenstudien. Den Abschluss bildet eine Debatte über den verantwortungsvollen Ausgleich zwischen Forschungsinteressen, dem Schutz vulnerabler Teilnehmergruppen, rechtlich und gesellschaftlich akzeptierten Vertretungsrechten sowie der Wahrung der Selbstbestimmung jedes einzelnen Menschen.

Biobanking mit Minderjährigen – The European Landscape

Dr. Gesine Richter
Universität Kiel, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Experimentelle Medizin | Arbeitsgruppe Medizinethik

Der MII-Consent für nicht Einwilligungsfähige – eine Kurzvorstellung

Gabriele Müller
TU Dresden, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV) | Sprecherin der AG Consent der Medizininformatik-Initiative (MII)

Problemfeld Ehegattennotvertretungsrecht: Möglichkeiten und Grenzen im Rahmen prospektiver epidemiologischer Kohortenstudien

Dr. Lea Hachmeister
Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Rechtsanwältin für Life Sciences und Senior Associate

Prof. Dr. Sebastian Graf von Kielmansegg
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Leiter des Zentrums für Gesundheitsrecht

Podiumsdiskussion

15:20–16:10 Uhr

Pause und Postersession

16:10–17:45 Uhr

Session 4: "Biobank-Plattform für Deutschland"

Chairs: PD Dr. Dr. Michael Kiehntopf, Universitätsklinikum Jena, Integrierte Biobank Jena, und PD Dr. Sara Y. Nußbeck, German Biobank Network, Zentrale Biobank UMG

Mit der „Biobank-Plattform für Deutschland“ entsteht im Netzwerk Universitätsmedizin (NUM) eine bundesweite Forschungsinfrastruktur. Ziel ist es, den Zugang zu hochqualitativen Bioproben und den dazugehörigen klinischen und analytischen Daten für die medizinische Forschung standortübergreifend zu vereinfachen und zu standardisieren. Das Vorhaben setzt ein Ziel aus dem Koalitionsvertrag und der Hightech Agenda der Bundesregierung um und baut auf den im German Biobank Network (GBN) etablierten Strukturen auf. Über einen „One-Stop-Shop“ des NUM wird künftig ein zentraler Zugang zur Plattform ermöglicht. Die Session stellt die Zielsetzung der Plattform vor, gibt Einblicke in den aktuellen Stand der Umsetzung und die nächsten Schritte und beleuchtet die Möglichkeiten für die Zusammenarbeit insbesondere mit der Industrie.

NUM Preparedness – AP1 der Biobankplattform für Deutschland

Dr. Heidi Altmann
TU Dresden, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, Leiterin der BioBank Dresden

NUM Biodatenbank

Dr. Gabi Anton
Universität Bielefeld, Medizinische Fakul­tät OWL, Leiterin der Biobank Ostwestfalen-Lippe

Kooperationsmodelle

Dr. Ronny Baber
Universitätsklinikum Leipzig, Leiter der Leipzig Medical Biobank

Nationale Biobanken-Plattform – Standardisierung, Qualifizierung und Nachhaltigkeit

PD Dr. Dr. Michael Kiehntopf
Universitätsklinikum Jena, Direktor des Instituts für Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik | Leiter der Integrierten Biobank Jena

NUM Academy

Dr. Daniel Brucker
Universitätsmedizin Frankfurt, Leiter der Interdisziplinären Biomaterial- und Datenbank Frankfurt

Regionale Vernetzung

Prof. Dr. Alexandra Nieters
Universitätsklinikum Freiburg, Centrum für Chronische Immundefizienz, Leiterin der Clinical Research Unit

Integration von Routineproben aus der Pathologie und Labormedizin

Prof. Dr. Peter Boor
Uniklinik RWTH Aachen, Oberarzt am Institut für Pathologie

IT-Infrastruktur der Nationalen Biobankenplattform

Prof. Dr. Thomas Ganslandt
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Professor für Medical Data Science

17:45–18:15 Uhr

Pause

18:15–19:00 Uhr

Evening Lecture

Prof. Dr. Ben Krause-Kyora
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Institut für Klinische Molekularbiologie (IKMB), Leiter des aDNA-Labors

19:00–19:30 Uhr

Sektempfang

19:30 Uhr

Konferenz-Dinner

Tag 2

08:30–09:00 Uhr

Teilnehmerregistrierung und Kaffee

09:00–10:00 Uhr

Session 5: "Fit for Research: Qualität im Biobanking"

Chairs: PD Dr. Jörg Geiger, Universitätsklinikum Würzburg, Interdisziplinäre Biomaterial- und Datenbank Würzburg, und Dr. Carolin Kaufhold-Wedel, Universitätsklinikum Heidelberg, Gewebebank des NCT

Die Session zeigt, wie Biobanken ihre Arbeit nachhaltiger gestalten und gleichzeitig hohe Qualitätsstandards sicherstellen können. Im ersten Teil geht es um nachhaltige Lösungen für die Probenlagerung, darunter neue Ansätze zur Lagerung oberhalb -40 °C und ein ressourcenschonendes Lagersystem mit reduziertem Stickstoffverbrauch. Im zweiten Teil stehen aktuelle Entwicklungen im Akkreditierungswesen im Mittelpunkt. Expertinnen und Experten stellen unterschiedliche Perspektiven vor, die anschließend in einer Podiumsdiskussion gemeinsam diskutiert werden.

Emerging biobanking strategies: Cryopreservation at elevated subzero temperatures and dry storage approaches

Prof. Dr. Willem-Frederik Wolkers
Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, Wissenschaftler und Leiter der Arbeitsgruppe Biostabilisierung von Implantaten

MVE Fusion – Die nachhaltige Zukunft des Biobankings

Chris Rapp
Jutta Ohst german-cryo GmbH, Senior Sales Manager

Flexible Akkreditierung nach 20387 | IBBJ ist bundesweit Pilotbiobank

Dr. Christine Hess
Integrierte Biobank Jena (IBBJ), Biobankmanagerin

Paneldiskussion

10:00–10:40 Uhr

Kaffeepause

10:40–11:55 Uhr

Session 6: "Einblick in die Vielfalt der Biobanken-Landschaft"

Chairs: Dr. Ronny Baber, Universitätsklinikum Leipzig, Leipzig Medical Biobank, und PD Dr. Karoline I. Gaede, Forschungszentrum Borstel, BioMaterialBank Nord (BMB Nord)

Die Session zeigt die thematische und organisatorische Vielfalt von Biobanken in Deutschland. Im Fokus stehen insbesondere Biobanken außerhalb des universitären Umfelds, die Einblicke in ihre Themen, ihre Arbeit und ihren Alltag geben. Eine abschließende Podiumsdiskussion beleuchtet Gemeinsamkeiten, unterschiedliche Perspektiven und aktuelle Herausforderungen.

Roche Pharma Biorepository: Brücke zur Innovation

Peter Sebbel
Roche, Head Biosample Science

Bio-Archivierung im Rahmen der Mausphänotypisierungen in der German Mouse Clinic

Dr. Helmut Fuchs
Helmholtz Munich, Institut für Experimentelle Genetik, Head of the German Mouse Clinic (GMC)

Kommerzielle Biobanken für die Bedürfnisse der diagnostischen Industrie

Dr. Dirk Lassner
in.vent Diagnostica GmbH, Business Development Director

Podiumsdiskussion

11:55–12:10 Uhr

Poster-Preisverleihung

12:10–13:10 Uhr

Mittagspause

13:10–14:20 Uhr

Session 7: "Data Integration in Biobanking"

Chairs: Sebastian C. Semler, TMF e.V., und Julian Dörenberg, Universität Tübingen, Core Facility Biobank

Das Thema Daten – gleich ob aus dem klinischen oder Studienkontext – gewinnt auch im Biobanking immer größere Bedeutung. So sind Biobanken im Rahmen der Akkreditierungsnorm ISO 20387 dazu verpflichtet, Qualitätssicherungsmaßnahmen für alle zu ihren Bioproben assoziierten Daten zu implementieren. Die Session befasst sich daher mit der Frage nach der Integration von Daten aus unterschiedlichen Quellen und deren Qualitätssicherung auch über die Grenzen von Organisationseinheiten und Rechtssubjekten hinaus. Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auch im Bereich multizentrischer Aktivitäten wie der Zusammenarbeit mit niedergelassenen Forschungspraxen.

Von Silos zu Synergien: Die digitale Forschungsinfrastruktur an der Charité

Prof. Dr. Fabian Prasser
Berlin Institute of Health (BIH) at Charité, Center of Health Data Sciences, Professor für Medizininformatik und Leiter der AG Medizininformatik

Studienmanagement in Forschungspraxen – Potential zur Integration von Daten aus der Niederlassung mit Biobanken

Sandra Wickner
Hochschule Reutlingen, Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte

Sekundärer Nutzen von strukturierter Befundberichtung im Rahmen einer Biobank

Dr. Elisabeth Schygulla
Universitätsklinikum Freiburg, Institut für Klinische Pathologie, Assistenzärztin

Monitoring im laufenden Betrieb der DZD DiaMet Biobank: Erfahrungen und Empfehlungen

Dr. Lorenz Dobler
Deutsches Zentrum für Diabetesfoschung, Datenmanagement DZD Biobanken

Automatisierte Bioprobensammlung durch digitale Broad-Consent-Integration im Krankenhausinformationssystem

Dr. Melanie Zinkhan
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Leiterin der Core Facility Biobank der Universitätsmedizin Halle

Integration tierischer Bioproben in die BioMaterialBank Nord unterstützen die 3R-Prinzipien: Ein harmonisierter Ansatz sichert Metadatenmanagement und lückenlose Rückverfolgbarkeit

Dr. Ramez Alkhatib
Forschungszentrum Borstel (FZB), Leibniz Lungenzentrum, Mitarbeiter für Datenmanagement der BioMaterialBank Nord (BMB Nord)

14:20–14:30 Uhr

Resumé

Tagungspräsident Dr. Ronny Baber
Universitätsklinikum Leipzig, Leiter der Leipzig Medical Biobank

14:30 Uhr

Kaffeepause und Ausklang

Speaker (Stand: 24.07.2026)

Sebastian C. Semler

Sebastian C. Semler

TMF – Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V.
Dr. Ronny Baber

Dr. Ronny Baber

Universität Leipzig | Leipzig Medical Biobank

PD Dr. Claudia Maletzki

Universitätsmedizin Rostock
PD Dr. Karoline I. Gaede

PD Dr. Karoline I. Gaede

Forschungszentrum Borstel | BioMaterialBank Nord
04537 - 188-7050

Christian Kühn

IQVIA Deutschland

Fabio Tabone

Universitätsklinikum Heidelberg
Sven Seidel

Sven Seidel

Haier Biomedical
Waldemar Janzen

Waldemar Janzen

LVL technologies GmbH & Co. KG
Gabriele Müller

Gabriele Müller

TU Dresden | AG Consent der MII
Dr. Lea Hachmeister

Dr. Lea Hachmeister

Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Dr. Daniel Brucker

Interdisziplinäre Biomaterial- und Datenbank Frankfurt

Prof. Dr. Alexandra Nieters

Universitätsklinikum Freiburg

Prof. Dr. Ben Krause-Kyora

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Prof. Dr. Willem-Frederik Wolkers

Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover

Peter Sebbel

Roche
Prof. Dr. Fabian Prasser

Prof. Dr. Fabian Prasser

Berlin Institute of Health (BIH) at Charité

Sandra Wickner

Hochschule Reutlingen

Dr. Elisabeth Schygulla

Universitätsklinikum Freiburg

Dr. Lorenz Dobler

Deutsches Zentrum für Diabetesfoschung

Dr. Melanie Zinkhan

Universitätsmedizin Halle | Core Facility Biobank

Dr. Ramez Alkhatib

Forschungszentrum Borstel | BioMaterialBank Nord

Call for Papers

Forschende aller Fachrichtungen, Biobankbetreibende und Industrie konnten bis zum 2. Juni 2026 ihre Abstracts einreichen, um das Programm für das Biobanken-Symposium 2025 mit einem Beitrag mitzugestalten. Die Einreichungen werden am Ende in einem Tagungsband veröffentlicht. Weitere Informationen zum diesjährigen Call for Papers finden Sie hier.

Veranstaltungsort

Veranstaltungsort

Hotel Aquino
Tagungszentrum Katholische Akademie
Hannoversche Str. 5b
10115 Berlin

Sponsoren (Stand: 20.07.26)