14. Nationales Biobanken-Symposium 2026
Biobanking neu denken!
Das 14. Nationale Biobanken-Symposium, das vom 15. bis 16. September 2026 unter dem Motto "Biobanking neu denken!" stattfindet, bietet einen umfassenden Überblick über aktuelle Entwicklungen im Biobanking in nationalen Forschungsnetzwerken und Konsortien. Veranstaltungsort ist das Hotel Aquino in Berlin.
Weitere Informationen zur Veranstaltung werden zeitnah bereitgestellt.
Thema
Das Motto des diesjährigen Biobanken-Symposiums lautet "Biobanking neu denken". Es erwartet Sie ein vielfältiges Programm mit spannenden Vorträgen und Diskussionen.
Programm (Stand: 24.07.2026)
Tag 1
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09:00–10:30 Uhr
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Teilnehmerregistrierung und Kaffee
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10:30–10:40 Uhr
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Eröffnung und Grußworte
Sebastian C. Semler
Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF e.V.), GeschäftsführerTagungspräsident Dr. Ronny Baber
Universitätsklinikum Leipzig, Leiter der Leipzig Medical Biobank -
10:40–11:50 Uhr
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Session 1: "Hands on Biobanking"
Chairs: Dr. Alexandra Stege, Zentrale Biobank Charité | BIH, und Christian Schäfer, Universitätsmedizin Greifswald
Diese Session bietet praxisnahe Einblicke in die Abläufe des modernen Biobankings – von der Probengewinnung bis zur Bereitstellung. Anhand lokaler und multizentrischer Projekte diskutieren wir Strategien für Verarbeitung, Dokumentation, Lagerung und Bereitstellung von Bioproben. Erfahren Sie, wie durch gezielte Harmonisierung, Automatisierung und Kooperation höchste Probenqualität für die translationale Forschung gesichert wird.
Etablierung einer soliden Tumor Organoid Biobank für die personalisierte Response-Prädiktion
PD Dr. Claudia Maletzki
Universitätsmedizin Rostock, Klinik und Poliklinik für Hämatologie, Hämostaseologie, Onkologie, Stammzelltherapie und Palliativmedizin, Wissenschaftliche MitarbeiterinBiobanking in klinischen Studien am Beispiel der HANSE-Studie
PD Dr. Karoline I. Gaede
Forschungszentrum Borstel (FZB), Leibniz Lungenzentrum, Leiterin der BioMaterialBank Nord (BMB Nord)Effizientes und innovatives Biobanking 2026
Prof. Dr. Matthias Nauck
Universitätsmedizin Greifswald, Direktor des Instituts für Klinische Chemie und LaboratoriumsmedizinFragen und Diskussion
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11:50–13:00 Uhr
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Session 2: "Industriesession – Thema: Biobanking neu gedacht"
Chairs: Dr. Heidi Altmann, Universitätsklinikum Dresden, BioBank Dresden, und Ida Schönfeld, Nationales Centrum für Tumorerkrankungen Dresden, BioBank Dresden
In dieser Session werden innovative Lösungen aus dem Biobanking präsentiert: Eine Biobank demonstriert, wie kreative Problemlösung es ermöglicht, Laborkomponenten für die eigenen Prozesse selbst zu entwickeln und herzustellen. Hersteller berichten von neuen Ansätzen bei Lagertechnologien und Automatisierungsprozessen – vom Verzicht auf Flüssigstickstoff über spezialisierte IT-Module bis zu intelligenten automatisierten Workflows.
Eine anschließende Podiumsdiskussion mit den Vortragenden ermöglicht den vertieften Austausch über Erfolgsfaktoren und Erkenntnisse aus der Praxis sowie praktikable Ansätze zur Effizienz- und Ressourcenoptimierung. Eine Session über zukunftsweisende Innovationen, die das Biobanking transformieren.
Drying After Freezing: Rethinking Sample Preservation for Modern Biomedical Workflows
Pablo Peñalosa
300k Solutions, Commercial and Marketing DirectorTBD
Christian Kühn
IQVIA Deutschland, Head of Sales3D-Druck im Biobanking – Was nicht passt, wird passend gemacht
Fabio Tabone
Universitätsklinikum Heidelberg, Technischer Assistent – NCT-GewebebankBiobanking neu gedacht – Intelligente Automatisierung für die Biobank der Zukunft
Sven Seidel
Haier Biomedical, Country Manager GermanyTBD
Waldemar Janzen
LVL technologies GmbH & Co. KG, Director of Products and TechnologyPodiumsdiskussion
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13:00–14:00 Uhr
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Mittagspause
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14:00–15:20 Uhr
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Session 3: "Ethik und Recht"
Chairs: Prof. Dr. Roland Jahns, Universitätsklinikum Würzburg, und Dr. Bettina Lorenz-Depiereux, Helmholtz Zentrum München
Die Session „Ethik und Recht“ widmet sich dem Einschluss vulnerabler Gruppen in klinische Studien und der Sekundärnutzung ihrer Daten und Bioproben für die medizinische Forschung – ein Thema von hoher wissenschaftlicher, ethischer und rechtlicher Relevanz. Expertinnen und Experten aus Medizinethik, Gesundheitsversorgung und Gesundheitsrecht geben Einblicke in aktuelle Entwicklungen. Am Beispiel von Kindern und Jugendlichen beleuchten wir die Heterogenität regulatorischer Verfahren sowie der Einwilligungsprozesse in 16 europäischen Ländern. Zudem stellt die Sprecherin der MII-AG Consent den kürzlich verabschiedeten MII-Consent für Nicht-Einwilligungsfähige einschließlich der zugehörigen Handreichung vor. Ergänzt wird dies durch zwei juristische Positionen zur Zulässigkeit des Ehegattennotvertretungsrechts in epidemiologischen Kohortenstudien. Den Abschluss bildet eine Debatte über den verantwortungsvollen Ausgleich zwischen Forschungsinteressen, dem Schutz vulnerabler Teilnehmergruppen, rechtlich und gesellschaftlich akzeptierten Vertretungsrechten sowie der Wahrung der Selbstbestimmung jedes einzelnen Menschen.
Biobanking mit Minderjährigen – The European Landscape
Dr. Gesine Richter
Universität Kiel, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Experimentelle Medizin | Arbeitsgruppe MedizinethikDer MII-Consent für nicht Einwilligungsfähige – eine Kurzvorstellung
Gabriele Müller
TU Dresden, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV) | Sprecherin der AG Consent der Medizininformatik-Initiative (MII)Problemfeld Ehegattennotvertretungsrecht: Möglichkeiten und Grenzen im Rahmen prospektiver epidemiologischer Kohortenstudien
Dr. Lea Hachmeister
Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Rechtsanwältin für Life Sciences und Senior AssociateProf. Dr. Sebastian Graf von Kielmansegg
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Leiter des Zentrums für GesundheitsrechtPodiumsdiskussion
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15:20–16:10 Uhr
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Pause und Postersession
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16:10–17:45 Uhr
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Session 4: "Biobank-Plattform für Deutschland"
Chairs: PD Dr. Dr. Michael Kiehntopf, Universitätsklinikum Jena, Integrierte Biobank Jena, und PD Dr. Sara Y. Nußbeck, German Biobank Network, Zentrale Biobank UMG
Mit der „Biobank-Plattform für Deutschland“ entsteht im Netzwerk Universitätsmedizin (NUM) eine bundesweite Forschungsinfrastruktur. Ziel ist es, den Zugang zu hochqualitativen Bioproben und den dazugehörigen klinischen und analytischen Daten für die medizinische Forschung standortübergreifend zu vereinfachen und zu standardisieren. Das Vorhaben setzt ein Ziel aus dem Koalitionsvertrag und der Hightech Agenda der Bundesregierung um und baut auf den im German Biobank Network (GBN) etablierten Strukturen auf. Über einen „One-Stop-Shop“ des NUM wird künftig ein zentraler Zugang zur Plattform ermöglicht. Die Session stellt die Zielsetzung der Plattform vor, gibt Einblicke in den aktuellen Stand der Umsetzung und die nächsten Schritte und beleuchtet die Möglichkeiten für die Zusammenarbeit insbesondere mit der Industrie.
NUM Preparedness – AP1 der Biobankplattform für Deutschland
Dr. Heidi Altmann
TU Dresden, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, Leiterin der BioBank DresdenNUM Biodatenbank
Dr. Gabi Anton
Universität Bielefeld, Medizinische Fakultät OWL, Leiterin der Biobank Ostwestfalen-LippeKooperationsmodelle
Dr. Ronny Baber
Universitätsklinikum Leipzig, Leiter der Leipzig Medical BiobankNationale Biobanken-Plattform – Standardisierung, Qualifizierung und Nachhaltigkeit
PD Dr. Dr. Michael Kiehntopf
Universitätsklinikum Jena, Direktor des Instituts für Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik | Leiter der Integrierten Biobank JenaNUM Academy
Dr. Daniel Brucker
Universitätsmedizin Frankfurt, Leiter der Interdisziplinären Biomaterial- und Datenbank FrankfurtRegionale Vernetzung
Prof. Dr. Alexandra Nieters
Universitätsklinikum Freiburg, Centrum für Chronische Immundefizienz, Leiterin der Clinical Research UnitIntegration von Routineproben aus der Pathologie und Labormedizin
Prof. Dr. Peter Boor
Uniklinik RWTH Aachen, Oberarzt am Institut für PathologieIT-Infrastruktur der Nationalen Biobankenplattform
Prof. Dr. Thomas Ganslandt
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Professor für Medical Data Science -
17:45–18:15 Uhr
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Pause
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18:15–19:00 Uhr
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Evening Lecture
Prof. Dr. Ben Krause-Kyora
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Institut für Klinische Molekularbiologie (IKMB), Leiter des aDNA-Labors -
19:00–19:30 Uhr
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Sektempfang
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19:30 Uhr
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Konferenz-Dinner
Tag 2
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08:30–09:00 Uhr
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Teilnehmerregistrierung und Kaffee
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09:00–10:00 Uhr
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Session 5: "Fit for Research: Qualität im Biobanking"
Chairs: PD Dr. Jörg Geiger, Universitätsklinikum Würzburg, Interdisziplinäre Biomaterial- und Datenbank Würzburg, und Dr. Carolin Kaufhold-Wedel, Universitätsklinikum Heidelberg, Gewebebank des NCT
Die Session zeigt, wie Biobanken ihre Arbeit nachhaltiger gestalten und gleichzeitig hohe Qualitätsstandards sicherstellen können. Im ersten Teil geht es um nachhaltige Lösungen für die Probenlagerung, darunter neue Ansätze zur Lagerung oberhalb -40 °C und ein ressourcenschonendes Lagersystem mit reduziertem Stickstoffverbrauch. Im zweiten Teil stehen aktuelle Entwicklungen im Akkreditierungswesen im Mittelpunkt. Expertinnen und Experten stellen unterschiedliche Perspektiven vor, die anschließend in einer Podiumsdiskussion gemeinsam diskutiert werden.
Emerging biobanking strategies: Cryopreservation at elevated subzero temperatures and dry storage approaches
Prof. Dr. Willem-Frederik Wolkers
Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, Wissenschaftler und Leiter der Arbeitsgruppe Biostabilisierung von ImplantatenMVE Fusion – Die nachhaltige Zukunft des Biobankings
Chris Rapp
Jutta Ohst german-cryo GmbH, Senior Sales ManagerFlexible Akkreditierung nach 20387 | IBBJ ist bundesweit Pilotbiobank
Dr. Christine Hess
Integrierte Biobank Jena (IBBJ), BiobankmanagerinPaneldiskussion
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10:00–10:40 Uhr
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Kaffeepause
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10:40–11:55 Uhr
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Session 6: "Einblick in die Vielfalt der Biobanken-Landschaft"
Chairs: Dr. Ronny Baber, Universitätsklinikum Leipzig, Leipzig Medical Biobank, und PD Dr. Karoline I. Gaede, Forschungszentrum Borstel, BioMaterialBank Nord (BMB Nord)
Die Session zeigt die thematische und organisatorische Vielfalt von Biobanken in Deutschland. Im Fokus stehen insbesondere Biobanken außerhalb des universitären Umfelds, die Einblicke in ihre Themen, ihre Arbeit und ihren Alltag geben. Eine abschließende Podiumsdiskussion beleuchtet Gemeinsamkeiten, unterschiedliche Perspektiven und aktuelle Herausforderungen.
Roche Pharma Biorepository: Brücke zur Innovation
Peter Sebbel
Roche, Head Biosample ScienceBio-Archivierung im Rahmen der Mausphänotypisierungen in der German Mouse Clinic
Dr. Helmut Fuchs
Helmholtz Munich, Institut für Experimentelle Genetik, Head of the German Mouse Clinic (GMC)Kommerzielle Biobanken für die Bedürfnisse der diagnostischen Industrie
Dr. Dirk Lassner
in.vent Diagnostica GmbH, Business Development DirectorPodiumsdiskussion
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11:55–12:10 Uhr
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Poster-Preisverleihung
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12:10–13:10 Uhr
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Mittagspause
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13:10–14:20 Uhr
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Session 7: "Data Integration in Biobanking"
Chairs: Sebastian C. Semler, TMF e.V., und Julian Dörenberg, Universität Tübingen, Core Facility Biobank
Das Thema Daten – gleich ob aus dem klinischen oder Studienkontext – gewinnt auch im Biobanking immer größere Bedeutung. So sind Biobanken im Rahmen der Akkreditierungsnorm ISO 20387 dazu verpflichtet, Qualitätssicherungsmaßnahmen für alle zu ihren Bioproben assoziierten Daten zu implementieren. Die Session befasst sich daher mit der Frage nach der Integration von Daten aus unterschiedlichen Quellen und deren Qualitätssicherung auch über die Grenzen von Organisationseinheiten und Rechtssubjekten hinaus. Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auch im Bereich multizentrischer Aktivitäten wie der Zusammenarbeit mit niedergelassenen Forschungspraxen.
Von Silos zu Synergien: Die digitale Forschungsinfrastruktur an der Charité
Prof. Dr. Fabian Prasser
Berlin Institute of Health (BIH) at Charité, Center of Health Data Sciences, Professor für Medizininformatik und Leiter der AG MedizininformatikStudienmanagement in Forschungspraxen – Potential zur Integration von Daten aus der Niederlassung mit Biobanken
Sandra Wickner
Hochschule Reutlingen, Wissenschaftliche Mitarbeiterin und LehrbeauftragteSekundärer Nutzen von strukturierter Befundberichtung im Rahmen einer Biobank
Dr. Elisabeth Schygulla
Universitätsklinikum Freiburg, Institut für Klinische Pathologie, AssistenzärztinMonitoring im laufenden Betrieb der DZD DiaMet Biobank: Erfahrungen und Empfehlungen
Dr. Lorenz Dobler
Deutsches Zentrum für Diabetesfoschung, Datenmanagement DZD BiobankenAutomatisierte Bioprobensammlung durch digitale Broad-Consent-Integration im Krankenhausinformationssystem
Dr. Melanie Zinkhan
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Leiterin der Core Facility Biobank der Universitätsmedizin HalleIntegration tierischer Bioproben in die BioMaterialBank Nord unterstützen die 3R-Prinzipien: Ein harmonisierter Ansatz sichert Metadatenmanagement und lückenlose Rückverfolgbarkeit
Dr. Ramez Alkhatib
Forschungszentrum Borstel (FZB), Leibniz Lungenzentrum, Mitarbeiter für Datenmanagement der BioMaterialBank Nord (BMB Nord) -
14:20–14:30 Uhr
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Resumé
Tagungspräsident Dr. Ronny Baber
Universitätsklinikum Leipzig, Leiter der Leipzig Medical Biobank -
14:30 Uhr
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Kaffeepause und Ausklang
Call for Papers
Forschende aller Fachrichtungen, Biobankbetreibende und Industrie konnten bis zum 2. Juni 2026 ihre Abstracts einreichen, um das Programm für das Biobanken-Symposium 2025 mit einem Beitrag mitzugestalten. Die Einreichungen werden am Ende in einem Tagungsband veröffentlicht. Weitere Informationen zum diesjährigen Call for Papers finden Sie hier.
Veranstaltungsort
Hotel Aquino
Tagungszentrum Katholische Akademie
Hannoversche Str. 5b
10115 Berlin