Unsere Mitglieder

TMF-Mitglieder sind vorwiegend regionale und überregionale Forschungsnetzwerke sowie vernetzt arbeitende Einrichtungen in der medizinischen Forschung. Alle TMF-Mitglieder eint das Ziel, die Infrastrukturen für die medizinische Forschung zu verbessern. Mitglieder profitieren direkt vom Erfahrungsaustausch in den Arbeitsgruppen, Foren und Veranstaltungen der TMF. Über ihre Mitwirkung in den Fach- und Steuerungsgremien gestalten sie die Aktivitäten, Lösungen und Angebote der TMF.

Ordentliche Mitglieder

Abdominal Pain Unit (APU)

Abdominal Pain Unit

Im APU-Projekt wird ein neuer, elektronisch unterstützter Behandlungspfad zur schnelleren und sichereren Versorgung von Patientinnen und Patienten mit atraumatischen Bauchschmerzen erprobt. Mithilfe einer App soll die Diagnose und Therapie sowie die Entscheidung über die weitere ambulante, stationäre oder intensivmedizinische Behandlung unterstützt werden.

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ACRIBiS

ACRIBiS

Das MII-Projekt ACRIBiS (kurz für Advancing Cardiovascular Risk Identification with Structured Clinical Documentation and Biosignal Derived Phenotypes Synthesis) hat das Ziel, die Personalisierung in der Herz-Kreislauf-Medizin mit hochkomplexen Datenanalysen zu unterstützen. So können Risiken bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen besser erkannt und die Herzgesundheit gezielter geschützt werden. Verschlechterungen von Herzerkrankungen kann vorgebeugt werden.

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AKTIN-Notaufnahme­register

Aktin

Mithilfe des AKTIN-Notaufnahmeregisters wurde eine bundesweit einheitliche standardisierte elektronische Infrastruktur zur Datenerhebung in der Notaufnahme geschaffen. Das Register arbeitet mit einer dezentralen Infrastruktur. So verbleiben die Daten in den einzelnen Kliniken. Erfolgt eine Anfrage für eine wissenschaftliche Fragestellung, werden nur die erforderlichen Daten anonymisiert zusammengeführt.

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Charité – Universitäts­medizin Berlin

Charité

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin zählt zu den größten Universitätskliniken Europas. Hier forschen, heilen und lehren Ärzte und Wissenschaftler auf internationalem Spitzenniveau. Über die Hälfte der deutschen Nobelpreisträger für Medizin und Physiologie stammen aus der Charité, unter ihnen Emil von Behring, Robert Koch und Paul Ehrlich. Weltweit wird das Universitätsklinikum als ausgezeichnete Ausbildungsstätte geschätzt. Die Charité ist die gemeinsame medizinische Fakultät von Freier Universität Berlin und Humboldt-Universität zu Berlin. Auf insgesamt vier Campi verteilt sich die Berliner Universitätsmedizin, zu der mehr als 100 Kliniken und Institute gehören, die in 17 CharitéCentren gebündelt sind. 

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Deutsches Krebs­forschungs­zentrum (DKFZ)

Deutsches Krebsforschungszentrum

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) widmet sich als größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland ganz der Aufgabe, Krebsforschung zu betreiben. Mehr als 3.000 Mitarbeitende erforschen in über 100 Abteilungen und Arbeitsgruppen wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Ansätze, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können.

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Deutsches Zentrum für Diabetesforschung (DZD)

Deutsches Zentrum für Diabetesforschung

Die Mission des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) ist die Erforschung und Entwicklung innovativer, präziser Strategien zur Prävention, Früherkennung und Behandlung von Menschen mit Prädiabetes oder Diabetes. Ziel ist es, die Lebensqualität zu verbessern und diabetesbedingte Komorbiditäten, Komplikationen und vorzeitige Sterblichkeit zu reduzieren.

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Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK)

Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung

Im Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) werden neue Therapien und Diagnoseverfahren entwickelt, damit es Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen besser geht. Die Ergebnisse aus der Grundlagenforschung sollen zügig und zielgerichtet bei den Patient:innen ankommen (Translation). Das DZHK vereint deshalb hervorragende Grundlagenforscher:innen und klinische Forscher:innen aus sieben Standorten in Deutschland. Es fördert die Kooperation zwischen ihnen mit dem Ziel, Synergien zu entwickeln und damit den Prozess der Translation zu beschleunigen. Das DZHK investiert seine Mittel vor allem in bisherige Schwachpunkte des Translationsprozesses. 

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Deutsches Zentrum für Infektionsforschung e.V. (DZIF)

Deutsches Zentrum für Infektionsforschung

Immer mehr immungeschwächte Patient:innen in einer zunehmend älteren Gesellschaft und die globale Zunahme der Antibiotikaresistenzen zählen neben den neu auftretenden Viren zu den großen infektiologischen Herausforderungen unserer Zeit. Die Wissenschaftler:innen im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) widmen sich allen diesen Aspekten der Infektionsforschung. Die Aktivitäten des DZIF im Bereich der Infektionsforschung sind strategisch auf die Bewältigung dieser Herausforderungen ausgerichtet. Dazu führt das DZIF die Expertise von über 500 Forschenden aus 35 Mitgliedseinrichtungen und aus den unterschiedlichsten Bereichen – u. a. Medizin, Biologie, Epidemiologie, Chemie und Bioinformatik – zusammen.

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Deutsches Zentrum für Lungenforschung (DZL)

Deutsches Zentrum für Lungenforschung

Bis heute gibt es für die meisten Atemwegserkrankungen nur Therapien, die symptomatische Erleichterungen bieten, jedoch keine Heilung. Durch Forschung zu Ursachen und Krankheitsmechanismen entwickelt das Deutsche Zentrum für Lungenforschung (DZL) daher neue Ansätze und Optionen für Prävention, Diagnose und Therapie von Lungenerkrankungen. An fünf Standorten steht die Erforschung von acht Krankheitsbereichen im Fokus, in denen die gesamte Translationskette „vom Labor zum Patienten“ (engl. „bench-to-bed-side“) angewandt wird.

Grundlagenwissenschaftliche Erkenntnisse werden auf das Design und die Durchführung klinischer Studien und in der Patient:innenbetreuung angewendet. Klinische Bedürfnisse wiederum werden zu Fragestellungen, mit denen sich Grundlagenwissenschaftler:innen im DZL beschäftigen. Viele Forscher:innen gehören mehreren Krankheitsbereichen an, sodass Ideen und Erkenntnisse über die Bereiche hinweg optimal miteinander verknüpft und schnell in die Anwendung überführt werden können.

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Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)

DZNE e.V.

Das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) ist ein von Bund und Ländern gefördertes Forschungsinstitut, das bundesweit zehn Standorte umfasst. Es widmet sich Erkrankungen des Gehirns und Nervensystems wie Alzheimer, Parkinson und ALS, die mit Demenz, Bewegungsstörungen und anderen schwerwiegenden Beeinträchtigungen der Gesundheit einhergehen. Bis heute gibt es keine Heilung für diese Erkrankungen, die eine enorme Belastung für unzählige Betroffene, ihre Familien und das Gesundheitssystem bedeuten. Ziel des DZNE ist es, neuartige Strategien der Vorsorge, Diagnose, Versorgung und Behandlung zu entwickeln und in die Praxis zu überführen. Dafür kooperiert das DZNE mit Universitäten, Universitätskliniken und anderen Institutionen im In- und Ausland. Das DZNE ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft.

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DIFUTURE

DIFUTURE

DIFUTURE ist eines von vier Konsortien in der Medizininformatik-Initiative. Anhand ausgewählter Use Cases stellt DIFUTURE Ärztinnen und Ärzten sowie Forschenden Daten zur Verfügung, die die Forschung und Patientenversorgung verbessern und optimieren. DIFUTURE möchte damit zeigen, dass Datenintegration, Data Sharing und bessere Prozesse dazu beitragen, Forschung und Versorgung zu optimieren.

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e:Med

 e:Med

e:Med hat zum Ziel, die Systemmedizin in Deutschland zu etablieren. Um verbesserte Prävention, umfassendere Diagnostik und individuell angepasste Therapieschemata in der individualisierten Medizin zu ermöglichen, forciert e:Med die systemorientierte Erforschung von Krankheiten. Es bringt exzellente Wissenschaftler mit molekulargenetischer, klinischer, mathematischer und informatischer Expertise zusammen mit dem Ziel, die Forschungserfolge rasch den Patienten zugutekommen zu lassen. Dabei spielt besonders die elektronische Prozessierung (e:Med), also die computergestützte Archivierung, Analyse und Integration der Daten eine wichtige Rolle. Das deutschlandweite Forschungs- und Förderkonzept wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit Mitte 2013 gefördert.

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FieberApp-Register

Feverapp

Im Rahmen der Förderung für modellhafte Register der Versorgungsforschung wird das FieberApp-Register aufgebaut, welches Information und Selbstdokumentation der familiären Behandlungspraxis bei Fieber mit Hilfe einer App anbietet und damit langfristig die Behandlungspraxis verändern möchte.

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HerediCaRe

HerediCare

Im März 2019 startete das Deutsche Konsortium Familiärer Brust- und Eierstockkrebs mit dem Aufbau des bundesweiten und patientenorientierten Registers „HerediCaRe“ (Hereditary Cancer Registry), welches im Rahmen einer Projektausschreibung für 5 Jahre (2019-2024) durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Ziel ist es, mit einer strukturierten und qualitätsgesicherten Datenerfassung/ und -analyse die Versorgung und Betreuung von Ratsuchenden und Patienten mit einer erblichen Belastung für Brust- und Eierstockkrebs durch neues Wissen stetig zu verbessern.

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HiGHmed

Highmed Medical Informatics

Das Konsortium HiGHmed bündelt und integriert Kompetenzen von acht Universitätskliniken und medizinischen Fakultäten sowie weiteren Partnern aus Wissenschaft und Industrie mit dem Ziel, innovative Informationsinfrastrukturen zu entwickeln und so einen schnelleren Transfer von Ergebnissen aus der Forschung in die klinische Praxis zu ermöglichen.

Das Konsortium HiGHmed wird in der Aufbau- und Vernetzungsphase seit Januar 2018 vom BMBF gefördert.

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Initiative Deutscher Forschungspraxennetze (DESAMForNet)

Desam ForNet

Die Initiative Deutscher Forschungspraxennetze – DESAM-ForNet – besteht aus sechs Forschungs­praxennetzen in unterschiedlichen Regionen Deutschlands und einer Koordinierungsstelle in Berlin, die von der Deutschen Stiftung für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DESAM) gemeinsam mit der TMF betrieben wird. DESAM-ForNet wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Ziel der Initiative ist die Stärkung der Allgemeinmedizin durch Forschung aus der Praxis für die Praxis mit einer nachhaltigen und international wettbewerbsfähigen Forschungsinfrastruktur.

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Livers Systems Medicine – Cancer (LiSyM-Cancer)

LiSyM-Cancer

Liver Systems Medicine, oder LiSyM, ist ein multidisziplinäres Forschungsnetzwerk, in dem Molekular- und Zellbiologen, klinische Forscher, Pharmakologen und Experten für mathematische Modellierung die Leber in ihrer Gesamtheit untersuchen. Das Netzwerk beendete im Juni 2021 seine Arbeit. Nachfolgeprojekt ist das Systemmedizinische Forschungsnetzwerk zur Früherkennung und Prävention von Leberkrebs „LiSyM-Krebs“.

LiSyM hatte zum Ziel, Fragen zur Entstehung und zum Verlauf der metabolischen Leberkrankheit nichtalkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) zu beantworten. Wodurch wird NAFLD ausgelöst? Wie entsteht sie? Wie können wir Diagnose und Behandlung verbessern?

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Medizinischer Fakultätentag (MFT)

Medizinischer Fakultätentag

Der MFT Medizinische Fakultätentag ist der Zusammenschluss der Medizinischen Ausbildungs- und Forschungsstätten Deutschlands, die in über 70 verschiedenen Studiengängen für die Ausbildung von rund 93.000 Studierenden der Human- und Zahnmedizin sowie der Gesundheitswissenschaften Sorge tragen.

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MIRACUM

Miracum

MIRACUM vereint zehn Universitätsklinika, zwei Hochschulen und einen Industriepartner aus sieben deutschen Bundesländern. Ziel ist es, klinische Daten, Bilddaten und Daten aus molekularen/genomischen Untersuchungen sowohl standortbezogen als auch standortübergreifend über modular aufgebaute, skalierbare und föderierte Datenintegrationszentren für innovative Forschungsprojekte nutzbar zu machen. Neben der, mit solchen Datenintegrationszentren grundsätzlichen, Möglichkeit der Durchführung von Machbarkeitsstudien, Beobachtungsstudien und der Untersuchung von „Real World Pathways“ in großem Maßstab, wird MIRACUM die Rekrutierung von Patienten für klinische Studien, die Entwicklung von Prädiktionsmodellen und die Präzisionsmedizin unterstützen.

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NAKO Gesundheitsstudie (NAKO)

NAKO

Die NAKO Gesundheitsstudie (kurz: NAKO) ist eine Langzeit-Bevölkerungsstudie (Dauer 20-30 Jahre). Sie wird von einem Netzwerk deutscher Forschungseinrichtungen, bestehend aus der Helmholtz-Gemeinschaft, den Universitäten und der Leibniz-Gemeinschaft, organisiert und durchgeführt. Ziel ist es, den Ursachen für die Entstehung von Volkskrankheiten, wie beispielsweise Krebs, Diabetes, Infektionskrankheiten und Herzinfarkt auf den Grund zu gehen.

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PM⁴Onco

PM4ONCO

PM⁴Onco zielt darauf, eine dauerhafte Infrastruktur zu schaffen, um Daten aus klinischer und biomedizinischer Forschung zu integrieren und auszutauschen und damit die Grundlage zur Etablierung der personalisierten Medizin (PM) in der Krebsbehandlung zu legen. Dazu werden die Erfahrung und Vorarbeiten aller vier Konsortien der Medizininformatik-Initiative und der onkologischen Exzellenzzentren in Deutschland vereint. Über PM⁴Onco bereitgestellte Daten werden in geeigneter Form aufbereitet, um Entscheidungen in molekularen Tumorboards zu unterstützen.

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PopGen 2.0 Netzwerk (P2N)

PopGen 2.0 Netzwerk (P2N)

Das PopGen 2.0 Netzwerk (P2N) ist ein Zusammenschluss wissenschaftlicher „Biobanken" am Kieler Campus des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) und am Forschungszentrum Borstel (gemeinsam mit der LungenClinic Großhansdorf und einigen Kliniken des UKSH Campus Lübeck). Unter „Biobank" verstehen Wissenschaftler eine Sammlung von Biomaterialien, die in Kombination mit den zugehörigen medizinischen Daten für die Forschung aufbewahrt und genutzt werden. 

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RECUR

RECUR

RECUR ist ein prospektives, longitudinales Register für rezidivierende Steinerkrankungen des oberen Harntraktes. Das modellhafte Register der Versorgungsforschung speist die Daten aus den Krankenhausinformationssystemen der teilnehmenden Zentren ein, die im Rahmen der Medizininformatik-Initiative (MII) erhoben werden und zeigt damit exemplarisch, welches Potenzial in der Verknüpfung von Register- und Versorgungsdaten liegt.

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ROUTINE

ROUTINE Reallabor

Das zentrale Ziel des vom Sozialministerium Baden-Württemberg geförderten Projekts ROUTINE (Reallabor zum Transfer digitaler Gesundheitsanwendungen und KI ins Gesundheitswesen) ist der Aufbau eines Reallabors, einhergehend mit der strukturierten Schaffung von Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Anwendung von KI im Gesundheitswesen. Jenes KI-Reallabor soll ausgründungswilligen Forschungsgruppen bis hin zu KMUs dazu dienen, entwickelte KI-Anwendungen in einer geschützten Evaluationsumgebung zu testen und zur Marktreife zu führen.

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Ruhr-Universität Bochum (RUB) – Medizinische Fakultät

Ruhr-Universität Bochum

Das Interdisziplinäre Biobank-Netzwerk der Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum (BioNet.RUB) organisiert die qualitätsgesicherte und datenschutzkonforme Sammlung verschiedener Biomaterialien der Bochumer Universitätsmedizin und verteilt diese an positiv bewertete Forschungsprojekte. Das Ziel ist es Prädiktion, Prävention, Diagnose und Therapie in der Humanmedizin zu verbessern. Außerdem können mit den gesammelten Proben und Daten auch grundlegende Mechanismen zum Verständnis von Krankheiten erforscht werden.

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sKIn

Deutsches Krebsforschungszentrum

Digitale Biomarker für eine bessere Früherkennung, Diagnostik- und Therapiesteuerung in der Onkologie mittels künstlicher Intelligenz stehen im Zentrum dieses Projekts am Deutschen Krebsforschungszentrum. In sKIn soll ein KI-basiertes Assistenzsystem für die Melanomdiagnostik unter Berücksichtigung der europäischen Medizinprodukteverordnung aus der universitären Forschung zur Marktfähigkeit gebracht werden. Damit soll eine Blaupause für andere Forschungseinrichtungen geschaffen werden.

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SMITH

SMITH

Im SMITH-Konsortium arbeiten über 300 klinische, epidemiologische und systemmedizinische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter daran, Forschung und Versorgung zielgerichtet miteinander zu verknüpfen. Hierfür werden die in der Routineversorgung täglich anfallenden Daten nach Zustimmung der Patientinnen und Patienten aufbereitet und in standardisierter Form der medizinischen Forschung zur Verfügung gestellt. Forscherinnen und Forscher können so Versorgungsabläufe besser verstehen und analysieren. Behandelte profitieren von gesicherten Forschungsergebnissen, präziseren Diagnosen und besseren Therapien.

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Universitätsklinikum Würzburg (UKW) Medizinische Fakultät

Universitätsklinikum Würzburg

Das Universitätsklinikum Würzburg vereint medizinische Versorgung, intensive Forschung und umfangreiche Lehre zu Spitzenmedizin. In 19 Kliniken, drei Polikliniken und vier klinischen Instituten behandelt das Universitätsklinikum Würzburg jährlich über 330.000 Patientinnen und Patienten.

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Assoziierte Mitglieder

AGO Studiengruppe

 Studiengruppe

Die AGO Studiengruppe ist eine 1993 als AGO Studiengruppe Ovarialkarzinom (AGO-OVAR) gegründete Non-Profit-Organisation. Ihr Ziel war zunächst die Therapie der Eierstockkrebserkrankung zu verbessern. Seit dem Jahr 2007 kümmert sie sich auch um die anderen Tumorerkrankungen des äußeren und inneren Genitals der Frau (z. B. Gebärmutterhals und –körper).

Die Hauptaufgaben der AGO Studiengruppe sind die Initiierung und Durchführung klinischer Studien, die Organisation von Fortbildungsveranstaltungen und die Mitarbeit in nationalen und internationalen Fachgremien. Mit über 250 universitären und außer-universitären medizinischen Einrichtungen in Deutschland, die an ihren Studien teilnehmen sowie einer intensiven Kooperation mit internationalen Gruppen, ist die AGO Studiengruppe eine der stärksten Studiengruppen in der gynäkologischen Onkologie weltweit.

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Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (CvO) – Medizinische Fakultät

Universität Oldenburg

Die Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften ist die jüngste Fakultät der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Sie wurde 2012 gegründet und besteht aus dem Department für Humanmedizin, dem Department für Medizinische Physik und Akustik, dem Department für Neurowissenschaften, dem Department für Psychologie sowie für Versorgungsforschung.

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Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP)

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) steht seit über 25 Jahren als wissenschaftliche Fachgesellschaft für die interdisziplinäre und multiprofessionelle Vernetzung: Über 6.000 Mitglieder aus Medizin, Pflege und weiteren Berufsgruppen engagieren sich für eine umfassende Palliativ- und Hospizversorgung in enger Zusammenarbeit mit allen Beteiligten. Gemeinsames Ziel ist es, bei schwerer Erkrankung für weitgehende Linderung der Symptome und Verbesserung der Lebensqualität zu sorgen - in welchem Umfeld auch immer Betroffene dies wünschen.

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Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS Group gGmbH)

DKMS

Die DKMS ist eine internationale gemeinnützige Organisation, deren Ziel es ist, weltweit so vielen Blutkrebspatient:innen wie möglich eine zweite Lebenschance zu geben. Sie wurde 1991 in Deutschland von Dr. Peter Harf gegründet und sorgt seither dafür, dass immer mehr Patientinnen und Patienten eine lebensrettende Stammzellspende erhalten.

In der DKMS sind mehr als 12 Millionen potenzielle Spenderinnen und Spender registriert, bis heute hat die Organisation mehr als 110.000 Stammzellspenden vermittelt. Die DKMS ist außer in Deutschland in den USA, Polen, UK, Chile, Indien und Südafrika aktiv.

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Deutsche Leberstiftung

Deutsche Leberstiftung

Die Deutsche Leberstiftung wurde 2006 gegründet und trägt seit über zehn Jahren entscheidend zur Verbesserung der Versorgung von Patienten mit Lebererkrankungen bei. Ihr Ziel ist, die Früherkennung und die Behandlung von Lebererkrankungen stetig zu verbessern.

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Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG)

DOG

Die DOG Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e.V. ist die medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft für Augenheilkunde in Deutschland. Sie vereint unter ihrem Dach mehr als 8.000 Wissenschaftler, Forscher sowie Ärzte in Klinik und Praxis. Ihr Anliegen ist es, Ausbildung und wissenschaftlichen Fortschritt in der Augenheilkunde voranzutreiben und gesicherte Erkenntnisse in den Alltag von Klinik und ­Praxis zu transferieren.

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Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE)

DIfE

Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke erforscht den Einfluss der Ernährung auf die Gesundheit, mit dem Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse für Prävention und Therapie ernährungsbedingter Erkrankungen nutzbar zu machen. Um neue Lösungsansätze aus dem Labor schnellstmöglich zum Menschen zu bringen, arbeiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einer Kombination von experimenteller und angewandter Forschung: Von Zelle und Maus, über epidemiologische Beobachtungen, bis hin zu humanen Interventionen.

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FAIrPaCT

Nationale Dekade Gegen Krebs

Der Forschungsverbund „FAIrPaCT“ wird im Rahmen der Nationalen Dekade gegen Krebs vom BMBF gefördert und will ein Softwaresystem entwickeln, das die Erfolgswahrscheinlichkeit von Therapien gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs individuell vorhersagen kann. Damit sollen die Chancen einer wirksamen Behandlung steigen.

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Fraunhofer ITEM

Fraunhofer Item

Den Menschen in unserer industrialisierten Welt vor gesundheitlicher Gefährdung zu schützen und an der Entwicklung neuer therapeutischer Ansätze mitzuwirken – das sind die Ziele des Fraunhofer ITEM. Mit Schwerpunkt auf der Atemwegsforschung umfasst das FuE-Portfolio drei Geschäftsbereiche: Den Geschäftsbereich Arzneimittelentwicklung, den Geschäftsbereich Chemikaliensicherheit und den Geschäftsbereich Translationale Medizintechnik. Das Fraunhofer ITEM ist eines von 76 Instituten und Forschungseinrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft, der weltweit führenden Organisation für anwendungsorientierte Forschung.

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Friedrich-Alexander-Universität (FAU) – Medizinische Fakultät

FAU

Die Medizinische Fakultät trägt als organisatorische Grundeinheit der FAU im Rahmen ihrer Ausstattung die Verantwortung für wissenschaftliche Forschung, studentische Lehre, Studienberatung, Heranbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie Prüfungen und Graduierungs-Verfahren. Die Mitglieder der Medizinischen Fakultät sind zur Kooperation in Forschung und Lehre und – soweit zutreffend – in Krankenversorgung sowie zur Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung verpflichtet.

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GeMTeX

GeMTeX

Im klinischen Alltag fallen viele Texte wie Arztbriefe und Befunde an, die wertvolle Informationen zur Krankheitsgeschichte, zum -verlauf und zur Behandlung enthalten. Mit Hilfe dieser Texte könnten Programme für die automatische Verarbeitung natürlicher Sprache (Natural Language Processing, kurz NLP) Ärztinnen und Ärzte sowie Forschende bei ihrer Arbeit unterstützen. Allerdings kann das volle Potenzial der klinischen Dokumente aufgrund fehlender Standardisierung nicht ausgeschöpft werden. Die Methodenplattform GeMTeX (German Medical Text Corpus) möchte diese Lücke schließen und hat zum Ziel, medizinische Texte aus der Patientenversorgung für Forschungsprojekte verfügbar zu machen. Damit soll der größte medizinische Textkorpus in deutscher Sprache entstehen.

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German Breast Group Forschungs-GmbH (GBG)

GBG

Die GBG Forschungs GmbH ist eine unabhängige und neutrale Academic Research Organisation (ARO). Sie setzt, anders als Contract Research Organisations (CRO), keine reinen Auftragsforschungsarbeiten um. Alle Studienprojekte müssen eine akademische Fragestellung enthalten, die den Anforderungen der Studiengruppe German Breast Group entspricht. Ziele ihrer Forschung sind die kontinuierliche Verbesserung der Brustkrebs(Mammakarzinom)-Behandlung und die flächendeckende Anhebung der Therapiequalität.

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IDEFIM

Universitätsmedizin Essen

Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Projekt IDEFIM – Indikatoren zur Datenqualität von empirischen Forschungsvorhaben in der Medizin 3.0 – wird am Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (IMIBE) des Universitätsklinikums Essen durchgeführt. Unter Leitung von Prof. Dr. Jürgen Stausberg ist das Ziel von IDEFIM die Weiterentwicklung eines bestehenden Indikatorensets.

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Institut für digitale Gesundheitsdaten (IDG)

IDG

Durch die intelligente Auswertung von Gesundheitsdaten bieten sich bisher noch ungenutzte Möglichkeiten zur Verbesserung der Gesundheit von Patientinnen und Patienten. Das IDG Institut für digitale Gesundheitsdaten RLP hat sich deshalb zur Mission gemacht, dieses Potenzial zu entfalten, isolierte Bereiche des Gesundheitswesens zu vereinen und so das Leben von Patientinnen und Patienten entscheidend zu verbessern.

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Interdisziplinäres Zentrum Klinische Studien Mainz (IZKS)

 IZKS

Das IZKS ist eine zentrale Einrichtung der Universitätsmedizin Mainz, die zur Optimierung der klinischen Forschung und damit zur Stärkung des Forschungsstandortes Deutschland beiträgt. Es begleitet Sie methodisch und wissenschaftlich bei klinischen Studien von der Idee bis zur Publikation. Mit über 35 Mitarbeitern gewährleistet das IZKS die GCP-konforme Planung, Durchführung und Auswertung klinischer Studien der Phasen I-IV gemäß den aktuellen Regularien. Als Einrichtung der Universitätsmedizin Mainz arbeitet es eng mit allen Kliniken und Instituten der Universitätsmedizin Mainz zusammen und führen zudem zahlreiche Projekte mit Kooperationspartnern in ganz Deutschland und im europäischen Ausland durch.

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INTERPOLAR

Interpolar

Der Use Case INTERPOLAR hat das Ziel, mit einem Algorithmus Krankenhauspatientinnen und -patienten zu identifizieren, die ein hohes Risiko für klinisch relevante und beeinflussbare Medikationsprobleme haben. Stationsapothekerinnen und -apotheker können sich so gezielt den Patientinnen und Patienten widmen, die von ihrer Beurteilung am meisten profitieren.

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Klinisches Krebsregister Niedersachsen (KKN)

KKN

Das Klinische Krebsregister Niedersachsen hat die Aufgabe, fortlaufend und einheitlich personenbezogene Daten über das Auftreten, die Behandlung und den Verlauf – inklusive Nachsorge – von Krebserkrankungen einschließlich ihrer Frühstadien zu sammeln, zu verarbeiten, auszuwerten, teilweise zu veröffentlichen und für die Forschung zur Verfügung zu stellen.

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Kompetenznetz Angeborene Herz­fehler

Kompetenznetz Angeborene Herzfehler

In Deutschland kommen jährlich zwischen 6.000 und 7.000 Kinder mit einem Herzfehler zur Welt. Insgesamt leben heute deutschlandweit rund 300.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit der Fehlbildung. Sie sind auf eine dauerhafte, spezialisierte ärztliche Betreuung angewiesen. Und auf eine kontinuierliche Forschung auf diesem Gebiet. Mit dem Kompetenznetz Angeborene Herzfehler (KNAHF) wurde in Deutschland die dafür notwendige Forschungsinfrastruktur geschaffen. Am KNAHF wird im Bereich angeborene Herzfehler sowie auf dem Gebiet der Herzerkrankungen im Kindes- und Jugendalter geforscht.

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Kompetenznetz Darmerkrankungen

 Kompetenznetz Darmerkrankungen

Das Kompetenznetz Darmerkrankungen ist ein Verbund von WissenschaftlerInnen, niedergelassenen ÄrztInnen, Fachkliniken, universitären Instituten und der Wirtschaft. Sie beschäftigen sich mit den beiden am häufigsten auftretenden chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Gemeinsam konzentrieren sie sich darauf, das Wissen um die Krankheiten bekannter zu machen, die Wege von Forschungserkenntnissen zu den PatientInnen zu verkürzen und die Versorgung der PatientInnen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen zu verbessern.

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Kompetenznetz Vorhofflimmern

AFNET

Das Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET) ist ein interdisziplinäres Forschungsnetz, in dem Wissenschaftler und Ärzte aus Kliniken und Praxen Deutschland und europaweit zusammenarbeiten. Ziel des Netzwerks ist es, die Behandlung und Versorgung von Patienten mit Vorhofflimmern und anderen Herzerkrankungen durch unabhängige Forschung zu verbessern. Dazu führt das Kompetenznetz Vorhofflimmern wissenschaftsinitiierte klinische Studien (investigator initiated trials = IITs) und Register sowie öffentlich geförderte Projekte zur biomedizinischen Grundlagenforschung auf nationaler und internationaler Ebene durch.

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Koordinierungszentrum für Klinische Studien Düsseldorf (KKS Düsseldorf)

KKS Düsseldorf

Das Koordinierungszentrum für Klinische Studien (KKS) Düsseldorf ist eine zentrale Einheit der Medizinischen Fakultät und zählt sich zur Forschungsinfrastruktur der HHU. Seine Aufgabe ist es, die klinischen Forschungsprojekte am Standort in all ihrer thematischen Breite und Verschiedenheit mit Know-how und guter technischer Ausstattung zu unterstützen. Dies gilt vor allem für Projekte der eigenen Forscher, sogenannte investigator-initiated trials (IITs), aber auch für die Auftragsforschung. Dabei werden wissenschaftliche Kriterien ebenso wie die Gute Klinische Praxis (Good Clinical Practice, GCP) sowie alle geltenden gesetzlichen Bestimmungen und Leitlinien berücksichtigt.

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Koordinierungszentrum für Klinische Studien Heidelberg (KKS Heidelberg)

KKS Heidelberg

Das KKS, dem Koordinierungszentrum für Klinische Studien am Universitätsklinikum und der medizinischen Fakultät Heidelberg, versteht sich als Dienstleiter für alle Aspekte klinischer Studien, aus der Akademia im Sinne einer Investigator Initiated Trial oder aus der pharmazeutischen bzw. Medizinprodukte Industrie.

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LeMeDaRT

LeMeDaRT

Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Digitale FortschrittsHub LeMeDaRT (Lean medical data: the right data at the right time) zeigt auf, wie die Digitalisierung in der Medizin die Versorgung auch in abgelegenen Regionen des ländlichen Raumes verbessern kann – und was das Ganze mit Smartphones zu tun hat.

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Luxembourg Centre for Systems Biomedicine (LCSB)

LCSB

Trotz des enormen medizinischen Fortschritts in den letzten Jahrzehnten können viele Hirnerkrankungen noch nicht ursächlich behandelt werden. Der Grund liegt häufig darin, dass wir noch nicht im Detail verstanden haben, wie diese Krankheiten entstehen. Die frühesten Veränderungen im Gehirn treten oft schon Jahrzehnte vor dem Auftreten klinischer Symptome auf. Hier setzt das Luxembourg Centre for Systems Biomedicine (LCSB) mit seiner Forschung an.

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Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC)

MDC

Das Max Delbrück Center gehört zu den international führenden biomedizinischen Forschungszentren. Menschen aus aller Welt arbeiten hier gemeinsam an einem Ziel: Sie wollen die molekularen Grundlagen von Krankheit und Gesundheit verstehen und ihre Erkenntnisse möglichst rasch zu den Patientinnen und Patienten bringen. Für bessere Prävention, Diagnostik und Therapie.

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Mukoviszidose-Institut gGmbH

Mitglieder Logo Mukoviszidose

Der Mukoviszidose e.V. setzt sich seit über 50 Jahren für die Belange von Menschen mit Mukoviszidose und ihren Angehörigen ein. Er leistet mit seinen vielfältigen Angeboten Hilfe zur Selbsthilfe, bietet Unterstützung in Notsituationen und ist ein kompetenter Ansprechpartner für Betroffene und ihre Familien. Mit seiner Forschungsförderung leistet der Verein einen wichtigen Beitrag, um die Krankheit eines Tages heilen zu können. Auch die Aus- und Fortbildung von in der Mukoviszidose-Behandlung Tätigen ist ein wichtiges Anliegen des Mukoviszidose e.V.

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NeuroCure – Exzellenzcluster

NeuroCure

Der Exzellenzcluster NeuroCure wird seit 2007 durch Bund und Länder gefördert und erhält seit 2019 im Rahmen der Exzellenzstrategie eine weitere Förderung für sieben Jahre. Der Fokus des Exzellenzclusters liegt auf der Erforschung neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen. Ziel des interdisziplinären Forschungsverbundes ist ein besseres Verständnis der Krankheitsmechanismen und die Entwicklung neuer Therapien aus den neu gewonnenen Erkenntnissen. Im Zentrum der Aktivitäten steht die Förderung der Vernetzung der Wissenschaftler:innen und ihrer Forschungsaktivitäten.

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ÖGD-FORTE – Forschungs-, Trainings- und Evidenznetzwerk für die Öffentliche Gesundheit

OEGD forte

ÖGD-FORTE ist ein bundesweites Netzwerk aus Akteuren des Öffentlichen Gesundheitsdiensts (ÖGD) und der Public Health-Forschung. Gemeinsam werden ÖGD-relevante Themen und Herausforderungen mit dem Ziel eines forschungs- und evidenzbasierten ÖGD sowie einer praxisnahen Public-Health-Forschung bearbeitet.

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Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen) – Medizinische Fakultät

 RWTH Aachen

Die RWTH Aachen legt in Forschung und Lehre zukünftig einen besonderen Schwerpunkt auf die disziplinübergreifende, wissenschaftlich fundierte Analyse und Gestaltung komplexer Systeme. Sie setzt sich dafür ein, dass diese in medizinische Fragestellungen Eingang finden und daraus neue diagnostische und therapeutische Optionen entstehen. Schwerpunkt der Forschung an der Fakultät sind deshalb die Verknüpfung von Medizintechnologie mit Digital Life Sciences.

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Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo)

Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover

Die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) steht für langjährige Kompetenz in der Veterinärmedizin. Sie ist eine bedeutende wissenschaftliche Institution, die moderne Wissenschaft mit universitärer Tradition verbindet. Seit ihrer Gründung im Jahr 1778 als Roß-Arzney-Schule hat sie bis heute ihren eigenständigen Status bewahrt und nimmt damit in Deutschland eine Sonderstellung ein. Zu Beginn des Jahres 2003 ist die TiHo in eine Stiftungshochschule überführt worden – das Land Niedersachsen hat der Hochschule eine größere Eigenverantwortlichkeit und damit mehr Gestaltungsfreiheiten eingeräumt.

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Surveillance der Ge­sundheit und medizin­ischen Versorgung von Asylsuchenden

Über die gesundheitliche Situation von Asylsuchenden und ihre medizinische Versorgung ist bisher wenig bekannt. Dies ist auf eine unzulängliche Datensituation zur medizinischen Versorgung in Erstaufnahmeeinrichtungen und in Gemeinschaftsunterkünften der Gemeinden zurückzuführen. Verlässliche Daten sind jedoch notwendig, um ein sicheres Bild des Gesundheitszustands von Asylsuchenden zu zeichnen oder medizinische Versorgungsangebote zu planen. Im Rahmen der Dateninitiative „Gesundheit und medizinische Versorgung von Asylsuchenden und Geflüchteten“ hat sich ein Netzwerk aus Wissenschaft, Praxis, Öffentlichem Gesundheitsdienst und Fachabteilungen des Robert Koch-Instituts gebildet, um diesem Problem nachhaltig zu begegnen.

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Universität Bielefeld – Medizinische Fakultät OWL

Universität Bielefeld

Die Medizinische Falkultät der Universität Bielefeld investiert in den Bereich Data Science und baut dazu einen neuen Forschungsbereich sowie ein Datenintegrationszentrum auf. Ziel ist es, aus der Datenintegration und -analyse der Forschungs- und Versorgungsdaten neue Erkenntnisse zu Krankheitsentstehung, Prävention und individualisierter Behandlung zu gewinnen.

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Universitätsklinikum Freiburg Klinikrechenzentrum (KRZ) – Kompetenzzentrum für Informationstechnologie und Mitarbeiterqualifizierung

Universitätsklinikum Freiburg

Die Medizinische Fakultät OWL wird mit dem Forschungsprofil „Medizin für Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen“ ein Thema von hoher medizinischer und gesellschaftlicher Relevanz adressieren. Vor dem Hintergrund des demografischen und epidemiologischen Wandels soll auf diesem Wege der unzureichenden Versorgung von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen besondere Bedeutung eingeräumt werden.

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Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) Medizinische Fakultät

UKE Hamburg

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist seit seiner Gründung im Jahr 1889 eine der führenden Kliniken Europas. Durch die Vernetzung von Medizin, Forschung und Lehre arbeiten alle Mitarbeitenden des UKE Hand in Hand für ein gemeinsames Ziel – die Gesundheit und das Wohlergehen der Patient:innen.

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Universitätsklinikum Regensburg (UKR) – Studienzentrum Chirurgie Regensburg

UKR

In der chirurgischen Klinik steht neben eigenen Studien die Beteiligung an klinischen Studien externer Partner im Fokus der wissenschaftlichen Tätigkeit. Hierbei besteht eine enge Kooperation mit dem Studienzentrum der chirurgischen Klinik (CoTrial Associates, und dem Zentrum für klinische Studien (ZKS)), des Universitätsklinikums Regensburg.

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Universitätsmedizin Göttingen (UMG) Institut für Medizin­ische Informatik

UMG Göttingen

In einer der modernsten Kliniken Europas arbeiten Spezialist:innen verschiedenster Fachrichtungen unter einem Dach zusammen. Neueste Medizintechnik, eine innovative Informationstechnologie und eine am Versorgungsprozess orientierte Architektur unterstützen Ärzt:innen, Krankenpflegekräfte und Therapeut:innen. Damit sind ideale Bedingungen für eine enge Vernetzung von Spitzenmedizin, Forschung und Lehre geschaffen. Rund 14.900 Mitarbeitende setzen sich rund um die Uhr für die Gesundheit ein – zum Wohle der Patient:innen.

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Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi)

 Zi

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland (Zi) ist ein Forschungsinstitut in der Rechtsform einer Stiftung des bürgerlichen Rechts. Träger der Stiftung sind die Kassenärztlichen Vereinigungen und die Kassenärztliche Bundesvereinigung.
Als zentrale Einrichtung im System der Kassenärztlichen Vereinigungen forscht das Zi an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis zu entscheidenden Fragen der ambulanten Versorgungssituation. Ärzte erhalten Grundlagen für organisatorische und finanzielle Entscheidungen. Versicherte können mit den Ergebnissen die Versorgungssituation besser einschätzen – in ihrem direkten Umfeld und bundesweit.

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Zentrum für Klinische Studien Köln (ZKS Köln)

Klinische Studien sind für den medizinischen Fortschritt unerlässlich: Das Zentrum für Klinische Studien Köln (ZKS Köln) übernimmt als Ihr Forschungspartner klar definierte Wissenschaftsleistungen bei der Planung, Durchführung und Publikation Ihrer klinischen Studien gemäß nationaler und internationaler Richtlinien, Regularien und Gesetze.

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Zentrum für Klinische Studien Leipzig (ZKS Leipzig)

 ZKS Leipzig

Das Zentrum für Klinische Studien (ZKS) Leipzig ist Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Thema Klinische Studien und bietet zentrale Serviceleistungen für die Universitätsmedizin Leipzig. Die Einrichtung betreut wissenschaftsinitiierte und kommerzielle Studien, unterstützt Sponsoren und Ärzte und informiert studieninteressierte Patienten.

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Zentrum für Klinische Studien Münster (ZKS Münster)

ZKS - Zentrum für Klinische Studien Münster

Das Zentrum für Klinische Studien Münster (ZKS Münster) ist eine Einrichtung der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität. Das ZKS Münster steht Wissenschaftlern, Klinikern, Krankenhäusern, niedergelassenen Ärzten, Netzwerken und anderen Verbünden regional und über­regional mit seinen Leistungen und Erfahrungen zur Verfügung. Auf der Grundlage internationaler wissenschaftlicher, rechtlicher und ethischer Standards garantiert das ZKS Münster ein Höchstmaß an Qualität in der klinischen Forschung.

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Fördermitglieder

Bundesdruckerei (bdr)

Mitglieder Logo BDR

Im heutigen Zeitalter der Digitalisierung ist es wichtig, persönliche Daten zu schützen und Identitäten zuverlässig verifizieren zu können. Als Komplettanbieter für die sichere Gestaltung des digitalen Wandels hat sich die Bundesdruckerei auf Technologien und Dienstleistungen spezialisiert, die sensible Daten, Kommunikation und Infrastrukturen schützen und die sichere Identifikation von Bürgern, Kunden, Mitarbeitern und Systemen sowohl in der analogen als auch in der digitalen Welt ermöglichen. Die TMF und die Bundesdruckerei GmbH arbeiten gleichermaßen an den Themenfeldern der Digitalisierung, des Datenschutzes, der Datensicherheit sowie der ITVernetzung im Gesundheitswesen und in der Gesundheitsforschung.

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Ruhende Mitgliedschaften

3LGM2IHE

Mitglieder Logo 3LGM2IHE

3LGM² Tool (3LGM²-Baukasten) ist eine Software zur Unterstützung der Modellierung von Informationssystemen im Gesundheitswesen beim strategischen und taktischen Informationsmanagement.

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CandActCFTR

CandActCFTR

CandActBase ist eine Software, die Literaturdaten (wie Paper) mit den darin enthaltenen chemischen Strukturen verknüpft. Synonyme, zu den in einer Literaturstelle verwendeten chemischen Namen, werden zu einem gemeinsamen, vereinheitlichenden Struktureintrag aufgelöst. Dies ermöglicht es, innerhalb dieser Sammlungen konkret nach entsprechenden Substanzen und deren Verwendung zu suchen. Diese Software wurde im Rahmen eines DFG-Projektes mit der TMF entwickelt.

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NMDR

Das strategische Ziel des NMDR-Projekts ist die Etablierung eines kollaborativen, qualitätsgesicherten, neutralen, dauerhaften, freien und zugreifbaren Metadaten-Registers für die klinische und epidemiologische Forschung in Deutschland. Diese Kategorien sind das wesentliche Ergebnis der Anforderungsanalyse durch Befragung von 30 verschiedenen Anwendern im Rahmen des TMF-Projekts „Community-Evaluation MDR“. Von dem geplanten Vorhaben profitieren alle klinischen Forscher, die wissenschaftsinitiierte Studien, Register oder Kohorten planen und Daten hoher Qualität erheben wollen. 

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(Satzungsgemäß kann die Mitgliedschaft von For­schungsprojekten für bis zu einem Jahr ruhen, wenn die öffentliche Förderung, über die der Mitgliedsbeitrag finanziert wurde, ausgelaufen ist und nachweislich ein neuer Förderantrag gestellt worden ist, dessen Bewilligung noch aussteht. Ruhende Mitglieder können weiterhin an allen Gremiensitzungen (Arbeitsgruppen etc.) teilnehmen, haben in dieser Zeit aber kein Stimmrecht und kein Anrecht auf Reisekostener­stattung.)