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BMBF: "Vernetzte Forschung ist das Modell der Zukunft"

Zehnjähriges Jubiläum: Kompetenznetze in der Medizin und TMF zeigen in Berlin, worauf die medizinische Forschung künftig aufbauen kann

16.06.2009. Mit Spitzenleistungen haben die Kompetenznetze in der Medizin den medizinischen Fortschritt in den vergangenen zehn Jahren befördert. Die TMF hat diesen Weg begleitet und hat als Dachorganisation und Austauschplattform dafür gesorgt, dass Lösungen zu rechtlich-ethischen, technologischen und organisatorischen Fragestellungen zentral erarbeitet und bereitgestellt wurden. "Vernetzte Forschung ist die Grundlage für den medizinischen Fortschritt", betonte Thomas Rachel MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bei der gemeinsamen Jubiläumsveranstaltung der Kompetenznetze und der TMF am 11. Juni 2009 in Berlin.

Mittlerweile gibt es 21 Kompetenznetze in der Medizin zu spezifischen Krankheitsbildern. Ihr Tätigkeitsspektrum reicht von der Grundlagenforschung über die klinische und epidemiologische Forschung bis zur Einrichtung von Registern und Biomaterialbanken. Exemplarisch stellten bei der Festveranstaltung in Berlin Sprecher von Kompetenznetzen, die bereits 1999 ihre Arbeit aufgenommen hatten, die wissenschaftlichen und medizinischen Erfolge ihrer Forschungsarbeiten vor. Die Jubiläumsveranstaltung in Berlin konnte die Erfolge der Forschungsnetze sowohl im Vortragsprogramm als auch in der begleitenden Ausstellung eindrucksvoll darstellen.
(Vorträge zum Download s. unten bei den Fotos der Referenten)

   

Die wissenschaftlichen Erfolge zeigen sich unter anderem im Anstieg der Publikationen mit einem gesamten Impact-Faktor von rund 2.000. "Gemessen an der Anzahl der Publikationen aus den Kompetenznetzen kann man davon ausgehen, dass jeder Beitrag etwa einen Impact-Faktor von 3 bis 4 aufweist, und das ist ein sehr gutes Zeugnis über die Qualität dieser Publikationen", erläuterte Professor Dr. Ulrich R. Fölsch, Sprecher für die Kompetenznetze in der Medizin und Vorsitzender des TMF e.V., der die Veranstaltung moderierte.

Darauf dass Vernetzung insbesondere dann gelingt, wenn sie inhaltsgetrieben ist, wies Professor Dr. Karl-Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité, im ersten Hauptvortrag am Nachmittag hin. Der "Bottom up"-Ansatz sei deshalb dem "Top down"-Ansatz bei der Vernetzung der Forscher auf jeden Fall vorzuziehen. Der Präsident des Robert Koch-Instituts, Professor Dr. Jörg Hacker, zeigte am aktuellen Fall der Neuen Grippe, dass durch die Förderung von Verbundforschung heute die Möglichkeit gegeben sei, "Strukturen zu etablieren, so dass uns die Grippe nicht kalt erwischt hat".

Professor Dr. Otto Rienhoff, TMF-Beiratsvorsitzender, mahnte TMF, Förderorganisationen und Forschergemeinschaft, ihre Anstrengungen im Zusammenhang mit der Verbundforschung in den kommenden Jahren noch zu verstärken: Die TMF solle sich in der methodischen Fortbildung der Primärforscher und in der Methodenentwicklung noch stärker engagieren und ein regelmäßiges internationales Benchmarking der Forschungsinfrastrukturen vornehmen. Die öffentlichen Förderer sollten Methodenforschung noch stärker unterstützen, IT-Infrastrukturen bevorzugt als Services fördern und noch stärkeres Gewicht als bisher auf die Nutzung von Ontologien legen. Die medizinischen Fakultäten sollten im gleichen Zuge die Forschung weiter professionalisieren, indem sie starke methodische Kapazitäten aufbauen, vernetzte Forschungsservices etablieren und der Entwicklung von Strategien größeres Augenmerk schenken.

Für die TMF dankte Sebastian C. Semler, der seit 2004 wissenschaftlicher Geschäftsführer der Dachorganisation ist, allen Forschern und Partnern, die die gemeinsame Arbeit in den vergangenen zehn Jahren zum Teil mit erheblichem Engagement gestaltet und vorangetrieben haben. Er zeichnete den Weg der TMF seit ihrer Gründungssitzung am 29. April 1999 nach und konnte zeigen, dass die damals protokollierten Zielsetzungen heute weiterhin gelten und von der TMF in geeigneter Weise umgesetzt werden: eine "nutzerorientierte Koordinierungsgeschäftsstelle" arbeitet heute mit Erfolg an ihrem Standort in Berlin; die Nutzung der Produkte ist offen für die gesamte Forschergemeinschaft; die TMF schafft Kompatibilität, vereinbart Schnittstellen und Standards sowie Vorgehensweisen und Richtlinien; sie bündelt Kompetenz und sorgt für systematischen Transfer von Wissen; die Aktivitäten der TMF tragen dazu bei, Doppelarbeit zu vermeiden und vorhandene Lösungen wieder zu verwenden. Ziel damals wie heute ist es, den personellen Aufwand in medizinischen Forschungsprojekten zu reduzieren. Die TMF verfolgt immer auch visionäre Ziele, die über die aktuellen Fördervorhaben hinausweisen.

"Es freut mich sehr, dass ich von Ihnen gezeigt bekomme, dass die Kultur sich erhalten hat, auf die wir am Anfang als kleiner Verein so stolz waren. Ich wünsche Ihnen, dass sich das in den nächsten zehn Jahren nicht ändert", so bilanzierte PD Dr. Michael Reng, heute Chefarzt der Kreiskrankenhauses Bogen, seinen Besuch beim zehnjährigen Jubiläum der TMF. Reng, der für das Kompetenznetz Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen die Datenschutzkonzepte der TMF maßgeblich mitentwickelt hatte, war vor fünf Jahren mit seinem Wechsel aus der Forschung in ein nicht-universitäres Krankenhaus aus der TMF ausgeschieden. Im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung moderierte er eine Fragerunde mit Vertretern von Forschung, Datenschutz und Patienten.

 

"Patienten brauchen diese Art von Vernetzung", so formulierte es in dieser Runde Mirjam Mann, Geschäftsführerin der Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE) e.V. "Gerade wenn eine Erkrankung selten ist, ist Wissen Mangelware." Vernetzung sei hier unerlässlich, und die zentralen Themen seien aus ihrer Sicht in der TMF sehr gut aufgehoben.

Für die Verbundforscher, die sich in der TMF engagieren, vielleicht eine Binsenweisheit, für weite Teile der medizinischen Forschung jedoch noch eine wichtige Botschaft: "Vernetzte Forschung ist das Modell der Zukunft". Diese Bilanz zog Joachim Krebser aus dem Referat Gesundheitsforschung des BMBF in seinem ausblickenden Vortrag, dem ein abschließender Beitrag aus den USA folgte: Dr. Shawn Murphy berichtete in seiner Key note lecture über die strategischen Erfahrungen aus dem Projekt "informatics for integrating biology & the bedside" (i2b2), das seine Werkzeuge - ähnlich wie die TMF - auf seiner Website frei zum Download zur Verfügung stellt.

   
Begleitet wurde die Veranstaltung von einer großen Posterausstellung, in der sich alle Kompetenznetze in der Medizin sowie zahlreiche weitere TMF-Mitgliedsverbünde präsentierten. In geführten Rundgängen wurden dabei Themen hervorgehoben, die im Rahmen von wissenschaftlichen Kongressen in der Regel weniger sichtbar werden: Verstetigung von Verbundstrukturen, Vernetzung von Forschung und Versorgung oder Register und Biobanken als grundlegende Infrastrukturen, die weitere Forschungsprojekte erst ermöglichen. Weitere Rundgänge stellten die Zoonosen-Forschung in den Mittelpunkt, die jüngst in die TMF integriert wurde, und gaben einen Ausblick auf die große thematische Spannbreite der TMF-Mitgliedschaft, die auch Medizintechnik, Genomforschung und molekulare Diagnostik sowie Methodenzentren wie die Koordinierungszentren für klinische Studien umfasst.

Verstetigung der aufgebauten Forschungsinfrastrukturen, Dienstleistungen und Kooperationen war auch das Schwerpunktthema des Statussymposiums am zweiten Veranstaltungstag.

  1. Programm der Jubiläumsveranstaltung [pdf | 1,7 MB]
  2. virtuelle Posterausstellung
  3. Statussymposium zum Thema Verstetigung am 12.06.2009

  4. "Kompetenznetze in der Medizin: Vernetzte Forschung ist das Modell der Zukunft", Deutsches Ärtzeblatt, 3. Juli 2009

  5. BMBF-Broschüre 10 Jahre Kompetenznetze in der Medizin [pdf | 2,8 MB]
  6. Flyer Kompetenznetze in der Medizin [pdf]
  7. TMF-Jahresbericht 2008 [pdf | 4,7 MB]


Thomas Rachel MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

  1. Grußwort: 10 Jahre Kompetenznetze in der Medizin - Krankheiten erforschen, Experten vernetzen, Wissen weitergeben [pdf | 3,7 MB]

Prof. Dr. U. R. Fölsch, Sprecher des Kompetenznetzes Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Sprecher für die Kompetenznetze in der Medizin und Vorsitzender des TMF e.V.

  1. Einleitungsvortrag: Kompetenznetze in der Medizin - Wirkungen in Forschung und Versorgung [pdf |916 kB]

  2. Vortrag: Das Kompetenznetz CED: Organisation in selbständigen Einheiten [pdf | 1,9 MB]

      

Prof. Dr. Wolfgang Hiddemann, Vorstandsmitglied des Kompetenznetzes Akute und chronische Leukämien.

  1. Vortrag: Therapieoptimierungsstudien im Kompetenznetz Leukämien - Herausforderungen durch die 12. AMG-Novelle meistern [pdf | 342 kB]
      

Prof. Dr. Michael Hallek, Sprecher des Kompetenznetzes Maligne Lymphome

  1. Vortrag: Weltweit führend: Die deutsche Lymphomforschung – Vernetzung als Erfolgsmodell [pdf | 229 kB]
     

Prof. Dr. Günter Henze, Sprecher des Kompetenznetzes Pädiatrische Onkologie und Hämatologie.

  1. Vortrag: Pädiatrische Onkologie und Hämatologie – Perspektiven des KPOH [pdf | 363 kB]

Prof. Dr. Günter Breithardt, Sprecher des Kompetenznetzes Vorhofflimmern

  1. Vortrag: Kompetenznetz Vorhofflimmern: Von den Vorreitern lernen - Beispiel eines jüngeren Netzes [pdf | 829 kB]
     

Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Sprecher des Kompetenznetzes Depression, Suizidalität.

  1. Vortrag: Vom "Nürnberger Bündnis gegen Depression" zur European Alliance against Depression" [pdf | 449 kB]
     

Prof. Dr. Wolfgang H. Oertel, Sprecher des Kompetenznetzes Parkinson.

  1. Vortrag: Kompetenznetz Parkinson: Studiengruppen in Forschung und Versorgung auf den Weg gebracht [pdf | 189 kB]

Prof. Dr. Wolfgang Gaebel, Sprecher des Kompetenznetzes Schizophrenie.

  1. Vortrag: Schizophrenie: früh erkennen - optimal behandeln [pdf | 216 kB]
     

Prof. Dr. Arno Villringer, Koordinator des Kompetenznetzes Schlaganfall

  1. Vortrag: Management des Schlaganfalls – Gestern-Heute-Morgen [pdf | 2,5 MB]
     

Rundgang zum Thema Verstetigung, Moderation: PD Dr. Hella Lichtenberg (Projektträger Gesundheitsforschung im DLR).
 

Rundgang zum Thema vertikale Vernetzung / Patientenkommunikation, Moderation: Wiebke Lesch (Kompetenznetz Angeborene Herzfehler).

 

Rundgang zum Thema Register / Biobanken, Moderation: Sebastian C. Semler (TMF e.V.).

 

Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité Berlin und Sprecher des Kompetenznetzes Schlaganfall.

 

Prof. Dr. Jörg Hinrich Hacker, Präsident des Robert Koch-Instituts.

 

Rundgang "Querschnitt durch die TMF-Mitgliedschaft", Moderation: PD Dr. Hella Lichtenberg (Projektträger Gesundheitsforschung im DLR).

 

Rundgang zum Thema Zoonosen-Forschung, Moderation: Prof. Dr. Stephan Ludwig (Koordinator FluResearchNet und Zoonosen-Plattform).

 

Prof. Dr. Otto Rienhoff, Vorsitzender des TMF-Beirats

  1. Vortrag: Stetiger Wanddel - methodische Herausforderungen 1999-2009-2019 [pdf | 805 kB]
     

Sebastian C. Semler, wissenschaftlicher Geschäftsführer der TMF seit 2004

  1. Vortrag: Akteure, Daten, Fakten - 10 Jahre TMF [pdf | 3 MB]
     

Die Gesprächspartner der Fragerunde v.l.n.r.: Prof. Dr. Michael Krawczak (NGFN, Vorstand TMF e.V.), Dr. Rita Wellbrock (Arbeitskreis Wissenschaft der Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder), PD Dr. Michael Reng (Kreiskrankenhaus Bogen - Moderation), Mirjam Mann (Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen e.V.), Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann (SHIP-Studie, Vorstand TMF e.V.).

 

Joachim Krebser, Referat Gesundheitsforschung des BMBF

  1. Vortrag: Medizinische Verbundforschung – Perspektiven und Ausblick [pdf | 164 kB]

Dr. Shawn Murphy, i2b2

  1. Vortrag: i2b2: informatics for integrating biology & the bedside - 10 strategic lessons [pdf | 2,4 MB]
     

Das VioTrio Berlin begleitete die Veranstaltung am Abend.

 

Impressionen Posterausstellung.

 

Impressionen Posterausstellung.

 

Interaktive Exponate aus den Kompetenznetzen sorgten für Auflockerung. Hier: Katheterablation.

 

Impressionen Posterausstellung.

 

Impressionen Posterausstellung.

  

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Exkursion zur Danish National Biobank (Kopenhagen)

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WS Dockerbank: Container-basiertes Deployment von biomedizinischen IT-Lösungen (Berlin)

09.09.2016




Interviews

„Alle, die mit medizinischen Daten umgehen, müssen sich des Reidentifikations­potenzials bewusst sein.“

Prof. Dr. Klaus Pommerening und Dr. Fabian Prasser im Interview zur Anonymisierung in der medizinischen Forschung und zum TMF-Workshop „ANONTrain“


 
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