Bundesgesundheitsministerin Nina Warken eröffnet 1. LongCARE-Symposium
Nina Warken, Bundesministerin für Gesundheit. © Tobias Koch
Am 22. Januar 2026 findet im Berliner bcc Congress Center das 1. LongCARE-Symposium zum Thema postinfektiöse Erkrankungen statt. Die Veranstaltung ist hochkarätig besetzt. Eröffnet wird sie von Nina Warken, Bundesministerin für Gesundheit.
Long COVID stellt Betroffene und Angehörige ebenso wie Medizin, Forschung und Gesellschaft vor große Herausforderungen. Es braucht mehr Wissen, bessere Behandlungsmöglichkeiten und verlässliche Informationen. Auch die Politik hat diesen Handlungsbedarf erkannt: Im November riefen die Bundesministerien für Gesundheit sowie für Forschung, Technologie und Raumfahrt die „Allianz postinfektiöse Erkrankungen: Long COVID und ME/CFS“ ins Leben. Zudem wurde die „Nationale Dekade gegen postinfektiöse Erkrankungen“ angekündigt.
Beide Initiativen zielen darauf ab, Grundlagen-, klinische und Versorgungsforschung enger miteinander zu verzahnen sowie die Entwicklung von Diagnostik und Therapien zu stärken. Doch wie kann dies konkret gelingen?
Diesen und weiteren Fragen widmet sich das 1. LongCARE-Symposium zum Thema Long COVID, Post COVID und ME/CFS am 22.01.2026 im bcc Berlin Congress Center, das von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken eröffnet wird. Führende Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Klinik und Versorgungsforschung werden auf der Veranstaltung aktuelle Erkenntnisse und Perspektiven zu Long COVID, Post COVID und ME/CFS diskutieren und Lösungsansätze vorstellen.
LongCARE ist das Koordinationsprojekt des Förderschwerpunktes Long COVID des Bundesgesundheitsministeriums, zu dem 29 Forschungsprojekte gehören.
Mehr Informationen und das Programm finden Sie auf dieser Seite.